Schulden loswerden

Freude am Leben

und den Alltag genießen!

Natürlich nimmt dieses Ratgeber – eBook nicht Ihr Leben in die Hand. Aber Sie können lernen, wie Sie leichter durchs Leben gehen und es zum absoluten Spaß-Faktor machen. Denn wer Spaß am Leben hat, lebt garantiert länger. Ihr Streben sollte es sein, so lange wie möglich gesund an allem teilzunehmen. Es gibt so viele Dinge, für die es sich lohnt, auf dieser Welt zu bleiben und glücklich an ihr teilzunehmen: die Kinder, Enkelkinder, Verwandte, Freunde, Arbeitskolegen, Nachbarn, der eigene Partner – liebe Menschen halt und Ziele, Träume, Visionen, Pläne. Werfen Sie das doch nicht alles leichtfertig einfach weg!

Was ist Sinn und Zweck des Lebens? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was Ihr Sinn im Leben ist? Warum und wofür leben Sie? Möglichst viel Reichtum und Wohlstand anzuhäufen vielleicht? Nach der Devise: mein Haus, mein Boot, meine Frau, mein Auto und mein Pool. Viele Menschen leben für ihre Nachbarn. Sie wollen zeigen, dass sie mehr haben als andere. Sie kaufen sich ein größeres Auto (meist auf Kredit), teuere Luxuswaren wie Handtaschen, Geldbörsen, Uhren, Schmuck. Und heutzutage wird natürlich alles in sozialen Netzwerken gleich gepostet – Handy-Selfies von Gucci, Prada oder Rolex. Das Motto: Was Lacostet die Welt? Geld spielt keine Rolex!

shop_freude_am_lebenSeht her, ich bin wer. Ist das sinnhaft? Wollen Sie so leben? Das macht doch nur Stress und schürt Neid. Man macht einen Bogen um solche Angeber und Aufschneider. Oder sehen Sie einen Sinn darin, Ihre Frau zur Schau zu stellen wie eine Schaufenster-Puppe?

Was leben Sie eigentlich Ihren Kindern vor? Wissen Sie, wie schwer Ihr Leben wird, wenn Sie von ganz oben nach ganz unten fallen? Sie haben aus den üppigen Fleichstöpfen gegessen und müssen sich nun mit dem Knochen begnügen. Das schaffen Sie gar nicht. Wer einmal die Luft da oben geschnuppert hat, weiß, wie es da aussieht. Wer aber da gar nicht mehr ran kommt, dem fällt es besonders schwer.

Wer aber nie Fleisch gegessen hat, spürt auch nicht die Verlustängste. So ein Sinn des Lebens ist profan, dekadent und vor allem hohl. Setzen Sie auf Nachhaltigkeit, auf wirklichen Spaß am Leben. Und was ist das? Richtig: Glück! Oberstes Streben sollte es sein, ein glückliches Leben zu führen. Das ist für jeden anders. Man findet es in einer wunderbaren Familie mit einer tollen Frau und gesunden Kindern. Man findet es aber auch in einem prima Job, der einem echt Spaß macht. Sie genießen Glück, wenn Sie anderen Menschen helfen – ob als Arzt, Pfleger oder Entwicklungshelfer. Glück ist, den idealen Partner an seiner Seite zu finden. Glück ist Gesundheit und ein langes Leben. So definiert sich wirklicher Spaß am Leben.

Welchen Auftrag haben wir?

Auftrag? Das werden Sie jetzt sicher fragen und sich die Augen reiben? Haben wir einen Auftrag? Ja, Sie sollten Ihr Leben als einen Auftrag verstehen, dann füllen Sie es auch aus. Auftragslos wie ein nicht mehr steuerbares Boot von den Wellen getrieben zu werden, macht doch keinen Sinn. Auftrag hat etwas mit Verantwortung zu tun. Sie können beispielsweise nicht Kinder in die Welt setzen und sich darum nicht kümmern. Sie können nicht einen verantwortungsvollen Job annehmen (zum Beispiel als Maschinenführer) und die Dinge dann laufen lassen.

Ob als Busfahrer oder Chef, Sie haben Verantwortung. Und wenn es die Verantwortung für andere Menschen ist, dann haben Sie eine verdammt hohe. Jeder Mensch hat einen Auftrag in dieser Welt, und wenn es nur der ist, für seine eigene Gesundheit zu sorgen und auf sie aufzupassen. Wenigstens dafür sollte jeder Verantwortung übernehmen. Aber: Es gibt auch Menschen, die selbst dafür keine Verantwortung übernehmen. Ja, ein Leben ohne Verantwortung geht auch. Dann scheiden aber bestimmte Lebensformen wie Familie und Kindererziehung oder bestimmte Jobs wie Flugkapitän oder Zugführer aus.

Es gibt tatsächlich Menschen, die nach dem Prinzip "Lieber heftig und kurz als stressig und lange leben". Ich kenne Menschen mit der Diagnose Lungenkrebs oder Leberzirrhose, die dann sagen: Und jetzt noch eine Kippe oder darauf trinke ich noch einen! Die Verantwortungslosigkeit stellt sich oft ja erst im Laufe des Lebens heraus. Dann stellen Menschen plötzlich fest: "Ich kann das gar nicht". Gut, dann kann man sich um 180 Grad drehen oder zu einem Leben ohne Verantwortung bekennen. Es gibt auch Menschen, die halten es gar nicht mehr lange an einem Ort aus oder in einer Beziehung oder Job. 

Auch so kann man leben, man nennt das "In Projekten leben!" Jetzt habe ich mal das Projekt Tina, dann das Projekt Busfahrer und danach steht vielleicht Auswandern auf dem Programm. Gut! Man kann sein Leben in Projekten gestalten. Es gibt solche moderne Nomaden, unstetige, rastlose, abenteuerlustige Typen – mit allen Konsequenzen. Ihnen fehlt aber der Anker im Leben und im Alter sind sie dann bitter enttäuscht, wenn sie niemanden mehr haben. Die sozialen Netzwerke existieren entweder nicht mehr oder sind weltweit zerstreut. Manche kommen damit klar, die meisten nicht.

Dann muss man halt mit den Konsequenzen leben. Wer so lebt, hat eigentlich keinen Auftrag im Leben und am Leben erkannt. Ihr Auftrag ist Ich-bezogen, nur für sich selbst leben und möglichst das Beste und meiste daraus herauszuholen.

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ohne Sorgen – glücklich werden!

Warum machen wir uns überhaupt Sorgen?

Hätten wir die richtigen Abwehr-Mechanismen, dann würden wir Sorgen nur noch mitleidsvoll belächeln. Aber wir haben sie eben (noch) nicht. Deshalb gibt es dieses Ratgeber-eBook, das Ihnen die Sorgen leichter machen soll. Sie sollen lernen zu leben. Sie können Mechanismen erlernen, Ihre alltäglichen und ganz großen Sorgen klein zu machen; und dann verlieren sie ihre Bedrohung. Viel wichtiger aber: Sie fangen endlich wieder an, Ihr Leben zu genießen. Denn über all die Sorgen haben Sie Ihr schönes Leben längst vergessen. Wo ist Ihre Lebensqualität geblieben, Ihre Freude am Leben?

Es wird höchste Zeit, dass Sie endlich Ihre Sorgen hinter sich lassen. Drehen Sie die Sorgen ins Positive für sich und sagen sich: Ich sorge von jetzt ab gut für mich selbst. Denn Sorgen haben zwei Definitionen, eine positive und eine negative. Die negative sind die Sorgen, die uns das Leben so schwer machen; die positiven Sorgen sind im Sinne von Vorsorge zu verstehen, sich kümmern, sich um jemanden sorgen – und eben in erster Linie für sich selbst (vor-)sorgen. Zunächst einmal, weil wir von Natur aus spontan erschrecken und nicht adäquat mit sorgenvollen Situationen umgehen.

shop_ohne_sorgenDas ist den meisten Menschen so eingeimpft und manchmal ist es auch gut so. Denn es ist ein natürlicher Abwehrmechanismus gegen Gefahren. Beispielsweise, wenn ein naher Verwandter oder gar der Partner gestorben ist, helfen uns Sorgen dabei, unsere Trauer zu bewältigen und nachzudenken. Wir grübeln darüber, wie es weitergehen soll, planen Veränderungen und stellen uns neu auf.

Das sind Sorgen, die wir nicht beenflussen können, mit denen wir aber lernen können umzugehen. Oder nehmen wir die Sorgen nach einem schweren Unfall, bei schlimmer Krankheit. Sie sind durchaus berechtigt. Würden wir sie einfach hinweg wischen, dann hielte man uns für kalt und gefühllos. Mit diesen zwangsläufigen Sorgen müssen wir besonnen umzugehen lernen. 

Solche Sorgen kommen von außen auf uns zu; das steuern andere; wir können nur ausweichen. Und dann machen wir uns Sorgen über Krankheiten, die zu Ängsten werden – Folge: Magengeschwüre. Sorgen über Krankheiten machen uns nämlich krank. Wir bekommen allein aus Sorgen Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Kopschmerzen, Schlafstörungen, Rückenschmerzen – ja sogar Lähmungen. Solche Krankheiten haben einen psychosomatischen Ursprung, also sind entstanden aus Ängsten aufgrund von Sorgen. Dann überfallen uns Sorgen, die eigentlich gar keine sind. Wir sorgen uns über unser Geld, die Währung, den Euro, die momentane Einwanderungssituation, Migranten, was wir sowieso nicht beeinflussen können. Sie kennen doch Hypochonder: Das sind Menschen, die beim ersten Räuspern gleich einen Herzinfarkt vermuten und dauernd zum Arzt rennen.

Im grunde genommen sind es arme Geschöpfe, weil sie ständig vom Wahn besessen sind, schwer krank zu sein. Alle Menschen, die sich grundlos Sorgen machen, sind Hypochonder. Sie ziehen quasi die Sorgen an wie Honig die Bienen. Oder es gibt ja durchaus die "Mutter Teresa-Typen", die Kümmerer: Sie müssen ihre Nase überall hineinhängen und sich um alles in der Welt kümmern – nach der Devise: Sorge, wo bist Du? – Ich komme schon! Diese Menschen, von denen es nicht zu wenige gibt, sind Gefangene ihres Beschützer-Instinks. Sie machen sich Sorgen um alles, nur nicht um sich selbst. Statt auf ihren eigenen Blutdruck zu achten, helfen sie lieber anderen und erhöhen damit ihren eigenen.

Sie schauen mehr auf andere als auf sich selbst. "Denk an Dich selbst", und dann ist man auch kein Egoist. Dabei kommt es ja beim Thema Sorgen darauf an, endlich einmal den eigenen Bedürfnissen freien Lauf zu lassen. Schauen, Sie, was Ihnen gut tut und gefällt, womit Sie glücklich und zufrieden werden. Dann reduzieren sich die Sorgen automatisch. Wichtiger Tipp gegen Sorgen ist also, eigene Wünsche zuzulassen und sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.

Welche Arten von Sorgen gibt es?

"Mach Dir keine Sorgen – mach Dir keine Gedanken" – solche Sätze sind oft leicht gesagt. Aber sie sind leichter gesagt als getan. Wir treffen auf generell ängstlichere Menschen und solche, die eher cooler durchs Leben gehen. Manche wirft ein verpasster Zug aus der Bahn, andere nehmen einfach den nächsten. Sorgen sind immer individuell, aus der Sicht des Betrachters rein subjektiv. Was für den einen die Sorge schlechthin ist, bekümmert einen anderen überhaupt nicht. Es gibt also keine objektive Betrachtung von Sorgen und keine objektive Wertung der Schwere von Sorgen.

Menschen sind unterschiedlich gestrickt. Die Wissenschaft beispielsweise kennt den introvertierten Typus, der viele Dinge mit sich selbst ausmacht und oft in sich gekehrt ist, still, zurückgezogen; daneben steht der extrovertierte Typus, der jeden Frust und Ärger rausschreit, keine Sorgen in sich lässt, offen mit anderen darüber redet und sich selbst auch gerne auf Bühnen, in der Öffentlichkeit produziert, kommunikativ, kontaktfreudig. Und so gehen beide unterschiedliche Charaktere auch mit Sorgen um: der eine offen, lösbar, weniger ängstlich – der andere zurückgezogen, mit sich selbst ausmachend, zögernd und bedrohlich.

Es gibt finanzielle Sorgen, gesundheitliche Sorgen, Beziehungs-Sorgen, Job-Sorgen und so weiter. Sorgen durchziehen das ganze Spektrum unseres Lebens und Alltags. Es gibt fast nichts, über das man sich nicht sorgt. Und dabei bleibt das Leben auf der Strecke. Wir leben nicht mehr vergnügt – das Leben macht wegen der vielen Sorgen eigentlich keinen Spaß mehr!

Alle Sorgen sind relativ, so auch die Sorge ums Geld. Dem einen fehlen 100 Euro, um sich ein neues Smartphone zu kaufen oder eine trendige Bluse, die gerade im Angebot ist. Für den anderen sind schon zehn Euro genug, um seine Familie einen Tag lang oder zwei am Leben zu erhalten und sie mit Essen zu versorgen. Die Qualität von Sorgen wird hier spürbar: Für den einen sind sie purer Luxus, der nicht sein muss, und für den anderen ist es Existenzangst.

Wir sorgen uns um unsere Kinder: Bekommt der Sohn die richtige Frau und schafft er das Abitur; schafft die Tochter das Studium und kommen sie generell mit dem Leben klar; stehen sie irgendwann einmal sicher auf eigenen Füßen? So gesehen können Sorgen auch einengen. Der Sohn muss ja mit der Frau seiner Wahl auskommen und nicht die Eltern; und ob für die Tochter das Studium überhaupt der richtige Weg ist, muss  doch ihr überlassen bleiben. Vielleicht wird sie als Friseuse ein viel zufriedenerer Mensch. Wir machen uns also oft völlig unnütze Sorgen. Bewahren Sie deshalb immer Ihr Sorgen-Potential für die wirklich wichtigen Sorgen, den Vorsorgen, auf.

Bei der Sorge um die Finanzen helfen sie Ihnen nicht über die Stränge zu schlagen und mehr auszugeben, als Sie haben. Hören Sie hier auf Ihre Sorgen und kaufen sich eben nicht den Pullover aus dem Angebot. Unser marktwirtschaftliches System setzt nämlich darauf, Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Werbung produziert laufend super günstige Sonderangebote, die Sie eigentlich gar nicht brauchen. Indem sie Ihnen vermittelt, Geld zu sparen, verführt sie Sie, Dinge auf Vorrat zu kaufen, die Sie manchmal sogar ungenutzt wieder in die Alt-Kleider-Sammlung geben.

Hier sind Sorgen gut, weil sie vorsorgen und Sie finanziell vor dem Ruin bewahren. Oft fühlen wir uns auch so hilflos und ohnmächtig – beispielsweise vor Entscheidungen der Regierung, des Lehrers oder des Chefs. Daraus entstehen häufig Sorgen. Die können sich in Entschlusslosigkeit steigern. Wir bekommen Angst, falsche Entscheidungen zu treffen. Die Welt wirkt bedrohlich auf uns; Gefahren lauern überall. Sorgen geben uns das Gefühl, Kontrolle auszuüben und den Dingen nicht ganz hilflos gegenüber zu stehen.

Wie Sie Ihre Sorgen in den Griff bekommen, erfahren Sie in diesem Ratgeber-eBook (47 Seiten): HIER UND JETZT

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Schöne Haut – aber wie?

Haut sagt vieles über den Menschen

Jüngere Haut ohne Falten hat auch einen gewissen erotischen Reiz, denn sie stellt etwas von Unberührtheit und Jungfräulichkeit dar. Dennoch seien wir uns bewusst: Die Basis des Ganzen, nämlich unser Teint, ist allerdings eine mehr oder minder milde Gabe der Natur. Der eine hat davon mehr, der andere weniger. Milliarden von Euros geben die Menschen weltweit aus, um schön auszusehen und weniger Falten zu haben. Dabei unterliegt der Geschmack über das Aussehen der Haut durchaus einem stetigen Wandel, dem so genannten Wandel der Schönheitsideale.

Es gab Zeiten, da war die "vornehme Blässe" angesagt, die übrigens jetzt im Zuge von Hautkrebs und Solarien-Schäden wieder langsam zurückzukehren scheint. Wer in Urlaub fährt, muss doch braun gebrant wieder zurückkommen, um allen zu zeigen, dass das Wetter prächtig war und man die Sonne besucht hat. Sonst wäre man doch nicht weit genug weg gewesen. Braune Gesichtsfarbe ist der Inbegriff von Frische, Erholung und Vitalität, ja braun gebrannt = Urlaub und Erholung.

shop_schoene_hautDoch seien wir mal ehrlich: Wirkt nicht jemand in westeuropäischen Breitengrad geradezu unnatürlich, wenn er fast schon wie ein dunkelhäutiger Brasilianer daherkommt? Manche Leute übertreiben es gerne und machen sich damit zum Gespött der Menschheit. Betrachten Sie diese so genannten "Sonnenanbeter" und Solarien-Fetischisten mal zehn Jahre später; da sehen diese Menschen gar nicht mehr so attraktiv aus.

Denn Solarien, Sonnenbäder und chemische Mittelchen lassen unsere Haut schnell altern. Sonnengegerbte Gesichtszüge, eine zerfurchte Gesichstshaut und Faltenwürfe, die einer Berg- und Talfahrt gleichkommen, ziehen doch nur mitleidige Blicke an. "Mein Gott, wie sieht die/der denn aus!" Grundsätzlich sind wir Menschen ja irgendwo zur Welt gekommen: In Afrika oder Amerika, Asien oder Europa.

Jede Region der Welt passt sich im Typus Ihrer Bewohner auch den klimatischen Verhältnissen an. Ob Schwarze auf dem afrikanischen Kontinent, eher Dunkelhäutige in Südamerika, Gelbe in China, Weiße in Europa: Wir sind so, wie wir sind. Und daran sollten wir tunlichst nicht mit künstlichen Mitteln ändern. Denn das schadet unserer Haut nur. Akzeptieren wir also, wie wir sind. Und dennoch können wir viel dafür tun, dass unsere Haut möglichst lange straff bleibt und sich keine Verwerfungen in unserem Gesicht abzeichnen. Wie Sie eine jüngere Haut erhalten und weniger Falten nicht nur im Gesicht, sondern auch an Beinen, Po, Armen, Dekolletee und Brust bekommen, zeigt Ihnen dieses Ratgeber-eBook auf. Wenn Sie die vielen Ratschläge beherzigen und ein paar Tricks anwenden, dann können auch Sie davon profitieren und eine Haut haben, die Sie wesentlich jünger macht, als Sie in Wirklichkeit sind.

Dieses Ratgeber-eBook ist beileibe kein Patentrezept für straffe, jüngere Haut, denn es gibt leider auch genetische Ursachen, die unsere Haut eher altern lassen. Und es gibt auch bei der Haut physische Gesetze: Wer als Trompeter ständig sprichwörtlich seinen Mund zu voll nimmt und sein Wangengewebe extrem dehnt, wird mit wachsendem Alter die Schlaffheit in seinem Gesicht zu spüren bekommen. Genauso geht es dem Wirtschaftsboss, der täglich seine Strinfalten über schlechte Bilanzen und fallende Aktienkurse extrem beansprucht, oder dem Modell, das sich mehrmals am Tag für den Lausteg schminkt. Sie sehen also, woran Sie arbeiten können. Dazu später mehr. Doch eins gleich zu Beginn: Die richtige typgerechte Pflege der Haut möglichst früh zu beginnen, hält sie lange jünger und wirft weniger Falten.

Der Aufbau unserer Haut

Was ist Haut also, wie ist sie aufgebaut und wie funktioniert sie? Und was sollten wir grundsätzlich erst einmal über unsere Haut wissen? Viele Schönheitsrezepte in Illustrierten, Büchern und Internet zum Beispiel sind speziell auf junge Haut ausgelegt und überwiegend für das weibliche Geschlecht geschrieben. Dabei interessiert sich die reifere Dame genauso für eine straffe Haut wie auch der Mann. Man muss aber wissen, dass junge Haut im Allgemeinen eher fettig als trocken ist und zu Unreinheiten neigt.

Wenn so mancher anonymer Alkoholiker oder Quartalsraucher wüsste, dass man ihm sein Laster bereits an der Haut ansehen kann, würde er auf der Stelle im Boden versinken. Und so gibt die Haut auch viele Aufschlusse darüber, wie ein Mensch isst und wie er sich fühlt. Dass zottelige Obdachlose und verwahrloste Alkoholiker einen so braunen Teint haben, liegt einfach daran, dass sie sich überwiegend draußen in der freien Natur aufhalten, auf Parkbänken schlafen und an der frischen Luft leben.

Man bezeichnet ja auch nicht umsonst die Haut als den "Spiegel der Seele". Essen Sie beispielsweise viel Pommes rot-weiß, also mit Mayonaise und Ketchup, wird Ihre Haut eher Unreinheiten wie Pickel und Mitesser entwickeln, als wenn Sie mehr Salate und Gemüse verzehren. Auch unsere momentane Stimmung und unsere Gefühle bilden sich in der Haut-Oberfläche ab, etwa wenn man sich für etwas schämt und rot wird, einem etwas peinlich ist. Geschulte Beobachter erkennen sogar feinere Nuancen unserer Gefühle und Stimmungen anhand der Hautbeschaffenheit.

Weitere Einflüsse auf unsere äußere Hülle sind die Jahreszeit und Witterung. Ist es kalt und trocken, neigt natürlich unsere Haut viel eher dazu auszutrocknen als bei einem feuchteren und warmen Wetter. Also können Sie auch keine Patentrezepte erwarten, die immer und für alle Situationen stimmen. Erkennen Sie deshalb jederzeit bewusst, welche Faktoren insgesamt Ihre Haut beeinflussen; danach wählen Sie dann die geeigneten Rezepte als Gegenmaßnahmen oder zur Heilung aus.

All das und noch viel mehr erfahren Sie in diesem Ratgeber-eBook (97 Seiten) HIER UND JETZT

 

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DICK aber GLÜCKLICH!

Wie Sie trotz Ihrer Pfunde die Lebensqualität erhöhen

Schluss mit dem Mager-Wahn und stressigen Diäten. Längst sprechen Ärzte nicht mehr vom Ideal-, sondern vom Wohlfühlgewicht. Natürlich sollte man es nicht übertreiben und dabei ins andere Extrem verfallen, nämlich in die krankhafte Fettsucht mit einem Body-Mass-Index über 30. Man will sich ja wohlfühlen und noch ein paar Jährchen seine Rundugnen genießen. Den Molligen geht´s dabei zunehmend beser, den sie sind glücklich und genießen das Leben in vollen Zügen.

Meist wird man erst von anderen darauf gebracht. Man selbst mag sich nicht einmal mehr im Spiegel ansehen – und dann kommt jemand daher und sagt einem: "You are very handsome!" Wow, "ich und attraktiv?" Das hat man ja noch nie gehört. Das sind ja ganz neue Seiten. So ist es mit allem. "Du hast aber schöne Augen – sehr betörend" – "Dein Auftritt war toll und echt überzeugend." – "Wie Du das machst: Deine Gestik, Mimik und Sprache, einfach fantastisch."

shop_dick_glücklichSie haben den ersten Schritt getan, und das ist gut so. Raus aus der Einsamkeit – hinein ins Glück! Profitieren Sie davon und werden endlich ein zufriedener Mensch. "Ja, ich bin so, wie ich bin. Daran ändert sich sowieso nichts, also stehe ich dazu!" "Ich bin dick – na und?" Lieber dick und glücklich als schlank und unglücklich.

Was ist eigentlich "Schön"? Wer bestimmt eigentlich, was schön ist? Ich selber oder manipuliert mich die Modeindustrie? Darüber streiten sich die Geister. Meist sind es die Kreativ-Hinterzimmer von Designern und Modemachern, die den Trend der nächsten Saison festlegen – in Farbe, Stil und auch Kleidergröße. Auf den Laufstegen in Mailand, Paris und New York werden dann die neuen Klamotten präsentiert, und das meist von schlanken Models.

Hallo? Habe ich vielleicht auch noch was zu sagen? Neuerdings etablieren sich mehr und mehr solche Events auch für Mollige und Übergrößen, auch für Ältere übrigens. Ja, es gibt sie inzwischen, die Modeschauen für Mollige und Übergrößen. Längst ist die Zeit vorbei, in der man bitter-ironisch Vollschlanken empfahl, sich in der Camping-Abteilung ein Steilwandzelt als Überhang zu kaufen. Ein grundlegender Wandel in Fashion und Beauty findet statt. Der Trend dreht sich – warum? Die Leute haben es satt, sich an der Nase herumführen zu lassen, ständig Kleidung gezeigt zu bekommen, die sowieso für sie nicht geschaffen ist. Das erkennen auch die Kreativen in den führenden Designerstudios. Man denkt und plant um. Der Trend geht in eine andere Richtung. Der Markt übernimmt das Ruder und wird von der Nachfrage getrieben.

Die Dicken fordern ihren Tribut und schreien nach trendigen Klamotten. Denn eins ist klar: Einfach nur glücklich zu sein und sich mit seinen Pfunden zu arrangieren, reicht ihnen schon lange nicht mehr. Sie wollen sich auch in der Öffentlichkeit sehen lassen. Erst das macht sie zu richtig glücklichen Dicken. Sie schauen den Menschen dabei bewusst in die Augen, denn sie haben ja nichts zu verbergen.

Wer definiert Schönheit und warum?

Bisher war es doch weitgehend so, dass die großen Modemarken die Trends vorgegeben haben. Warum? Damit ist viel Geld zu verdienen. Wir möchten nämlich ständig Neues, Modisches tragen und eben nicht die alten Klamotten vom Vorjahr. Deshalb wird gnadenlos Nachschub produziert. Das ist fast so wie mit Computern oder Smartphones: Die Nachfolgemodelle sind längst schon in der Schublade, wenn gerade die neueste Version den Markt erobert. 

Aber in der Mode und vor allem bei Textilien vollzieht sich ein Wandel. Längst nicht mehr nur die großen Modehäuser allein bestimmen, was trendig ist. Wenn Fashion nicht mehr gekauft wird, müssen sich die Designer etwas Neues einfallen lassen. Mehr und mehr die Nachfrage kaufkräftiger Kunden bestimmt, was in ist. Wer da nicht mitzieht, hat verloren. Die Nachfrage bestimmt das Angebot (nicht umgekehrt!), und je mehr Übergrößen auf dem Markt gesucht wrden, um so mehr muss auch in die Regale.

Was nutzt es den Kaufhäusern, auf Trend-Klamotten sitzen zu bleiben, während das Verlangen übergewichtiger Kundschaft nicht mehr bedient werden kann. Designer müssen sich zwangsläufig umorientieren, wenn sie nicht arbeitslos werden wollen. Sie konzipieren deshalb spezielle Modelabels für Übergewichtige. Insofern bestimmen auch die Kunden den Trend. Und noch eins: In der Wahrnehmung der Öffentlichkeit sind die Dicken nicht mehr die Mauerblümchen, sondern man schaut ihnen hinterher. Schöne Mona Lisa-Rundungen sind attraktiv, vollbusige Frauen entlocken so manchen ein Pfeifen oder ein "Hallo".

Männer mit Bauch haben etwas zu sagen. In manchen Kulturen gelten sie als reich. Und sie nehmen es offensiv mit Humor: "Der Bauch war teuer genug, er hat viel Geld gekostet, bis er das wurde, was er jetzt ist!" So ändern sie Beauty-Ideale.

Warum der Stress mit den Diäten?

Sie kennen den Jo-Jo-Effekt von Diäten (Jo-Jo, das Auf-und-Ab-Spielzeug). Ob Eier-Diät oder Heifalfasten, man nimmt erst zügig ab und freut sich über den Erfolg. Aber kurze Zeit später sind die Pfunde wieder auf den Rippen und macht sich der Rettungsring um die Hüften bemerkbar. Ein ständiges Auf und Ab frustriert uns. Und doch werden einem täglich neue Rezepte und Pülverchen präsentiert. Natürlich ist die Diätindustrie zu einem lukrativen Wirtschaftszweig geworden. Millionen werden damit umgesetzt, weil immer noch viele Menschen einem Schlankheitsideal hinterher hecheln, das längst überholt ist.

Es ließe sich doch wesentlich angenehmer leben, wenn wir unsere Figur akzeptieren, so wie sie ist. Dazu ein paar wenige Grundregeln zu beachten: Gesunde, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung. Das reicht schon. Denken Sie immer daran: Diäten sind was für die Industrie, die Ihnen damit das Geld aus der Tasche zieht. Jede Diät sorgt dafür, dass Sie mehr Eier essen, Kohlenhydrate in den Vordergrund stellen, mehr Fleisch vertilgen oder eben Zusatzprodukte – so genannte Nahrungs-Ergänzungsmittel – kaufen oder Vitamine und Spurelemente. Diäten sind nichts anderes als ein Angriff auf Ihren Geldbeutel. Denken Sie immer daran. 

 

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Clever verhandeln und GELD sparen!

Feilschen oder handeln?

Es ist schon ein Unterschied, ob wir auf dem Markt oder einem orientalischen Basar Feilschen oder im Geschäft und beim Händler handeln, um einen Preis ringen, verhandeln, ihn runter drücken wollen. Auf Basaren ist es üblich, um jedes Teil zu kämpfen. Es gehört zum Verkaufssport. Wer auf dem Basar nicht handelt, wird nicht für voll genommen. Die orientalischen Händler verlangen zuerst immer einen wesentlich höheren Preis, weil sie genau wissen, dass ihre Kunden nur die Hälfte oder ein Drittel am Ende bezahlen werden.

Man nähert sich irgendwie an, geht mal weg, kommt wieder, zeigt Interesse, nennt einen neuen Preis, der Händler auch und je nach Geschick sind am Ende beide zufrieden – selbst wenn der Verkäufer lamentiert und seine kranke Schwiegermutter ins Spiel bringt. Wer auf einem Basar den geforderten Preis bezahlt, versteht das Geschäft nicht. Man kann natürlich in einem westeuropäischen Geschäft nicht uneingeschränkt handeln. Und dennoch gibt es Unterschiede zwischen Südländern und nordischen Regionen.

shop_gross_clever_verhandelnIm heißen Süden handelt man eher wie auf einem Basar als im kühleren Norden. Orientalischer Basar gefällig? Wie geht es eigentlich auf einem Basar zu? Der Händler nennt einen völlig überteuerten Preis für ein Textilstück oder eine Handarbeit, eine Ledertasche oder einen Gürtel, einen Teppich. Wir vergleichen mit den Preisen in der Heimat – was schon der falsche Ansatz ist.

Wir sollten stattdessen beachten, welche Löhne in dem Gastland üblich sind, dann kommen wir dem tatsächlichen Wert der angebotenen Gegenstände schon viel näher. Eine Arbeitsstunde in der Heimat kostet 50, 60, 70 Euro und mehr. Im Gastland sind es oft nur Bruchteile davon, einen Euro vielleicht. Dass lässt den angebotenen Artikel schon erheblich preiswerter erscheinen.

Dann kommt noch die orientalische-südländische Mentalität hinzu. Man trinkt einen Tee zusammen und diskutiert über den Teppich. Welche Qualität hat er denn? Eine gute Frage, denn oft wird Ihnen minderwertige Ware als ein echter Perser angeboten. Da sollten Sie sich schon ein wenig auskennen. Zertifikate und aufgeklebte Siegel sind nicht immer echt. In der Türkei sind sie ganz ehrlich: "Die Ware ist nicht gefälscht, sie ist getürkt." Entweder nehmen Sie einen Fachmann mit, am besten einen einheimischen Freund. Auch sollten Sie einige Tricks kennen, um einen echten Teppich von einem Fake-Exemplar zu unterscheiden, etwa bei der Prüfung des verwendeten Materials. Ist es wirklich reine Wolle oder ein Kunststofffaser? Sie müssen erkennen, ob Sie es mit einem seriösen Händler zu tun haben oder mit einer Klitsche, die nur Geld mit minderwertiger Ware macht. Entweder sind Sie in der Lage, einen echten Teppich von einem unechten zu unterscheiden, oder Sie lassen die Finger davon und gehen lieber in ein größeres Geschäft, wo Sie zwar etwas mehr bezahlen, dafür aber Qualität bekommen.

Handeln die Deutschen wirklich nicht?

Die Deutschen sind generell Muffel im Handeln. Ihnen liegt das Feilschen nicht so sehr. Das hängt auch mit den früheren strengen Rabattgesetzen (Winter-/Sommer-Schlussverkauf) zusammen, die inzwischen zwar gelockert sind, aber es steckt den Deutschen immer noch zu sehr im Blut, eher nicht zu handeln. Dabei ist es doch nur eine simple Frage: "Wieviel Prozent Nachlass kann ich auf diesen oder jenen Artikel bekommen?" Hier besteht eine gewisse Scham, die heutzutage völlig unbegründet ist. Man kann auch im Textilgeschäft um Prozente bitten, bei Schuhen feilschen und sogar im Lebensmittelladen nachfragen.

Man kann es ja verstehen, wenn jahrzehntelang das Feilschen um Preise verpönt war. Nun muss man aber langsam umdenken und das Handeln lernen. Gehen Sie auf einen orientalischen Basar und schauen sich die Einheimischen an, wie die um jeden Preis kämpfen. Man muss endlich alle Scheu über Bord werfen. Natürlich bleibt es in einem europäischen Geschäft nicht bei der Frage: "Wie viele Prozente kann ich bekommen?" – man muss auf die Abwehrhaltung des Verkäufers vorbereitet sein und sich entsprechende Argumente zum weiteren Gespräch zurechtlegen.

Geben Sie nicht gleich auf, sondern verhandeln weiter. Legen Sie sich einen Schlachtplan zurecht. Denken Sie dabei immer an das klassische Auto-Geschäft, wo um jeden Preis auch schon in der Vergangenheit gefeilscht wurde. Immerhin geht es da um immense Summen. Heute lacht sich doch jeder Autohändler kaputt, wenn er Sie nur mit einem Satz Fußmatten beglücken kann. Selbst bei hohen Lebensversicherungen wurde schon in der Vergangenheit hart verhandelt, weil jeder weiß, dass der Agent hohe Provisionen einstreicht. Wer eine Police über 100.000 Euro oder 250.000 Euro abschließt, weiß, dass der Verkäufer einige 1.000 Euro einstreicht.

Warum sollte man davon nicht auch profitieren? Das geht aber hier nur dadurch, dass der Versicherungsmann einem direkt einige Scheine bar auf die Hand legt. Denn der rechnet ja mit seinem Unternehmen direkt ab und bekommt die Provision auf sein Konto überwiesen. Die Versicherung selbst würde einem ja nicht ein paar hundert oder tausend Euro für den Abschluss geben.

Lernen Sie endlich zu handeln!

Die schlechte Nachricht ist, dass Deutsche nicht gut handeln können. Die gute Nachricht aber ist auch, dass man es lernen kann.

Das und vieles mehr vermittelt Ihnen dieses Ratgeber-eBook (53 Seiten) HIER UND JETZT!
 

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Gesund älter werden

Unsere Gesellschaft wird älter

Nicht zuletzt, weil es immer weniger Geburten gibt und die Sterbefälle inzwischen die Neugeburten übersteigen, wird unsere Gesellschaft zwangsläufig immer älter (und nimmt ab). Die Medizin wird besser und das Lebensalter steigt – bis zu 85 Jahren im Durchschnitt. Es ist heute auch bei uns keine Seltenheit mehr, 90- und 100-jährige anzutreffen. Weil die Medizin immer mehr Fortschritte macht, wird die Lebensqualität älterer Menschen auch spürbar angehoben beziehungsweise im Alter aufrecht erhalten.

Man muss heute nicht mehr mit morschen Kniegelenken auf sein Ende im Sessel warten, sondern kann sich bewegen und sein Leben bis ins hohe Alter selbst organisieren. Es gibt Gehhilfen und andere nützliche Erfindungen, die den Senioren vieles erleichtern. Alter muss nicht mehr deprimierend beschwerlich sein, nein, man darf sich freuen, tanzen, bewegen, spielen und teilnehmen. In Zukunft treffen wir auf immer mehr Ältere, denen immer weniger Jüngere zur Seite stehen.

shop_gesund_älter_werdenDer statistische Baum der Alterspyramide verdickt sich nach oben Richtung 60 bis 80 Jahre. Hätten wir nicht die starke Zuwanderung und den derzeitigen Flüchtlingsstrom aus anderen Ländern, würde die Bevölkerung in Deutschland noch schneller abnehmen und vor allem älter werden. Konsequenzen aus dem demographischen Wandel. Eine solche Entwicklung hat natürlich auch Folgen. Die naheliegenden sind, das ganz neue Angebote für die Generation 60+ geben muss: an Freizeitgestaltung, an Gesundheitsprogrammen, Bewegungs-Aktionen, Vorsorge, Betreuung, an seniorengerechten Wohnungen, Restaurants mit leichter Kost und so weiter.

Die Wirtschaft ist ja da nicht untätig, sondern clever. Längst hat man diese kaufkräftige Gruppe ausgemacht und bietet passgenau Senioren-Offerten an. Und oft sind es besondere Vorzugsbehandlungen, die ältere Menschen hier genießen dürfen. Ob bei Wohnungen ohne Barrieren – selbst bei Duschen und Bädern, die man ebenerdig begehen kann – oder bei wechselnden Mittagstischen mit seniorengerechter Kost, bei reduzierten Eintritten in Mussen, Theatern, Opern, Konzerten oder Zoos, ja sogar bei verbilligten Zug- und Bustickets und auch bei organisierten Ausflügen sowie Urlauben: Die Angebote nehmen täglich zu. Die Generation 60+ wird regelrecht umworben, weil sie viel Geld auszugen hat. Und ihre Mobilität ist trotz des hohen Alters enorm. Eine weitere Konsequenz aus dem demographischen Wandel, dass der Staat besondere Rücksicht auf seine Rentner und Pensionäre nimmt. Die Gruppe stellt die größte Wählerschaft, und wer hier deren Interessen vernachlässigt, wird abgewählt. Die Generation 60+ ist also von der Politik stark umworben.

Und die Frage nach der Jugend im Alter wird aufgrund des demographischen Wandels immer aktueller – 60 ist das neue 30! Die Gesellschaft wird zunehmend älter und schreit deshalb nach Beschäftigung und Freizeitangeboten für Senioren. Die Alten sind überwiegend noch fit und trauen sich etwas zu – auch so wie einige junge Leute leben. Firmen holen sich die Erfahrungen älterer Mitarbeiter wieder zurück. Lange Zeit hat man durch Frühpensionierungen aufgrund der Wirtschaftskrise Beschäftigte mit 57 Jahren und jünger vorzeitig nach Hause geschickt.

Warum sind alte Menschen oft so unzufrieden?

Es gibt in keiner Altersgruppe so viele Unzufriedene wie unter Senioren. Woran liegt das? Sind es die verpassten Chancen, die nicht erreichten Ziele? Oder ist es das Gefühl, nicht genug vom Leben abbekommen zu haben? Was heißt genug, und was steht einem zu? Alte Menschen neigen dazu, am Ende noch schnell alles zu raffen und mitzunehmen, was ihnen in die Hände kommt – ein merkwürdiges, aber weit verbreitetes Phänomen. Es ist schon beschämend mit anzusehen, wie sich Senioren am Büffet die Taschen vollstopfen und ihre mitgebrachten Tupperdosen füllen.

Alte Menschen entwickeln mitunter eine merkwürdige Sammelleidenschaft – von leeren Margarinedosen über Joghurt-Becher bis hin zu Plastik- und Papiertüten sowie außergewöhnliche Schnappsflaschen. Manchmal verspürt man bei ihnen ein reines Besitzdenken. Sie können das alles nicht gebrauchen, doch das Gefühl, wieder etwas umsonst zu bekommen, beseelt sie geradezu. Ein Grund mag die harte Entbehrung während der Kriegszeit sein. Man hat etwas nachzuholen. Sie sind hocherfreut über den Rollator, das Hörgerät, den Toilettenstuhl – oft Gegenstände, die ungenutzt in der Ecke bleiben – aber mat hat sie, und sie waren teuer.

So bekommt man von der Gesellschaft endlich etwas zurück. Obwohl sie alles haben und es ihnen gut geht, sind sie dennoch unzufrieden und verspüren mitunter die pure Lust an der Quälerei Ihrer Umgebung. Man kann es ihnen oft gar nicht mehr recht machen. Sie haben keinen Blick mehr für das Schöne im Leben – von Dankbarkeit keine Spur. Sie machen sich das Leben selbst zum Stress. Klar, die Beschwerlichkeiten des Alters sind nicht gerade beglückend. Es geht nicht mehr so leichtfüßig wie als junger Hüpfer. Aber darum gleich das ganze Leben zu verdammen, ist doch Quälerei, ja Masochismus.

Noch eins könnte zum Verdruss der Alten beitragen: Familienverbände haben sich weitgehend aufgelöst. Die Alten leben für sich – alleine. Es fehlt die Nestwärme, die Geborgenheit, die Teilnahme am Familienleben, der Umgang mit Kindern und jungen Menschen. Nehmen Sie einen mürrischen Opa oder eine Oma mal in den Arm und drücken Sie sie ganz fest. Dann erleben Sie, wie die auftauen und strahlen. Das fehlt ihnen nämlich. Stattdessen blasen die Senioren Trübsal in ihren Ghettos. Dagegen kann man aber etwas tun, man muss nur endlich aufstehen. Dieses Ratgeber-eBook unterstützt Sie dabei, Ihren letzten Lebensabschnitt so einzurichten und zu genießen, wie ein junger Teenager!

 

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Keine SCHULDEN mehr!

Raus aus den Schulden

Hochgradig aktuell läuft ab Juli 2015 zum Thema "Schulden" wieder die Sendung "Raus aus den Schulden" mit Peter Zwegat jeden Montag im RTL.

Schulden können lähmen – manchmal ein Leben lang. Schulden verbreiten Angst und nehmen die Lebensfreude. Schulden belasten und können Beziehungen zerstören. Wer ständig von der Hand in den Mund lebt, für den ist das Leben nich mehr lebenswert. Nicht wenige Menschen nehmen sich sogar das Leben. Nicht umsonst passieren viele Familientragödien aus finanzieller Not oder in der Schuldenfalle.

Es gibt aber nichts Unlösbares. Für alles ist ein Ausweg da, auch für die Schuldenfalle. Mag die Lage noch so aussichtslos erscheinen, es gibt immer einen Weg. Oft ringt man monatelang um eine Lösung, steht der Verzweiflung nahe, und plötzlich bieten sich gleich mehrere Auswege an. Wie heißt es so schön: "Die Hoffnung stirbt zuletzt!" Wer nicht mehr hoffen kann, der hat sich selbst aufgegeben.
Keine Schulden mehr

Nur die Verzagten und Mutlosen gehen in die Schuldenfalle unter. Dieses Ratgeber-eBook soll Ihnen Mut machen, den Kopf nicht hängen zu lassen. "Ja wir können es schaffen," heißt die klare Botschaft. Dafür muss man aber erst einmal einen freien Kopf haben und dem Problem in die Augen schauen. "Kopf in den Sand" ist hier völlig fehl am Platz.

Das macht die Sache nur noch schlimmer. Und "Tricksen" geht auch nicht mehr. Sie können sich nicht ein Leben lang durchtricksen. Irgendwann ist Schluss mit lustig. Sie müssen endlich Verantwortung übernehmen. Stehen Sie zu Ihren Problemen mit Aufrichtigkeit, dann wir Ihnen auch geholfen. Die Lage in der Schuldenfalle ist unbestritten problematisch.

Aber sie ist nicht hoffnungslos. Dieses Ratgeber-eBook ist deshalb ein Mutmacher für alle, die verzweifeln. Es zeigt Ihnen Wege auf, wie Sie aus der Schuldefalle wieder herauskommen und was Sie einleiten müssen, um nicht ein Leben lang in Angst leben zu müssen. Dieses Ebook führt Sie wieder zurück ins ganz normale Leben. Der Weg ist steinig, aber es gibt ihn. Vor allem zeigt dieses Ratgeber-eBook auch Stolpersteine auf, die niemand so ganz genau kennt und die nirgendwo nachzulesen sind. Es gibt nämlich den verbindlichen Schuldenberater nicht. Jeder Fall liegt anders und birgt neue, noch nie da gewesene Problemstellungen. Es sind Lösungen aus ganz praktischen Erfahrungen, die jemand gemacht hat, der den Weg selbst gegangen ist. Vor allem enthält dieser Ratgeber Antworten, auf die selbst so mancher Schuldenberater nicht gekommen wäre. Ihr Schritt war richtig, in dieses Ebook zu investieren, denn es hilft Ihnen garantiert. Und vor allem macht es Ihnen Mut.

Zehn Prozent stecken schon mitten drin!

Immer mehr Menschen geraten in die Schuldefalle. Nicht nur Staaten wie Griechenland. Auch Privatpersonen und Haushalte!. Die Arbeitsgemeisnchaft Schuldnerberatung hat mittlerweile rund zehn Prozent der knapp 40 Mio. deutschen Haushalte als überschuldet bezeichnet. Rund 6 Mio. Deutsche sollen nach neuesten Schätzungen verschuldet sein. Die Deutschen stehen mit durchschnittlich 35.000 Euro in der Kreide. Stand 2015! Rechnet man Immobilienbesitzer und selbständige dazu, sind es im Durchschnitt sogar 45.000 Euro.

Der Deutsche hat höhere Schulden als der Grieche. Über 1 Mio. Haushalte sind aktuell zusätzlich von der Zahlungsfähigkeit bedroht. Das heißt, sie können laufenden Verpflichtungen wie Miet- und Stromzahlung nicht mehr nachkommen. 44 Prozent der in Zahlungsschwierigkeiten geratenen sind allein stehend. Erschrekend ist, dass bei 40 Prozent aller Ratsuchenden Kinder mit betroffen sind. Nicht umsonst hat selbst das Fernsehen dem Problem eine eigen Sendung gewidmet. So ist Peter Zwegat im RTL wieder jeden Montag mit seiner Sendung: "Raus aus den Schulden" hochaktuell (wieder ab Juli 2015) zu sehen.

Was sind die Gründe für Schulden?

Gründe für den Weg in die Schuldenfalle gibt es viele: Arbeitslosigkeit, Scheidung, Krankheit oder der Tod des Partners können Ursachen sein. Besonders jungen Leuten wird es leicht gemacht, schnell Schulden aufzuhäufen. Der überzogene Dispokredit, Ratenkäufe oder Handykosten sind oft die Ursachen. Dazu kommen dann oft noch der teure Führerschein und das Auto. Banken und Geschäftsleute machen es den Verbrauchern sehr einfach. Und in so manchen Insolvenzverfahren wurde den Banken bereits eine Mitschuld attestiert.

Beispielsweise, wenn sie Ihren Kunden anboten, einen überzogenen Dispokredit in einen Ratenkredit umzuwandeln und vielleicht in die Kreditsumme noch ein neues Sofa oder einen Flachbildfernseher mit einzuberechnen. Auch Kreditfirmen sind allzu lange sehr sorglos mit der Vergabe Ihres Plastikgeldes umgegangen. Aber auch persönliche Gründe wie Alkohol- oder Drogensucht können in die Schuldenfalle führen.

Eine ganze Nation auf Pump?

Doch ganz so schlimm wie in Amerika oder Griechenland ist die Situation in Deutschland noch nicht. Die Amerikaner haben ja noch viel hemmungsloser gelebt und sich sogar ihr Gehalt vorfinanzieren lassen. Dass die führende Wirtschaftsnation dermaßen auf Pump gelebt hat, rächt sich nun bitter. Wer einmal in der Schuldenfalle hängt, den belasten tagtäglich Briefe, Rechnungen, Mahnungen und Vollstreckungsbescheide. Manche betreiben leichtsinnig "Vogel-Strauß-Politik" und stecken den Kopf in den Sand. Sie öffnen schon gar nicht mehr die unangenehme Post, was alles aber noch schwieriger macht.

So mancher Insolvenzverwalter hat schon die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, wenn die Schuldner mit Schuhkartons voll ungeöffneter Post zu ihnen kamen.
 

Dieses Ratgeber-eBook (53 Seiten) gibt es: HIER UND JETZT!
 

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Sie geht fort!

Der entsorgte Vater

Auch Männer dürfen weinen und sie heulen mitunter wie die Schlosshunde, wenn die Partnerinnen sie verlassen. Männer fühlen sich dann nämlich besonders gekränkt. Wenn schon verlassen, dann aber bitte durch das genannte starke Geschlecht. Wie stehen wir denn da? Das Kratzt schon stark am männlichen Selbstwert. Und trotzdem beenden statistisch gesehen rund 65 Prozent der Frauen eine Partnerschaft – und nicht der Mann. Meist ist er fremdgegangen oder sie hat einen Besseren bzw. Jüngeren gefunden, fühlt sich in der Beziehung nicht ernst genommen oder bekommt das, was sie will – auch finanziell.

Die Männer sollten also vorgewarnt sein. Wenn die Herren der Schöpfung plötzlich vor dem Aus stehen, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie haben Ihre Partnerschaft häufig allzu verständlich als Selbstläufer angesehen und sich darin bequem ausgeruht. Dass sie mal Schluss machen könnte, oh nein, das haben sie nie in Betracht gezogen. Pech gehabt, kann man da nur sagen. Verlassene Männer reagieren bisweilen wie das angeschossene Wild und schlagen um sich, teilen aus, sind rasend vor Eifersucht.
Sie geht fort!

Ein Wechselbad der Gefühle folgt – von wütend bis zerstörerisch, auf Rache aus oder auf verlorenem Posten kämpfen, wo der Zug längst abgefahren ist. Der Rosenkrieg lässt grüßen. Dabei verkennen sie oft ihre wahre Lage, denn sie haben nicht einmal bemerkt, wie sich das Tischtuch über die Jahre längst schon im Zeitraffer zerschnitten hat. Dabei gibt es untrügliche Anzeichen dafür, wann und wenn eine Beziehung den Bach runtergeht. In dem Punkt sind Männer manchmal naiv und allzu blind.

Sie verschließen ihre Augen vor dem drohenden Aus, denken vielleicht sogar, dass sie schon bleibt – wegen der Kinder oder der finanziellen Sicherheit. Eine Trennung beginnt im Kopf! Frauen sind heute viel selbstbewusster und gar nicht mehr so ängstlich wie in früheren Zeiten oder gar absolut auf Sicherheit eingestellt. Sie sind risikobereiter geworden, weil sie eben nicht als emotionale Krüppel enden wollen.

Schauen Sie sich heute mal streitende Senioren-Paare im Supermarkt an oder auf der Straße, im Bus und in der Bahn. Das ist ein unwürdiges Gezerre mit verhärmten Gesichtern. Denen steht langjähriger Stress in der Ehe buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Da wird über Kleinigkeiten gezankt, ob´s denn nun Erdbeer-Marmelade sein darf oder Brombeer-Gelee, Bio-Eier oder solche aus Bodenhaltung, das Brot für drei Cent weniger oder fünf Cent mehr. Es ist wirklich nicht schön. Man möchte dazwischen funken. Dass alte Menschen es in ihren bisher fast einem halben Jahrhundert nicht geschafft haben, einen erträglichen Modus Vivendi zu finden, grenzt schon an Tragik.

Da sagen es sich doch die selbstbewussten Damen von Heute: Nein, bevor ich da ende, kratze ich doch lieber gleich die Kurve. Sie geben Ihrem Göttergatten den Laufpass und machen sich sozusagen selbständig. Richtig so! Was passiert mit den Männern? Ihr Selbstbewusstsein leidet gewaltig, sie verzweifeln und wollen es nicht wahrhaben, sind deprimiert und traurig. Sie flüchten zu gefährlichen Pseudo-Gefährten wie Alkohol oder einem Seitensprung und machen das Ganze damit nur noch schlimmer. Liebe Männer, reißt Euch doch endlich zusammen und erkennt den Ernst der Lage – es wird nichts mehr mit Eurer Beziehung, fügt Euch in Euer Schicksal und macht das Beste draus.

Behaltet einen kühlen Kopf, analysiert Eure Situation messerscharf und denkt immer daran: Jede Niederlage ist auch eine neue Chance, dafür braucht Ihr aber eine Gewisse Coolness und manchmal langen Atem. Wo nichts mehr ist, wird auch nichts mehr werden. Abhaken und auf ein Neues. Verschwendet Eure Zeit nicht damit, die Ex vielleicht nochmal wieder rumzukriegen und um sie zu betteln. Dafür ist es eh zu spät. Das hättet Ihr Euch früher einfallen lassen sollen. Aber nicht immer sind nur die Männer Schweine. Es soll auch viele gehörnte Ehemänner geben, wo dann die Partnerin einen neuen, zwanzig Jahre jüngeren, Adonis ans Land gezogen hat – der Alte ist ausrangiert, hat sich unattraktiv entwickelt und man wendet sich einem neuen Schönling zu – dumm gelaufen.

Aber wie das auf die Psyche haut, kann man nur erahnen, ein Häuflein Elend bleibt zurück. Wie soll der sich nur wieder aufrichten? Also wie geht´s weiter? Genau, deshalb ist dieses Ratgeber-eBook entstanden. Dies ist kein Roman. Es geht hier um Realität und den entsorgten Vater. Und er liebt seine Kinder über alles! Darum geht es hier. Welche Strategien sind die besten für verlassene Männer? Nachdem Sie dieses eBook gelesen haben, geht es Ihnen bestimmt schon besser. Doch dieser Weg wird kein leichter sein, das versprechen ich Ihnen. Aber Ihnen wird hier geholfen, Hand drauf!

Dieser Problemlöser zeigt Wege auf hin zu Ihrer individuellen Lösung, die Sie selbst finden. Verlassen zu werden hat so viele unterschiedliche Ursachen. Deshalb gibt es hunderte von Ansätzen. Sie kommen hier schon wieder in die Spur, keine Sorge. Mit diesem Ratgeber-eBook haben Sie einen straken Partner an Ihrer Seite.

Die häufigsten Gründe, verlassen zu werden

Grundsätzlich ist erst einmal wichtig, die Gründe zu verstehen, warum sie gegangen ist. Warum hat sie Sie verlassen? Fragen Sie sich das ganz ehrlich oder fragen Sie sie direkt: Warum gehst Du? Natürlich ist auch das ein gefährliches Spiel, denn oft wird diplomatisch herum geeiert und nicht die volle Wahrheit gesagt. Man will ja den verlassenen Ehemann oder Partner nicht vollends vor den Kopf stoßen und ihn auch noch mehr wütend machen – wie: Du vernachlässigst Dich selbst, siehst ungepflegt aus oder Dein Geld reicht mir nicht mehr.

Der Mann sollte es aber auch verstehen können. Allgemeinsätze wie "Ich habe mir etwas anderes unter unserer Beziehung vorgestellt" oder "Das Leben mit Dir erfüllt micht nicht mehr". Da muss schon mehr kommen, es sollte konkreter werden. Man kann auch harte Fakten angenehm verpacken wie etwa "Mich stört, dass Du auf Dein Äußeres immer weniger Wert legst. Ich schäme mich manchmal, mit Dir auszugehen". Oder eben klare Kante: "Wir haben uns nur noch wenig zu sagen und wenn, dann streiten wir uns zu oft".

Dieses Ratgeber-eBook (63 Seiten) gibt es: HIER UND JETZT

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Mobbing total

Den Psychoterror abwehren!

Nur ganz wenige Menschen können sich gegen Mobbing erfolgreich wehren! Gegen Mobbing gibt es zwar inzwischen wirksame, gesetzliche Mittel, doch in der Praxis steht der Gemobbte oft immer hilflos und allein dar. Leider finden sich bisher nur ganz wenige Fälle, in denen Mobbingopfer erfolgreich waren. Hier und da hört man von Gerichtsurteilen, in denen Gemobbte am Ende sogar Entschädigungen zugesprochen bekamen.

Die Beweisführung liegt beim Opfer. Betriebe und die großen DAX-Unternehmen kehren Mobbingfälle gerne unter den Teppich und "regeln" das intern, bevor es überhaupt vor Gericht geht. Denn innerbetriebliche Mobbingfälle passen nicht unbedingt gut zum Image eines Groß- oder Kleinunternehmens. Es ist in der tat auch nicht ganz einfach, Mobing zu beweisen. Immer noch muss das Opfer die Beweisführung erheben und dafür auch ein möglichst lückenloses, stichfestes Mobbing-Tagebuch führen (dazu unten ausführlicher).


Mobbing ist eine riesige Grauzone. Wann fangen Hänselein an, und wo geht es ins Mobbing über? Oft ist es auch eine Frage, wie Mobbing definiert wird. Gerade in Zeiten wirtschaftlicher Not und hoher Arbeitslosigkeit "entledigt" man sich gern unbequemer und überflüssiger Mitarbeiter – nicht selten durch Mobbing.

Mobbing nicht nur auf der Arbeit. Mobbing greift zudem immer mehr um sich und beschränkt sich nicht mehr auf den Arbeitsplatz. Schon in der Schule spricht man von Mobbing. Auch das Mobbing in Jugendcliquen mittels Handy, Smartphone und Fotoveröffentlichungen im Facebook kommt immer mehr in Mode. Dass man hier in ganz besonderer Weise und völlig verletzend in die Intimsphäre Gemobbter eingreift, etwa wenn man Schlägerein auf dem Schulhof oder Intimes von der Schultoilette in Internet stellt, übersehen die Verursacher.

Dabei sind sich junge Menschen oft nicht bewusst, was sie damit anrichten können. Sie zählen das immer noch zu den kleinen Jugendsünden oder Kavaliersdelikten, die es aber nicht sind. Mobbing ist schon ganz handfest und greift stark in die Intimsphäre und Persönlichkeitsrechte jedes Einzelnen ein, der von Mobbing betroffen ist. Bei gemobbten Menschen dauert es oft Jahre, bis sie die Folgen und Verletzungen durch Mobbing überwunden haben. Ja, manchmal klappt es auch gar nicht, wenn durch Mobbing gar ein Arbeitsplatz verloren und kein Ersatz gefunden wurde. Man muss sich nur eins ganz klar vor Augen halten: Am Ende der Mobbingkette steht immer noch oft die Selbstaufgabe des Betroffenen, die Kündigung oder Auflösung des Arbeitsvertrages, der Ausfall wegen Krankheit, der Rückzug des Gemobbten nicht selten auch aus seinem sozialen Umfeld, das ihm bisher noch Halt gegeben hat.

Das muss aber nicht so sein. Denn heute gibt es wirksame Mittel gegen Mobbing. Und der Gesetzgeber hat eigens Bestimmungen für Opfer von Mobbing geschaffen. Dagegen kann man sich wirksam zur Wehr setzen. Dieses Ratgeber-eBook zeigt alle Möglichkeiten auf, sich erfolgreich gegen Mobbing zu widersetzen. Mit diesem eBook haben Sie nun den Mobbing Security Guide in der Hand, und der Psychoterror hat für Sie nun endlich ein Ende. Sie sind den richtigen Weg gegangen, indem Sie sich nun diese wirksame Waffe gegen Mobbing angeschafft haben.

Was ist Mobbing eigentlich genau?

Der Begriff des Mobbing stammt aus dem Englischen und leitet sich von "mob" = Pöbel ab. Das Mobbing ist dann zunächst einmal ein Anpöbeln. Die Engländer benennen es mit "Bullying" deutlicher, von "to bully" = einschüchtern. "Bullying" als Begriff hat sich aber in unserem Sprachgebrauch nicht durchgesetzt. Der Verhaltensforscher Konrad Lorenz prägtte 1963 als erster den Begriff des Mobbing. Er bezeichnete damit Gruppenangriffe von Tieren auf einen Fressfeind oder gar auf einen Gegner, der anderen überlegen ist, dort im konkreten Fall Gänsen auf einen Fuchs. Der schwedische Arzt Heinemann ging 1969 weiter, er benutzte Mobbing für das Phänomen, das Gruppen eine Person angreifen, die sich von der Norm abweichend verhält.

Erst in der heutigen Anwendung auf das Arbeitsleben bezogen wurde der Begriff durch den aus Deutschland ausgewanderten schwedischen Arzt und Psychologen Heinz Leymann. Gegen Ende der siebziger Jahre des vorigen Jahrhunderts forschte er über direkte und indirekte Angriffe in der Arbeitswelt. Veröffentlicht und zunehmend in die öffentliche Diskussion bei Gewerkschaften, Arbeitgebern und Medizinern aufgenommen wurden seine Forschungen aber erst Anfang der neunziger Jahre.

Die Definition von Mobbing. Wie erkenne ich denn nun, ob Mobbing schon stattfindet? Mobbing im heutigen Sinne bedeutet, dass jemand fortgesetzt schikaniert, geärgert, passiv in Form von Kontaktverweigerung überwiegend gemieden oder sonst wie in seiner Würde andauernd verletzt wird. Mobbing kann auch bedeuten, dass man unterfordert wird. Man bekommt andauernd Tätigkeiten zugewiesen, die einen unterfordern oder nicht dem Ausbildungsstand entsprechen. Mobbing kann Informationsverweigerung und Ignorierung bedeuten. Das kann am Arbeitsplatz geschehen, aber auch in Organisationen, in der Schule, in Vereinen oder in Gruppen. Während man in Vereinen oder Gruppen dem Mobbing noch ausweichen kann, indem man sich selbst zurückzieht, ist es am Arbeitsplatz oder der Schule eher nicht möglich. Man lebt hier sozusagen in einer Zwangsgemeinschaft und muss sich irgendwie arrangieren.

Es gibt über Mobbing keine allgemeine anerkannte Definition. Aber es haben sich folgende Kriterien unter Wissenschaftlern für das Feststellen von Mobbing gebildet: Mobbing bezieht sich nicht auf eine einzelne Handlung, sondern auf ein Verhaltensmuster. Die Handlungsweisen sind nicht einmalig, sondern systematisch. Sie wiederholen sich also ständig. Als negative Handlungen im Mobbingverhalten lassen sich verbale und nonverbale erkennen, also entweder Beschimpfungen oder das Vorenthalten von Informationen. Solche negative Handlungen können auch physischer Natur sein, etwa durch Verprügeln des Opfers. Sie gelten dann als aggresiv, feindselig, unethisch und destruktiv. Auch sexuelle Belästigungen am Arbeitsplatz können Mobbingattacken sein. Es reicht schon die verbale sexuelle Belästigung. Aber auch die physische handgreifliche ist Mobbing. 

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Der Schuldenkiller

Sitzen Sie finanziell in der Klemme?

Der Autor dieses Ratgeber-eBooks war gerade mal 20 Jahre jung und hatte es geschafft bis dahin einen tollen Schuldenberg von fast 200.000,- DM aufzubauen. Als dann auch noch der EURO kam waren seine Schulden nach wenigen Monaten fast 1:1 – also eigentlich hatte sich da an der Summe nie etwas verändert, sondern lediglich an der Währung. Na ja, nichts desto Trotz – hier ist die Geschichte, in aller Kürze erzählt, wie es dem jungen damals erging.

Schon am Morgen nach dem Aufstehen hatte er extreme Magenschmerzen und ein unwohles Gefühl. Der Gang zum Briefkasten war für ihn immer mit einer großen Angst verbunden. "Blaue Briefe" (heute sind sie Gelb) genauso wie Drohbriefe von Rechtsanwälten und Inkassobüros öffnete er gar nicht mehr. Er ging weder ans Telefon noch öffnete er die Türe, wenn es klingelte. Schlaflose, schweißtreibende und unruhige Nächte waren für ihn mittlerweile normal geworden. Er war richtig gelähmt den ganzen Tag um sein Leben zu genießen. Er verbrachte seine Zeit am liebsten in einem dunklen Raum mit verschlossenen Fenstern.

Sein starkes Selbstwertgefühl und seine positive Lebenseinstellung verschwand von Tag zu Tag immer mehr. Sein Alltag bestand plötzlich nur noch aus: Angst – Magenschmerzen – negative Gedanken – Unwohlsein. Hmm… und das alles NUR wegen seiner Schulden?

Was sind eigentlich SCHULDEN? Als Schulden bezeichnet man die Summe aller Verbindlichkeiten (offene Rechnungen und Kredite) gegenüber einer anderen Person oder Einrichtungen wie Banken, Arbeits- Jugend- und Finanzamt usw. Wer ein Einkommen hat, sollte in der Lage sein, problemlos damit seine Schulden zurück zahlen zu können.

Wenn dem NICHT so ist dann müssen Sie sich eingestehen, dass Sie mit Sicherheit Überschuldet sind – genau wie dieser junger Mann. Super, wir haben jetzt noch eine gute Nachricht für Sie: Sie haben genau das richtige Buch gekauft! Denn Sie haben ab heute einen persönlichen Schuldenberater. Er zeigt Ihnen Mittel und Wege sowie clevere Tipps und Tricks aus seiner persönlichen Praxis, wie Sie Ihre Überschuldung sofort in den Griff bekommen. Wie Sie mit Anwälten und Banken angstfrei und selbstsicher verhandeln und problemlos die Macht über sie gewinnen. Er erklärt Ihnen ganz einfach wie es Ihnen plötzlich möglich ist, Gerichtsvollzieher und unangenehme Geldeintreiber wieder nach Hause zu schicken ohne die Gesetze zu verletzen oder gar kriminell zu werden.

Ab heute umgehen Sie einfach und gelassen all die bestehenden Gesetze, die Sie als Schuldner daran hindern, ein normales Leben in finanzieller Freiheit zu führen. Und wie das richtig gemacht wird zeigt Ihnen – hier und jetzt – dieses Ratgeber-eBook "Der Schuldenkiller". Sie können auch sofort damit anfangen seine cleveren Tricks und Ratschläge in die Tat umzusetzen. So einiges können wir Ihnen jetzt schon versprechen:

Viele Ihrer Alltagssorgen werden schlagartig verschwinden – die dunklen – depressiven und zerstörerischen Tage werden sich bald in Luft auflösen. Sehr rasch werden Sie wieder ein positiver und selbstbewusster Mensch sein.

Angst – Magenschmerzen – negative Gedanken – Unwohlsein, gehören dann nur noch der Vergangenheit an! Sie werden außerdem sehr schnell feststellen dürfen, dass Sie sich oft im Leben VIEL ZU VIELE Sorgen gemacht haben über Dinge, die vielleicht niemals passieren! Beginnen Sie JETZT – treffen Sie also auch JETZT Ihre Entscheidung! Ihre wirtschaftliche Situation können nur Sie, deshalb kann Ihnen der Autor an dieser Stelle nichts dazu sagen. Vielleicht haben Sie sehr hohe Schulden – oder Sie haben Glück und stecken mit überschaubaren Verpflichtungen in der Kreide – ganz egal wie Sie zu diesem – Schuldenberg gekommen sind – vielleicht durch Selbstverschulden oder aber auch einfach nur durch andere ungünstige Lebensumstände – eines aber, haben Sie mit anderen gleich:

Es fällt Ihnen schwer diese in monatlichen Raten abzustottern, da die Einnahmen gerade einmal alle nötigen Lebens- (Unkosten) decken – richtig? Ganz egal – hier "werden Sie geholfen!" Denn eines hat der Autor in seiner langen Laufbahn als "Oberschuldner" seiner heimatlichen Kleinstadt gelernt: Treffen Sie Ihre Entscheidungen im Leben immer selber!" Viele seiner großen finanziellen Probleme sind eigentlich nur deshalb entstanden, weil er anderen Menschen (Freunde – Geschäftspartner – Banker – Abeitgeber) die Entscheidung über so viele Dinge in seinem Leben überlassen hat. Gekostet hat es ihm sehr viel (lehr) Geld – und danach stand er oft alleine im Regen da!   

Warum hat er nun dieses Ratgeber-eBook geschrieben?

Weil gerade in der jetzigen Zeit die "wirtschaftliche & private Pleitewelle" unglaubliche Dimensionen erreichen wird, deren Ausmaß für uns alle erschreckend sein wird! Aus diesem Grunde hat er sich dafür entschieden, dieses Werk zu schreiben in der Hoffnung – dass er vielen überschuldeten Menschen, damit einen, und zwar seinen, Weg zeigen kann, wie es problemlos möglich ist aus dieser schrecklichen Situation wieder heraus zu kommen. Ohne Angst und Privatinsolvenz. Er hat es selber geschafft – und Sie können es auch schaffen!

Vielleicht kann er Ihnen wieder Mut machen, denn es gibt für alles einen Ausweg – NUR gewusst wie. Er zeigt Ihnen praxisbezogene Tatsachen, die Sie ganz einfach nachvollziehen und sofort anwenden können. Er erklärt Ihnen was Sie tun müssen, dass Ihre Gläubiger – sofort auf bis zu 80% Ihrer Schulden freiwillig verzichten und Ihnen diese schriftlich erlassen. Er zeigt Ihnen auch einen cleveren Trick, wie man mit dem Gerichtsvollzieher super zurecht kommt und ihn bei Bedarf problemlos wieder nach Hause schicken kann – denn – viel besser geht es ohne ihn!

Sie werden dann auch verstehen, dass im Leben nichts so heiß gegessen wird, wie es jemals gekocht wurde. Denken Sie bitte immer daran – ganz egal in welcher unangenehmen Situation Sie zur Zeit stecken mögen: "Die Dinge sind niemals so schlimm, wie sie anfangs immer scheinen!"
 

Für weitere Infos oder eine GRATIS Leseprobe klicken Sie bitte: HIER!

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