Schöne Haut – aber wie?

Haut sagt vieles über den Menschen

Jüngere Haut ohne Falten hat auch einen gewissen erotischen Reiz, denn sie stellt etwas von Unberührtheit und Jungfräulichkeit dar. Dennoch seien wir uns bewusst: Die Basis des Ganzen, nämlich unser Teint, ist allerdings eine mehr oder minder milde Gabe der Natur. Der eine hat davon mehr, der andere weniger. Milliarden von Euros geben die Menschen weltweit aus, um schön auszusehen und weniger Falten zu haben. Dabei unterliegt der Geschmack über das Aussehen der Haut durchaus einem stetigen Wandel, dem so genannten Wandel der Schönheitsideale.

Es gab Zeiten, da war die "vornehme Blässe" angesagt, die übrigens jetzt im Zuge von Hautkrebs und Solarien-Schäden wieder langsam zurückzukehren scheint. Wer in Urlaub fährt, muss doch braun gebrant wieder zurückkommen, um allen zu zeigen, dass das Wetter prächtig war und man die Sonne besucht hat. Sonst wäre man doch nicht weit genug weg gewesen. Braune Gesichtsfarbe ist der Inbegriff von Frische, Erholung und Vitalität, ja braun gebrannt = Urlaub und Erholung.

shop_schoene_hautDoch seien wir mal ehrlich: Wirkt nicht jemand in westeuropäischen Breitengrad geradezu unnatürlich, wenn er fast schon wie ein dunkelhäutiger Brasilianer daherkommt? Manche Leute übertreiben es gerne und machen sich damit zum Gespött der Menschheit. Betrachten Sie diese so genannten "Sonnenanbeter" und Solarien-Fetischisten mal zehn Jahre später; da sehen diese Menschen gar nicht mehr so attraktiv aus.

Denn Solarien, Sonnenbäder und chemische Mittelchen lassen unsere Haut schnell altern. Sonnengegerbte Gesichtszüge, eine zerfurchte Gesichstshaut und Faltenwürfe, die einer Berg- und Talfahrt gleichkommen, ziehen doch nur mitleidige Blicke an. "Mein Gott, wie sieht die/der denn aus!" Grundsätzlich sind wir Menschen ja irgendwo zur Welt gekommen: In Afrika oder Amerika, Asien oder Europa.

Jede Region der Welt passt sich im Typus Ihrer Bewohner auch den klimatischen Verhältnissen an. Ob Schwarze auf dem afrikanischen Kontinent, eher Dunkelhäutige in Südamerika, Gelbe in China, Weiße in Europa: Wir sind so, wie wir sind. Und daran sollten wir tunlichst nicht mit künstlichen Mitteln ändern. Denn das schadet unserer Haut nur. Akzeptieren wir also, wie wir sind. Und dennoch können wir viel dafür tun, dass unsere Haut möglichst lange straff bleibt und sich keine Verwerfungen in unserem Gesicht abzeichnen. Wie Sie eine jüngere Haut erhalten und weniger Falten nicht nur im Gesicht, sondern auch an Beinen, Po, Armen, Dekolletee und Brust bekommen, zeigt Ihnen dieses Ratgeber-eBook auf. Wenn Sie die vielen Ratschläge beherzigen und ein paar Tricks anwenden, dann können auch Sie davon profitieren und eine Haut haben, die Sie wesentlich jünger macht, als Sie in Wirklichkeit sind.

Dieses Ratgeber-eBook ist beileibe kein Patentrezept für straffe, jüngere Haut, denn es gibt leider auch genetische Ursachen, die unsere Haut eher altern lassen. Und es gibt auch bei der Haut physische Gesetze: Wer als Trompeter ständig sprichwörtlich seinen Mund zu voll nimmt und sein Wangengewebe extrem dehnt, wird mit wachsendem Alter die Schlaffheit in seinem Gesicht zu spüren bekommen. Genauso geht es dem Wirtschaftsboss, der täglich seine Strinfalten über schlechte Bilanzen und fallende Aktienkurse extrem beansprucht, oder dem Modell, das sich mehrmals am Tag für den Lausteg schminkt. Sie sehen also, woran Sie arbeiten können. Dazu später mehr. Doch eins gleich zu Beginn: Die richtige typgerechte Pflege der Haut möglichst früh zu beginnen, hält sie lange jünger und wirft weniger Falten.

Der Aufbau unserer Haut

Was ist Haut also, wie ist sie aufgebaut und wie funktioniert sie? Und was sollten wir grundsätzlich erst einmal über unsere Haut wissen? Viele Schönheitsrezepte in Illustrierten, Büchern und Internet zum Beispiel sind speziell auf junge Haut ausgelegt und überwiegend für das weibliche Geschlecht geschrieben. Dabei interessiert sich die reifere Dame genauso für eine straffe Haut wie auch der Mann. Man muss aber wissen, dass junge Haut im Allgemeinen eher fettig als trocken ist und zu Unreinheiten neigt.

Wenn so mancher anonymer Alkoholiker oder Quartalsraucher wüsste, dass man ihm sein Laster bereits an der Haut ansehen kann, würde er auf der Stelle im Boden versinken. Und so gibt die Haut auch viele Aufschlusse darüber, wie ein Mensch isst und wie er sich fühlt. Dass zottelige Obdachlose und verwahrloste Alkoholiker einen so braunen Teint haben, liegt einfach daran, dass sie sich überwiegend draußen in der freien Natur aufhalten, auf Parkbänken schlafen und an der frischen Luft leben.

Man bezeichnet ja auch nicht umsonst die Haut als den "Spiegel der Seele". Essen Sie beispielsweise viel Pommes rot-weiß, also mit Mayonaise und Ketchup, wird Ihre Haut eher Unreinheiten wie Pickel und Mitesser entwickeln, als wenn Sie mehr Salate und Gemüse verzehren. Auch unsere momentane Stimmung und unsere Gefühle bilden sich in der Haut-Oberfläche ab, etwa wenn man sich für etwas schämt und rot wird, einem etwas peinlich ist. Geschulte Beobachter erkennen sogar feinere Nuancen unserer Gefühle und Stimmungen anhand der Hautbeschaffenheit.

Weitere Einflüsse auf unsere äußere Hülle sind die Jahreszeit und Witterung. Ist es kalt und trocken, neigt natürlich unsere Haut viel eher dazu auszutrocknen als bei einem feuchteren und warmen Wetter. Also können Sie auch keine Patentrezepte erwarten, die immer und für alle Situationen stimmen. Erkennen Sie deshalb jederzeit bewusst, welche Faktoren insgesamt Ihre Haut beeinflussen; danach wählen Sie dann die geeigneten Rezepte als Gegenmaßnahmen oder zur Heilung aus.

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DICK aber GLÜCKLICH!

Wie Sie trotz Ihrer Pfunde die Lebensqualität erhöhen

Schluss mit dem Mager-Wahn und stressigen Diäten. Längst sprechen Ärzte nicht mehr vom Ideal-, sondern vom Wohlfühlgewicht. Natürlich sollte man es nicht übertreiben und dabei ins andere Extrem verfallen, nämlich in die krankhafte Fettsucht mit einem Body-Mass-Index über 30. Man will sich ja wohlfühlen und noch ein paar Jährchen seine Rundugnen genießen. Den Molligen geht´s dabei zunehmend beser, den sie sind glücklich und genießen das Leben in vollen Zügen.

Meist wird man erst von anderen darauf gebracht. Man selbst mag sich nicht einmal mehr im Spiegel ansehen – und dann kommt jemand daher und sagt einem: "You are very handsome!" Wow, "ich und attraktiv?" Das hat man ja noch nie gehört. Das sind ja ganz neue Seiten. So ist es mit allem. "Du hast aber schöne Augen – sehr betörend" – "Dein Auftritt war toll und echt überzeugend." – "Wie Du das machst: Deine Gestik, Mimik und Sprache, einfach fantastisch."

shop_dick_glücklichSie haben den ersten Schritt getan, und das ist gut so. Raus aus der Einsamkeit – hinein ins Glück! Profitieren Sie davon und werden endlich ein zufriedener Mensch. "Ja, ich bin so, wie ich bin. Daran ändert sich sowieso nichts, also stehe ich dazu!" "Ich bin dick – na und?" Lieber dick und glücklich als schlank und unglücklich.

Was ist eigentlich "Schön"? Wer bestimmt eigentlich, was schön ist? Ich selber oder manipuliert mich die Modeindustrie? Darüber streiten sich die Geister. Meist sind es die Kreativ-Hinterzimmer von Designern und Modemachern, die den Trend der nächsten Saison festlegen – in Farbe, Stil und auch Kleidergröße. Auf den Laufstegen in Mailand, Paris und New York werden dann die neuen Klamotten präsentiert, und das meist von schlanken Models.

Hallo? Habe ich vielleicht auch noch was zu sagen? Neuerdings etablieren sich mehr und mehr solche Events auch für Mollige und Übergrößen, auch für Ältere übrigens. Ja, es gibt sie inzwischen, die Modeschauen für Mollige und Übergrößen. Längst ist die Zeit vorbei, in der man bitter-ironisch Vollschlanken empfahl, sich in der Camping-Abteilung ein Steilwandzelt als Überhang zu kaufen. Ein grundlegender Wandel in Fashion und Beauty findet statt. Der Trend dreht sich – warum? Die Leute haben es satt, sich an der Nase herumführen zu lassen, ständig Kleidung gezeigt zu bekommen, die sowieso für sie nicht geschaffen ist. Das erkennen auch die Kreativen in den führenden Designerstudios. Man denkt und plant um. Der Trend geht in eine andere Richtung. Der Markt übernimmt das Ruder und wird von der Nachfrage getrieben.

Die Dicken fordern ihren Tribut und schreien nach trendigen Klamotten. Denn eins ist klar: Einfach nur glücklich zu sein und sich mit seinen Pfunden zu arrangieren, reicht ihnen schon lange nicht mehr. Sie wollen sich auch in der Öffentlichkeit sehen lassen. Erst das macht sie zu richtig glücklichen Dicken. Sie schauen den Menschen dabei bewusst in die Augen, denn sie haben ja nichts zu verbergen.

Wer definiert Schönheit und warum?

Bisher war es doch weitgehend so, dass die großen Modemarken die Trends vorgegeben haben. Warum? Damit ist viel Geld zu verdienen. Wir möchten nämlich ständig Neues, Modisches tragen und eben nicht die alten Klamotten vom Vorjahr. Deshalb wird gnadenlos Nachschub produziert. Das ist fast so wie mit Computern oder Smartphones: Die Nachfolgemodelle sind längst schon in der Schublade, wenn gerade die neueste Version den Markt erobert. 

Aber in der Mode und vor allem bei Textilien vollzieht sich ein Wandel. Längst nicht mehr nur die großen Modehäuser allein bestimmen, was trendig ist. Wenn Fashion nicht mehr gekauft wird, müssen sich die Designer etwas Neues einfallen lassen. Mehr und mehr die Nachfrage kaufkräftiger Kunden bestimmt, was in ist. Wer da nicht mitzieht, hat verloren. Die Nachfrage bestimmt das Angebot (nicht umgekehrt!), und je mehr Übergrößen auf dem Markt gesucht wrden, um so mehr muss auch in die Regale.

Was nutzt es den Kaufhäusern, auf Trend-Klamotten sitzen zu bleiben, während das Verlangen übergewichtiger Kundschaft nicht mehr bedient werden kann. Designer müssen sich zwangsläufig umorientieren, wenn sie nicht arbeitslos werden wollen. Sie konzipieren deshalb spezielle Modelabels für Übergewichtige. Insofern bestimmen auch die Kunden den Trend. Und noch eins: In der Wahrnehmung der Öffentlichkeit sind die Dicken nicht mehr die Mauerblümchen, sondern man schaut ihnen hinterher. Schöne Mona Lisa-Rundungen sind attraktiv, vollbusige Frauen entlocken so manchen ein Pfeifen oder ein "Hallo".

Männer mit Bauch haben etwas zu sagen. In manchen Kulturen gelten sie als reich. Und sie nehmen es offensiv mit Humor: "Der Bauch war teuer genug, er hat viel Geld gekostet, bis er das wurde, was er jetzt ist!" So ändern sie Beauty-Ideale.

Warum der Stress mit den Diäten?

Sie kennen den Jo-Jo-Effekt von Diäten (Jo-Jo, das Auf-und-Ab-Spielzeug). Ob Eier-Diät oder Heifalfasten, man nimmt erst zügig ab und freut sich über den Erfolg. Aber kurze Zeit später sind die Pfunde wieder auf den Rippen und macht sich der Rettungsring um die Hüften bemerkbar. Ein ständiges Auf und Ab frustriert uns. Und doch werden einem täglich neue Rezepte und Pülverchen präsentiert. Natürlich ist die Diätindustrie zu einem lukrativen Wirtschaftszweig geworden. Millionen werden damit umgesetzt, weil immer noch viele Menschen einem Schlankheitsideal hinterher hecheln, das längst überholt ist.

Es ließe sich doch wesentlich angenehmer leben, wenn wir unsere Figur akzeptieren, so wie sie ist. Dazu ein paar wenige Grundregeln zu beachten: Gesunde, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung. Das reicht schon. Denken Sie immer daran: Diäten sind was für die Industrie, die Ihnen damit das Geld aus der Tasche zieht. Jede Diät sorgt dafür, dass Sie mehr Eier essen, Kohlenhydrate in den Vordergrund stellen, mehr Fleisch vertilgen oder eben Zusatzprodukte – so genannte Nahrungs-Ergänzungsmittel – kaufen oder Vitamine und Spurelemente. Diäten sind nichts anderes als ein Angriff auf Ihren Geldbeutel. Denken Sie immer daran. 

 

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Die Plauder – Bibel

Unbeschwert Menschen kontaktieren

Kompliziertes Sprachbewusstsein! Wir wundern uns oft, dass wir nicht verstanden werden. Woran liegt das nur? In den meisten Fällen ist es einfach nur ein unterschiedliches Verständnis von ein und derselben Situation. Menschen sind Individuen und jeder geht mit unterschiedlicher Betrachtungsweise an ganz normale alltägliche Situationen heran. So entstehen völlig konträre Auffassungen. Es gibt Menschen mit einer blühenden Fantasie und andere, die eher nüchtern an eine Sache herangehen.

Und schon haben wir zwei verschiedene Bewertungen, Empfindungen oder auch Urteile. Sie sagen etwas und erwarten, dass Ihr Gegenüber es genauso versteht, wie Sie es meinen. Ihr Gegenüber versteht aber etwas völlig anderes und reagiert auch dementsprechend. Wie soll da ein problemloses Plauderstündchen zustande kommen? Es ist immer eine Frage von Sender und Empfänger: Sie senden bestimmte Signale aus, Ihr Zuhörer hat die Antenne aber in die falsche Richtung ausgefahren. Ihre Botschaft kann gar nicht ankommen oder nur verzerrt.

shop_plauder_bibelMissverständnisse nennen wir das. Dadurch sind Freundschaften und Ehen in die Brüche gegangen und sogar Kriege ausgetragen worden. Missverständnisse sind alzu menschlich, denn es gibt leider nicht die eine klare Sprache. Es gibt Nuancen in Übersetzungen, die Verträgen ganz unterschiedliche Bedeutung geben. Daraus entsteht Streit. Kommunikation ist ein ganz schwieriges Geschäft, das nur die wenigsten beherrschen.

Deshalb kommt es beim Plaudern auch auf ein klares Verstehen des Gesprächspartners an. Bin ich verklemmt und schüchtern? Meist passiert das ja bei dem ersten Freund oder der ersten Freundin. Sie begegnen zum ersten Mal näher dem anderen Geschlecht und wissen nicht, wie Sie es am besten anstellen sollen. Das kann einem auch noch im späteren reiferen Leben passieren.

Ihre der Straße über den Weg und Sie bringen plötzlich keinen Ton mehr heraus, schauen ihr/ihm hilflos mit offenem Mund hinterher. Ja hätten Sie doch nur ein Hallo gesagt. Hätte, könnte, wollte ist vorbei. Sie werden dieser Erscheinung wahrscheinlich nie mehr wieder begegnen – Chance verpasst. Sie waren einfach zu schüchtern, etwas zu sagen und sie/ihn ins Plaudern zu verwickeln. Drastischer ausgedrückt kann man auch fragen: "Sind Sie verklemmt, wenn es um neue Bekanntschaften geht?" Nehmen Sie sich doch ein Beispiel an einem aus Funk und Fernsehen bekannten Flirtexperten – ein wahrer Experte im Kontakten. Bei seinem Spiel geht es immer darum, wildfremde, junge sympathische Damen bei der Arbeit anzurufen und es dann zu schaffen, deren private Handynummer zu bekommen.

Jedes mal wenn er erfolgreich ist, ertönt die Sieges-Fanfare, wenn nicht, das Niederlagen-Trörö. Der Flirter gibt sich nie geschlagen, er bleibt dran und macht den Frauen Komplimente. Selbst hartnäckige Damen knackt er. Schlagartig und dreist kommt der Flirter meist weiter. Was soll ihm den schon passieren? Einen Korb zu bekommen, betrachten die meisten Männer immer noch als eine Schande, für die sie allzu gerne in den Boden versinken möchten. Warum eigentlich? Hier liegt genau der Dreh- und Angelpunkt. Statt zus sagen "Andere Mütter haben auch schöne Töchter – also auf zur nächsten!", fühlen Sie sich in ihrer Männlichkeit gekränkt. Sie trauen sich erst gar nicht mehr, werden verklemmt und schüchtern. So entgeht ihnen garantiert jede Chance.

Sie müssen grundsätzlich Ihre Einstellung ändern, dürfen eine Absage nicht als Katastrophe empfinden. Im Gegenteil: Jede Niederlage ist doch nur eine neue Chance, es das nächste Mal besser zu machen. Einen Korb zu bekommen, ist doch eher normal als dass es gleich auf Anhieb passt. Ihnen läuft die Traumfrau, der Traummann über den Weg, Sie sind aber ausgerechnet nicht gerade der Traummann dieser Lady oder Mannes – so einfach ist das. Eine gewisse Spontanität brauchen Sie allerdings auch. Sie dürfen nicht auf den Mund gefallen sein.

Schweigen geht gar nicht

Sich einfach nur anzuschweigen, ist doch peinlich. Das ist so wie in einem legendären Interwiew, in dem der Befragte einfach nur schwieg. Bei ihm hatte sich ein solcher Widerwillen gegen die Presse aufgestaut, dass er beharrlich auf jede Frage gar nicht erst antwortete. Dem Reporter blieb nichts anderes übrig, als Frage um Frage zu stellen und sie sich dann auch noch selbst zu beantworten. Der Interwiewte blieb im Sessel wir ein Eisbrocken hängen und brachte kein Ton heraus. Nun gut, das war so gewollt. Er musst einmal dem Reporter eins auswischen, was ihm auch gelungen ist. Dieses legendäre Interwiew ist in die Fernsehgeschichte eingegangen.

Aber so ähnlich müssen Sie sich selbst vorkommen, wenn Sie in einer Runde nur schweigsam sind und keinen Ton rausbekommen. Alle Leute versuchen, Sie zum Reden zu bringen, Sie bleiben aber stumm. Was soll man mit solchen Typen anfangen? Richtig, denen geht man doch besser aus dem Weg und lädt sie erst gar nicht mehr ein. Hat man sich nämlich nichts mehr zu sagen, ist es für alle unangenehm. Und doch kommt man manchmal in Situationen, wo einem wirklich nichts mehr einfällt. Nach den paar Höflichkeitsfloskeln wie "Guten Tag, wie geht´s?" Ist Ende der Fahnenstange. Keinem fällt mehr was ein. Und man steht im Fahrstuhl nebeneinander. Die Sekunden werden zu Stunden. Wann stoppt endlich das blöde Ding, so dass mann der Peinlichkeit entweichen kann?

Man steht gezwungenermaßen eng beieinander, kann nicht einfach abhauen und keinem fällt irgendein banales Plauderthema ein. Das kann einem überall passieren, vor einem Meeting, im Bewerbungsgespräch, beim Geschäftsessen, bei der Nachbarschafts-Begegnung, im Geschäft, beim Friseur – vor allem überall dort, wo man eng beisammen ist und nicht einfach die Kurve kratzen kann. Sprechen Sie doch einfach die Emotionen Ihrer Gesprächspartner an und versuchen Sie, sie für sich zu gewinnen. Insbesonderer auf der Arbeit ist so etwas wichtig.

 

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Clever verhandeln und GELD sparen!

Feilschen oder handeln?

Es ist schon ein Unterschied, ob wir auf dem Markt oder einem orientalischen Basar Feilschen oder im Geschäft und beim Händler handeln, um einen Preis ringen, verhandeln, ihn runter drücken wollen. Auf Basaren ist es üblich, um jedes Teil zu kämpfen. Es gehört zum Verkaufssport. Wer auf dem Basar nicht handelt, wird nicht für voll genommen. Die orientalischen Händler verlangen zuerst immer einen wesentlich höheren Preis, weil sie genau wissen, dass ihre Kunden nur die Hälfte oder ein Drittel am Ende bezahlen werden.

Man nähert sich irgendwie an, geht mal weg, kommt wieder, zeigt Interesse, nennt einen neuen Preis, der Händler auch und je nach Geschick sind am Ende beide zufrieden – selbst wenn der Verkäufer lamentiert und seine kranke Schwiegermutter ins Spiel bringt. Wer auf einem Basar den geforderten Preis bezahlt, versteht das Geschäft nicht. Man kann natürlich in einem westeuropäischen Geschäft nicht uneingeschränkt handeln. Und dennoch gibt es Unterschiede zwischen Südländern und nordischen Regionen.

shop_gross_clever_verhandelnIm heißen Süden handelt man eher wie auf einem Basar als im kühleren Norden. Orientalischer Basar gefällig? Wie geht es eigentlich auf einem Basar zu? Der Händler nennt einen völlig überteuerten Preis für ein Textilstück oder eine Handarbeit, eine Ledertasche oder einen Gürtel, einen Teppich. Wir vergleichen mit den Preisen in der Heimat – was schon der falsche Ansatz ist.

Wir sollten stattdessen beachten, welche Löhne in dem Gastland üblich sind, dann kommen wir dem tatsächlichen Wert der angebotenen Gegenstände schon viel näher. Eine Arbeitsstunde in der Heimat kostet 50, 60, 70 Euro und mehr. Im Gastland sind es oft nur Bruchteile davon, einen Euro vielleicht. Dass lässt den angebotenen Artikel schon erheblich preiswerter erscheinen.

Dann kommt noch die orientalische-südländische Mentalität hinzu. Man trinkt einen Tee zusammen und diskutiert über den Teppich. Welche Qualität hat er denn? Eine gute Frage, denn oft wird Ihnen minderwertige Ware als ein echter Perser angeboten. Da sollten Sie sich schon ein wenig auskennen. Zertifikate und aufgeklebte Siegel sind nicht immer echt. In der Türkei sind sie ganz ehrlich: "Die Ware ist nicht gefälscht, sie ist getürkt." Entweder nehmen Sie einen Fachmann mit, am besten einen einheimischen Freund. Auch sollten Sie einige Tricks kennen, um einen echten Teppich von einem Fake-Exemplar zu unterscheiden, etwa bei der Prüfung des verwendeten Materials. Ist es wirklich reine Wolle oder ein Kunststofffaser? Sie müssen erkennen, ob Sie es mit einem seriösen Händler zu tun haben oder mit einer Klitsche, die nur Geld mit minderwertiger Ware macht. Entweder sind Sie in der Lage, einen echten Teppich von einem unechten zu unterscheiden, oder Sie lassen die Finger davon und gehen lieber in ein größeres Geschäft, wo Sie zwar etwas mehr bezahlen, dafür aber Qualität bekommen.

Handeln die Deutschen wirklich nicht?

Die Deutschen sind generell Muffel im Handeln. Ihnen liegt das Feilschen nicht so sehr. Das hängt auch mit den früheren strengen Rabattgesetzen (Winter-/Sommer-Schlussverkauf) zusammen, die inzwischen zwar gelockert sind, aber es steckt den Deutschen immer noch zu sehr im Blut, eher nicht zu handeln. Dabei ist es doch nur eine simple Frage: "Wieviel Prozent Nachlass kann ich auf diesen oder jenen Artikel bekommen?" Hier besteht eine gewisse Scham, die heutzutage völlig unbegründet ist. Man kann auch im Textilgeschäft um Prozente bitten, bei Schuhen feilschen und sogar im Lebensmittelladen nachfragen.

Man kann es ja verstehen, wenn jahrzehntelang das Feilschen um Preise verpönt war. Nun muss man aber langsam umdenken und das Handeln lernen. Gehen Sie auf einen orientalischen Basar und schauen sich die Einheimischen an, wie die um jeden Preis kämpfen. Man muss endlich alle Scheu über Bord werfen. Natürlich bleibt es in einem europäischen Geschäft nicht bei der Frage: "Wie viele Prozente kann ich bekommen?" – man muss auf die Abwehrhaltung des Verkäufers vorbereitet sein und sich entsprechende Argumente zum weiteren Gespräch zurechtlegen.

Geben Sie nicht gleich auf, sondern verhandeln weiter. Legen Sie sich einen Schlachtplan zurecht. Denken Sie dabei immer an das klassische Auto-Geschäft, wo um jeden Preis auch schon in der Vergangenheit gefeilscht wurde. Immerhin geht es da um immense Summen. Heute lacht sich doch jeder Autohändler kaputt, wenn er Sie nur mit einem Satz Fußmatten beglücken kann. Selbst bei hohen Lebensversicherungen wurde schon in der Vergangenheit hart verhandelt, weil jeder weiß, dass der Agent hohe Provisionen einstreicht. Wer eine Police über 100.000 Euro oder 250.000 Euro abschließt, weiß, dass der Verkäufer einige 1.000 Euro einstreicht.

Warum sollte man davon nicht auch profitieren? Das geht aber hier nur dadurch, dass der Versicherungsmann einem direkt einige Scheine bar auf die Hand legt. Denn der rechnet ja mit seinem Unternehmen direkt ab und bekommt die Provision auf sein Konto überwiesen. Die Versicherung selbst würde einem ja nicht ein paar hundert oder tausend Euro für den Abschluss geben.

Lernen Sie endlich zu handeln!

Die schlechte Nachricht ist, dass Deutsche nicht gut handeln können. Die gute Nachricht aber ist auch, dass man es lernen kann.

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Gesund älter werden

Unsere Gesellschaft wird älter

Nicht zuletzt, weil es immer weniger Geburten gibt und die Sterbefälle inzwischen die Neugeburten übersteigen, wird unsere Gesellschaft zwangsläufig immer älter (und nimmt ab). Die Medizin wird besser und das Lebensalter steigt – bis zu 85 Jahren im Durchschnitt. Es ist heute auch bei uns keine Seltenheit mehr, 90- und 100-jährige anzutreffen. Weil die Medizin immer mehr Fortschritte macht, wird die Lebensqualität älterer Menschen auch spürbar angehoben beziehungsweise im Alter aufrecht erhalten.

Man muss heute nicht mehr mit morschen Kniegelenken auf sein Ende im Sessel warten, sondern kann sich bewegen und sein Leben bis ins hohe Alter selbst organisieren. Es gibt Gehhilfen und andere nützliche Erfindungen, die den Senioren vieles erleichtern. Alter muss nicht mehr deprimierend beschwerlich sein, nein, man darf sich freuen, tanzen, bewegen, spielen und teilnehmen. In Zukunft treffen wir auf immer mehr Ältere, denen immer weniger Jüngere zur Seite stehen.

shop_gesund_älter_werdenDer statistische Baum der Alterspyramide verdickt sich nach oben Richtung 60 bis 80 Jahre. Hätten wir nicht die starke Zuwanderung und den derzeitigen Flüchtlingsstrom aus anderen Ländern, würde die Bevölkerung in Deutschland noch schneller abnehmen und vor allem älter werden. Konsequenzen aus dem demographischen Wandel. Eine solche Entwicklung hat natürlich auch Folgen. Die naheliegenden sind, das ganz neue Angebote für die Generation 60+ geben muss: an Freizeitgestaltung, an Gesundheitsprogrammen, Bewegungs-Aktionen, Vorsorge, Betreuung, an seniorengerechten Wohnungen, Restaurants mit leichter Kost und so weiter.

Die Wirtschaft ist ja da nicht untätig, sondern clever. Längst hat man diese kaufkräftige Gruppe ausgemacht und bietet passgenau Senioren-Offerten an. Und oft sind es besondere Vorzugsbehandlungen, die ältere Menschen hier genießen dürfen. Ob bei Wohnungen ohne Barrieren – selbst bei Duschen und Bädern, die man ebenerdig begehen kann – oder bei wechselnden Mittagstischen mit seniorengerechter Kost, bei reduzierten Eintritten in Mussen, Theatern, Opern, Konzerten oder Zoos, ja sogar bei verbilligten Zug- und Bustickets und auch bei organisierten Ausflügen sowie Urlauben: Die Angebote nehmen täglich zu. Die Generation 60+ wird regelrecht umworben, weil sie viel Geld auszugen hat. Und ihre Mobilität ist trotz des hohen Alters enorm. Eine weitere Konsequenz aus dem demographischen Wandel, dass der Staat besondere Rücksicht auf seine Rentner und Pensionäre nimmt. Die Gruppe stellt die größte Wählerschaft, und wer hier deren Interessen vernachlässigt, wird abgewählt. Die Generation 60+ ist also von der Politik stark umworben.

Und die Frage nach der Jugend im Alter wird aufgrund des demographischen Wandels immer aktueller – 60 ist das neue 30! Die Gesellschaft wird zunehmend älter und schreit deshalb nach Beschäftigung und Freizeitangeboten für Senioren. Die Alten sind überwiegend noch fit und trauen sich etwas zu – auch so wie einige junge Leute leben. Firmen holen sich die Erfahrungen älterer Mitarbeiter wieder zurück. Lange Zeit hat man durch Frühpensionierungen aufgrund der Wirtschaftskrise Beschäftigte mit 57 Jahren und jünger vorzeitig nach Hause geschickt.

Warum sind alte Menschen oft so unzufrieden?

Es gibt in keiner Altersgruppe so viele Unzufriedene wie unter Senioren. Woran liegt das? Sind es die verpassten Chancen, die nicht erreichten Ziele? Oder ist es das Gefühl, nicht genug vom Leben abbekommen zu haben? Was heißt genug, und was steht einem zu? Alte Menschen neigen dazu, am Ende noch schnell alles zu raffen und mitzunehmen, was ihnen in die Hände kommt – ein merkwürdiges, aber weit verbreitetes Phänomen. Es ist schon beschämend mit anzusehen, wie sich Senioren am Büffet die Taschen vollstopfen und ihre mitgebrachten Tupperdosen füllen.

Alte Menschen entwickeln mitunter eine merkwürdige Sammelleidenschaft – von leeren Margarinedosen über Joghurt-Becher bis hin zu Plastik- und Papiertüten sowie außergewöhnliche Schnappsflaschen. Manchmal verspürt man bei ihnen ein reines Besitzdenken. Sie können das alles nicht gebrauchen, doch das Gefühl, wieder etwas umsonst zu bekommen, beseelt sie geradezu. Ein Grund mag die harte Entbehrung während der Kriegszeit sein. Man hat etwas nachzuholen. Sie sind hocherfreut über den Rollator, das Hörgerät, den Toilettenstuhl – oft Gegenstände, die ungenutzt in der Ecke bleiben – aber mat hat sie, und sie waren teuer.

So bekommt man von der Gesellschaft endlich etwas zurück. Obwohl sie alles haben und es ihnen gut geht, sind sie dennoch unzufrieden und verspüren mitunter die pure Lust an der Quälerei Ihrer Umgebung. Man kann es ihnen oft gar nicht mehr recht machen. Sie haben keinen Blick mehr für das Schöne im Leben – von Dankbarkeit keine Spur. Sie machen sich das Leben selbst zum Stress. Klar, die Beschwerlichkeiten des Alters sind nicht gerade beglückend. Es geht nicht mehr so leichtfüßig wie als junger Hüpfer. Aber darum gleich das ganze Leben zu verdammen, ist doch Quälerei, ja Masochismus.

Noch eins könnte zum Verdruss der Alten beitragen: Familienverbände haben sich weitgehend aufgelöst. Die Alten leben für sich – alleine. Es fehlt die Nestwärme, die Geborgenheit, die Teilnahme am Familienleben, der Umgang mit Kindern und jungen Menschen. Nehmen Sie einen mürrischen Opa oder eine Oma mal in den Arm und drücken Sie sie ganz fest. Dann erleben Sie, wie die auftauen und strahlen. Das fehlt ihnen nämlich. Stattdessen blasen die Senioren Trübsal in ihren Ghettos. Dagegen kann man aber etwas tun, man muss nur endlich aufstehen. Dieses Ratgeber-eBook unterstützt Sie dabei, Ihren letzten Lebensabschnitt so einzurichten und zu genießen, wie ein junger Teenager!

 

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Nie mehr Erfolglos!

Warum wird man zum Verlierer?

Weil Menschen immer gleich Erfolge sehen wollen, geben sie alzu schnell auf. Schon die erste Niederlage haut den typischen Verlierer um, ohne dass er mal genau analysiert, warum das denn so ist. Oft nehmen Verlierer einen Misserfolg gar persönlich und fangen auch an, an ihrer eigenen Person zu mäkeln. Daraus entwickelt sich dann eine ausgesprochene negative Einstellung zu den eigenen Fähigkeiten. Am Ende verfestigt sich sogar der Gedanke daran, dass man einfach als Verlierer geboren ist – was natürlich völlig falsch ist!!!

Menschen, die so denken, reißen sich immer tiefer in eine negative Lebenseinstellung hinein. Und Sie wissen ja: Wer immer nur negativ denkt, dem passiert es dann auch. "Denn was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, hat mich getroffen". (Die Bibel – Hiob 3.25). Dem positiv eingestellten Menschen gelingt schon deswegen mehr, weil er grundsätzlich annimt, dass ihm auch etwas gelingt. Er geht unbefangen an die Dinge heran und nicht verkrampft.

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Verlierer dagegen verfestigen sich mit der Zeit in ihrer Mentalität, die sich dann fortentwickelt, ja potenziert. "Mir gelingt sowieso nichts, also fange ich auch erst gar nicht an!" So geht´s ihnen dann auch; sie verlässt der Mut, bevor sie es überhaupt wagen.

Gerade wer selbständig ist, muss sich auf Rückschläge einstellen. Da ändert sich täglich etwas und der Misserfolg gehört zum Geschäft. Wer da nicht Standvermögen hat, gerät schnell auf die schiefe Bahn. Das ist wie mit einem Haustür-Verkäufer. Der handelt sich täglich zig Absagen ein. Wenn er das persönlich nehmen und an sich selbst zweifeln würde, müsste er schnell die Brocken hinwerfen.

Gerade als Verkäufer hat man viel einzustecken, sonst macht man keine Geschäfte. Oder nehmen Sie die Propagandisten in den Fußgängerzonen, die Putztücher und Reinigungsmittel anpreisen, oder den Fischverkäufer auf dem Wochenmarkt: Wenn die nach den ersten Absagen frustriert wären, könnten sie gleich ihren Stand einpacken und nach Hause gehen. Nein, diese Profis fragen sich sofort: "Warum hat der Kunde bei meiner genialen Ansprache nicht zugeschlagen"? – Richtig: Meine Werbung war wohl doch nicht so genial, also muss sie beim nächsten Mal besser werden. Verlierer packen dagegen ein und ziehen sich in ihren schmollwinkel zurück. Da machen Sie zwar keine Geschäfte, haben aber einen Grund gefunden, warum es nicht klappt. Als mein Sohn zwölf Jahre alt war und in seine Trotzphase kam, flippte er einmal ganz heftig aus und bekam einen cholerischen Anfall, er schrie und tobbte.

Ich fragte ihn, warum er so aus der Haut fährt. "Von wem hab ich das wohl", verblüffte er micht. – "Gut", antwortete ich, "und hilft es Dir jetzt weiter?" – Natürlich nicht, keinen Millimeter. "Fang endlich an, etwas zu ändern und an Dir zu arbeiten; denn einen Schuldigen auszumachen, ist vielleicht im Moment für Deine Psyche beruhigend und sehr einfach, hilft Dir aber auch nicht weiter. Du bleibst in Deinem Dilemma stecken!" So ähnlich ergeht es frustrierten Verlierern. Sie ziehen sich zurück, hadern mit ihrem Schicksal und kommen aus dieser dunklen Ecke nicht mehr raus.

Sie geben die Schuld vor allem anderen. Man müsste sie ans Händchen nehmen und sie auf die Erfolgsspur führen. Aber wie sagt man so schön: Kinder, die sich die Hände verbrennen, lernen erst aus eigener Erfahrung, dass Feuer gefährlich ist. Verlierer stehen leider nicht auf, wenn sie hingefallen sind. Das ist ihr ganz persönliches Schicksal. Und noch eins sollte man sich zu Herzen nehmen, was ein berühmter Welttorwart im Fußball mal so formulierte: Wer nie erfahren hat zu verlieren, kann auch nicht richtig gewinnen.

Sieg und Niederlage sind relativ

Jeder definiert für sich den Schmerzgrad seiner persönlichen Niederlage und seines Sieges ganz anders. Was ist Glück und was Pech? Nehmen wir nur das Märchen vom "Hans im Glück" – von den Gebrüdern Grimm 1818 aufgeschrieben. In der Meinung vieler ist hier Hans der Pechvogel per exellance. Hans schuftet sieben Jahre lang in der Ferne weit weg von seiner Mutter und bekommt am Ende zur Belohnung einen schweren Goldklumpen von seinem Meister geschenkt, so groß wie sein Kopf. Hans muss also sehr erfolgreich gewesen sein. Doch Hans hat keine Freude daran, denn er spürt nur das schwere Gewicht, das er mit sich schleppt. Wir verkürzen das Märchen hier:

Hans tauscht freudig den Goldklumpen bei einem Reiter gegen dessen Pferd ein. Bei jedem Tausch, der nun folgt, verliert Hans immer mehr. Denn das Pferd wirft Hans ab, tauscht es beim nächsten Bauern gegen eine Kuh, die ihn vor den Kopf trifft; er gibt die Kuh schließlich für ein Schwein her, bis ihm jemand einredet, das Schwein sei gestohlen. Hans ist froh, als er es gegen eine Gans tauschen kann, die er schließlich gegen einen schadhaften Schleifstein hergibt, der ihm am Ende auch noch in den Brunnen fällt. Nach jedem Tausch preist Hans sogar sein Glück gen Himmel:

"Herz, was verlangst Du mehr – Ich bin in einer Glückshaut geboren!" Er dankte am Ende mit Tränen in den Augen sogar Gott, dass er ihn von seiner Last befreit hat. Und so kehrt er heim zu seiner Mutter – im wahrsten Sinne des Wortes unbeschwert. Eigentlich erzählt Hans im Glück nur vom Scheitern, doch für ihn selbst ist es eine reine Erfolgsgeschichte. Er hat ein Mutter, die auf ihn wartet und freudig wieder aufnimmt. Wie beschämt müssen wir alle sein, die nur in ökonomischen Kategorien denken, denn Hans lacht zuletzt am besten, uns dagegen bleibt das Lachen im Halse stecken. Warum ist das so? 

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Schluss mit Stress

Krankheit beginnt im Kopf!

Die meisten Menschen bräuchten überhaupt keine Medikamente. Zu diesem Schluss kommen ausgerechnet Mediziner in der pharmazeutischen Forschung. Das haben sie, die selbst ihre eigenen Pillen jahrelang einnahmen, in umfangreichen Studien festgestellt. Sie entwickelten ihr halbes Leben lang Medikamente gegen Krankheiten, die es eigentlich gar nicht geben müsste.

Was hindert uns eigentlich daran, gesund älter zu werden? Es sind letztendlich unsere Motive zu handeln und unser Verhalten, die uns viele Jahrzehnte zu früh erkranken lassen. Gehen Sie doch mal einfach nur auf die Natur angepasste neue (oder auch alte) Wege. Dabei muss man wissen, dass jeder körperliche Vorgang seinen Ursprung im Gehirn hat. Es ist sozusagen das Zentrum der Macht in unserem Körper.

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Genau dort entscheidet sich das jeweilige Krankheitsbild, dort sind Ausgang und Ursache von Gesundheit oder Krankheit. Und: Die Grenze von Gesundheit zur Krankheit ist fließend. Unsere Schulmedizin definiert Gesundheit und auch Krankheitsbilder. Wenn die Schulmedizin jedoch nur Krankheitsbilder behandelt, ignoriert sie die Ursachen im Gehirn. Die Folge: Symptome verschieben sich und chronische Krankheiten können entstehen.

Und: Negative Emotionen machen schneller alt. Schauen Sie sich mal Menschen an, die sich viel über Kleinigkeiten aufregen, ständig unter Druck stehen, viel zu tun haben, nicht wissen, wie sie das alles schaffen sollen! Beobachten Sie Staatsmänner während ihrer Regenschaft: Sie werden sofort feststellen, wie schnell diese altern – alles Folge von Stress und Überlastung.

Denn ständig wird das gesamte Stress-System im Körper aktiviert. Das System, das dahinter steckt: Freie Radikale bilden sich in den Zellen vermehrt und lassen den stressgeplagten Menschen deshalb schneller altern. Sie werden kaum jugendhaft aussehende Manager treffen, im Gegenteil: Sie sehen durch die Bank weg älter als sie biologisch wirklich sind. Krankheit beginnt im Kopf – die Haut als Spiegelbild unserer Seele – oder – die Einheit von Körper, Seele und Geist (Denken): Man mag es nennen, wie man will, letztlich landen wir doch immer wieder bei unserer Psyche und deren Verfassung. Denn sie ist überwiegend auch für unser gesundheitliches Wohlbefinden verantwortlich. Psyche und körperliche Gebrechen hängen so eng zusammen wie Pech und Schwefel. Ein schlechter Gesichtsausdruck lässt automatisch auf eine beschädigte Seele schließen. Menschen, die strahlen, andere anlächeln, froh ihre Vergnügtheit am Leben kundtun, haben mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine intakte Psyche.

Wenn die Psyche krank ist und Stress die Gesundheit angreift

Es ist erwiesen, dass Gefühle wie Trauer, Ärger oder Depression unseren Körper belasten und zu psychosomatischen Erkrankungen führen, wenn sie über einen längeren Zeitraum anhalten und nicht an der Wurzel behandelt werden. Wer chronisch angespannt ist, ständig Angst hat, chronischen Stress hat – etwa durch Hilflosigkeits- oder Einsamkeitsgefühle – schwächt schnell seine körpereigene Abwehr und die Selbstheilungskräfte.

Eine erfahrene Psychologin und Therapeutin sagte einmal einem Patienten ins Gesicht: "Wenn Sie Ihr Problem, Ihre Ängste, nicht eindlich anpacken, spielen Sie mit Ihrem Leben" Ja, so kann es passieren. Und wer dann auch noch erblich vorbelastet ist – etwa mit Herzinfarkt oder Diabetes bei Vater oder Mutter – der kann deutlich gefährdeter sein, wenn dann noch chronischer Stress dazu kommt. Stress macht krank. Wer am Arbeitsplatz immer unter Volldampf steht und hochtourig fährt, kann ernsthafte körperliche Beschwerden bekommen: Magenprobleme, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verspannungen und Herzrasen können die Folge sein.

Dabei bedingen sich Psyche, Stress und Krankheit einander. Stress setzt die Psyche unter Druck, darauf folgen rein körperliche Beschwerden. Und Stress kann emotional ausgelöst sein oder durch körperliche Anstrengung. Die zahlenmäßig meisten Infarkte und Schlaganfälle passieeren jedoch durch emotionalen Stress, also durch psychisch verursachte Probleme. Stellen Sie sich das einmal konkret vor: Auf Ihrer Arbeit wird Personal abgebaut; Sie bekommen mehr zu tun. Das Telefon klingelt, Mails müssen beantwortet werden, Ihr Chef steht Ihnen im Nacken und Kollegen mobben Sie auch noch.

Was ist die Folge: Sie haben z.B. Kopfschmerzen, bekommen Herzrasen, Bluthochdruck, Herz-Kreislaufbeschwerden, Ihr Nacken verspannt, Rückenschmerzen – und Sie nehmen ein Teil davon mit nach Hause. Sie machen Überstunden, um Ihr Pensum zu erledigen, können in Ihrer Freizeit nicht mehr entspannen und schlafen schlecht.

Stress zerfrisst das Gehirn

Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass dauerhafter Stress unser Gehirn buchstäblich zerfrisst, schrumpfen lässt, an bestimmten Stellen weniger durchblutet ist. Wir haben grundsätzlich zwei verschiedene Partien, die vordere und die hintere. Im hinteren Teil unseres Hirns (motorischer Kortex) sind alle primitiven Aktivitäten wie Sinneswahrnehmungen oder Muskelbewegungen verankert – wie im Tiergehirn übrigens auch. Hier sind Tier und Mensch ähnlich. Doch der vordere Teil, der so genannte präfrontale Kortex, macht eigentlich erst unser menschliches Gehirn aus. Das macht uns so einzigartig und gibt uns ein denkendes Gehirn. Bevor wir nämlich handeln, denken, überlegen und planen wir erst mal (zumindest die meisten von uns).

Wir sind eigentlich frei, unseren Impulsen nachzugehen – ein Schwein zum Beispiel hat das nicht, weshalb es auch einen Urlaub nicht planen und eben keinen Koffer packen könnte – oder sein Fressen plant, es frisst einfach, was da ist, und folgt seinen Instinkten blind. So, und jetzt kommt der Stress ins Spiel. Denn wenn es stressig wird, stellt der denkende Teil unseres hirns seinen Betrieb ein. Das passiert aus gutem Grund. In normalen Situationen geht die Information von den Augen zum visuellen Kortex, von dort wird sie zum präfrontalen Kortex gesandt. Dort werden die Informationen bewertet, es wird über eine angemessen Reaktion entschieden. Die Entscheidung geht dann an den motorischen Kortex, der unsere Muskeln steuert.

 

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Er geht fort!

Die verlassene Frau

Die vier Phasen der Trennung. Wie läuft eine Trennung eigentlich ab? Man kennt die Phasen recht genau, und es ist gut zu wissen, welche man gerade durchläuft. Denn nur so können Sie auch angemessen darauf reagieren. Es liegt in der Natur eines jeden Menschen, das einschneidende Ereignis Trennung in allen Phasen zu durchleben. Verkürzt man das künstlich, kann man nicht wirklich richtig Abschied nehmen.

Phase 1, die bei Frauen wie Männern gleichermaßen auftritt, ist gekennzeichnet von Entsetzen, Schock, Bombe. Sie wollen es nicht wahrhaben, dass er Schluss gemacht hat. Nein, das kann nicht sein. Sie fühlen sich in einem bösen Traum, ja wie in einem schlechten Film. Die Verlassene kann das Beziehungs-Aus (noch) nicht akzeptieren. In ihr keimt die Hoffnung auf, dass ihr Ex es sich doch noch einmal anders überlegt und wieder zurückkommt.

shop_er_geht_fortFrauen reagieren dann mit Appetitlosigkeit auf die Trennung. Selbstzweifel kommen hinzu – wie: Wie konnte es eigentlich soweit kommen? Hätte ich nicht irgendetwas vorher bemerken können? Lag es an mir? Hätte ich mich anders verhalten müssen? Hätte ich die Ehe retten können, wenn ich nicht so oft genörgelt hätte? Es folgt die Phase 2 der Trennungsgeschichte. Jetzt realisieren Sie, dass es aus und vorbei ist.

Sie reagieren mit Trauer. Nehmen Sie sich ausgiebig Zeit dafür und überspringen Sie diese Phase nicht, was leider zu viele machen. In Ihnen steigen Erinnerungen hoch, und Sie selbst halten sie auch hoch, indem Sie alte Fotos anschauen, Briefe hervorkramen, Nachrichten wie Mails, SMS oder WhatsApp noch einmal lesen, Chats zurückverfolgen – wie war das noch?

Wie hatte er es gemeint? War ich zu naiv? Hätte ich nicht Signale erkennen müssen? Viele Frauen fühlen sich jetzt wie eine Versagerin. Es kommen Selbstzweifel in Ihnen auf. Sie fragen sich, ob sie jemals gut genug für Ihren Mann gewesen sind. Warum war ich in manchen Dingen so kleinlich? Habe ich mich gehen lassen und auf mein Äußeres nicht genug geachtet? Alle möglichen Selbstvorwürfe befallen Sie jetzt, was eigentlich sinnlos ist, denn das Aus ist auch rein äußerlich dadurch vollzogen, dass er bereits ausgezogen ist und seine sieben Sachen gepackt hat. Wut befällt Sie nun in Phase 3 erst einmal. Sie fühlen sich betrogen, sehen sich gar als Opfer. "Ich bin ungerecht behandelt worden!" Denn Sie haben so manches in Ihre Beziehung investiert, vielleicht sogar zu viel. Denn Sie haben doch einiges aufgegeben – Freundinen, Ihre Familie, Ihren Job.

In dieser Phase kommt auch Rache in Ihnen auf; Sie empfinden Hass und Eifersucht (Ihm geht es jetzt bestimmt besser, er fühlt sich gut, hat vielleicht sogar schon eine Neue an seiner Seite). In Phase 3 müssen Sie besonders vorsichtig sein, denn Sie könnten sich zu unüberlegten Taten wie Sachbeschädigung hinreißen lassen: zerkrazte Autos, durchstochene Reifen, Farbbeutel gegen die Hauswand, anonyme Briefe, nächtlicher Telefonterror, Stalking (Nachstellen) und so weiter. Ihre Wut kennt keine Grenzen. Lassen Sie das, denn es schadet Ihnen nur selbst. Bewahren Sie einen kühlen Kopf und Verstand. Ja, Sie sind sauer – zu Recht. Aber zügeln Sie sich und zeigen Sie Größe in der Niederlage.

Das verschafft Ihnen Ehre und Anerkennung. Werden Sie nicht zur Furie, denn das würde ihn ja nur nachträglich in seiner Entscheidung bestätigen. Drehen Sie den Spieß doch einfach um. Er hat Sie sitzen lassen, vielleicht noch mit den kleinen Kindern. Sie sind doch das arme Schwein, die Betrogene und Verlassene. Spielen Sie diese Karte aus. Zeigen Sie es ihm, dass Sie auch ohne ihn überleben können, vielleicht sogar besser als er selbst. Gehen Sie stolz und erhobenen Hauptes raus und lassen sich vor allen blicken. Er muss ja seinen Auszug rechtfertigen, nicht Sie ihr Sitzen gelassen sein!

Endlich kommt die Phase 4. Hier können Sie nun auch akzeptieren, dass Sie verlassen wurden. Sie können loslassen vom Ex-Partner, für sich selbst die Trennung annehmen, und Sie kommen wieder zu sich selbst. Jetzt wenden Sie sich wieder dem Leben zu. Es geht ja irgendwie weiter, wie Sie ja auch nach dem Tod eines nahen Angehörigen wieder in den Alltag zurückfinden müssen. Nun schmieden Sie neue Pläne für das Leben danach, besuchen alte Freunde wieder, frischen ehemalige Kontakte auf und können sich sogar vorstellen, nach einem neuen Mann an Ihrer Seite Ausschau zu halten. Sie haben die Trennung akzeptiert und kommen wieder in die ganz normale Spur. Und je länger Sie vom Ex weg sind, umso mehr verblasst auch die Erinnerung. Sie werden es am eigenem Leib spüren.

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Achtung online Abzocker!

Die Trickkiste der Online – Abzocker!

Die Methoden der online Abzocker werden immer raffinierter. Dazu tragen nicht unwesentlich moderne Kommunikationswege wie Internet und Smartphones bei. Wenn der Gesetzgeber gerade einem neuen Trick den Riegel vorschieben will, haben die dreisten Abzocker längst ein anderes "Nachfolge-Produkt" in der Pipiline. Es ist wie das aussichtslose Wettrennen von Hase und Igel. Der Kampf kann nicht gewonnen werden.

Umso wichtiger ist es, über die Methoden und Ziele bisheriger Betrügerreien im Bilde zu sein. Und genau dazu möchte dieses Ratgeber-eBook einen Beitrag leisten! In diesem Buch finden Sie deshalb verschiedene Abzocker-Geschichten aus dem täglichen Leben. Zum Teil handelt es sich sogar um selbst erlebte Erfahrungen. Dieses eBook kann jedoch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Denn während Sie die neuesten Tricks hier gerade lesen, haben die üblen Gesellen längst das nächste Produkt in der Mache.

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Dieses Ratgeber-eBook enthält zahlreiche "Abzocker-Kurz-Geschichten", damit Sie als Leserinnen und Leser einen Überblick der verschiedensten Abzock- Machenschaften erhalten. Ich möchte Sie mit dieser Sammlung von betrügerischen Maschen für Ihren Alltag sensibilisieren. Denn ich bin der Meinung, man muss nicht immer selbst Opfer werden, um zu lernen und Vorkehrungen zu treffen. Vielmehr sollte jeder aus den Erfahrungen anderer oder aus entsprechenden Geschehnissen lernen und diese für sich selbst maximal verwerten.

Denn durch die zunehmende Anzahl, zum Teil hoch professionell, agierender Betrüger, sind wir alle täglich der Gefahr ausgesetzt Opfer von Abzocke zu werden. Wer also künftig nicht mehr so einfach reinfallen will, sollte dieses Ratgeber-eBook unbedingt gelesen haben. Denn danach werden Sie vorsichtiger und kennen einige Fallstricke des Lebens – online wie offline.

Zu jeder Abzocker-Masche finden Sie konkrete Ratschläge, wie Sie sich schützen und sich nicht mehr so leicht für die Betrügerein empfänglich machen. Beherzigen Sie diese Tipps bei jedem Kauf, vor jedem Geschäft und bevor Sie wichtige Entscheidungen treffen. Mit diesem eBook sind Sie gegen Abzocker besser gewappnet. Und Sie sparen möglicherweise jede Menge Lehrgeld, das viele Unbedarfte täglich immer und immer wieder berappen, weil sie Betrügern weiterhin auf dem Leim gehen.

Abzocker gibt es überall: Ob am Bahnsteig der Helfertrick mit der Fahrplanauskunft: Da kommt plötzlich jemand und hilft Ihnen, den passenden Zug zu finden und erzählt Ihnen dann etwas von einem knurrenden Magen oder einer verlorenen Geldbörse. Sie wollen ihm helfen, und plötzlich rempelt Sie jemand an. Ihre Geldbörse ist verschwunden und der Helfer auch. Oder denken Sie an die Kaffeefahrt mit den überteuerten Rheumadecken. Wenn Sie nicht kaufen wollen, werden Sie unter Druck gesetzt oder unterwegs ausgesetzt. Sie alle haben eins gemeinsam: Sie wollen nur Ihr bestes – Ihr Geld!

Seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen jemand über die Straße hilft oder Ihnen anbietet, Ihre Einkaufstüten nach Hause zu tragen. Gehen Sie mit einer gesunden Portion innerer Distanz durch die Welt. Sagen Sie sich immer wieder selbst: Ich bin nicht für das Leid der Welt verantwortlich und kann auch nicht alle Probleme lösen. Denn Sie treffen häufig auf gut trainierte Schauschpieler. Die haben oft nichts anderes gelernt als andere Leute abzuzocken. Wer auf Kaffeefahrten nicht spurt und am Programm gegen Gebühren nichtg teilnimmt, wird kurzehand mitten auf der Strecke einfach ausgesetzt und kann sehen, wie er in einem fremden Land zurechtkommt.

Callcenterabzocke ist ein anderes Problem. Die Leute werden darauf getrimmt, per Telefon Menschen übers Ohr zu hauen. Wer sein Tagessoll nicht bringt, steht am Pranger – wie in den Drückerkolonnen. Wer nicht genügend Zeitungsabos verkauft, wird mit Essens- und Schlafentzug bestraft. Die Leute werden im Abzocken extra geschult, haben teilweise Handbücher (Callcenter) auf dem Schreibtisch liegen. Darin stehen vorgefertigte Antworten auf Kundenreaktionen. Das sind alles gängige und bekannte Methoden. Abzocker bringen aber ständig neue Maschen auf den Markt.

Die Abofalle an der Haustür: Wie schnell stecken wir in der Abofalle? Ob in der Fußgängerzone oder an der Haustür, clevere Abzocker verstehen es mit allen Mitteln, Leute um den Finger zu wickeln. Ob durch Befragung, als Meinungsforscher getarnt oder mit kleinen Präsenten geködert, manchmal, manchmal merken Sie es gar nicht, dass Sie einen Zeitungsvertrag unterschrieben haben. Sie können aber bis zu 14 Tagen nach Vertragsunterzeichnung kündigen. Allerdings bei in Geschäften abgeschlossenen Verträgen gilt das nur bedingt. Da dürfen Sie nur dann kündigen, wenn bis zur ersten möglichen Kündigungsfrist ein Betrag von über 200 Euro für das Abo zu zahlen wäre.

Der Enkel-Trick: Das oftmals schlechte Gehör älterer Menschen machen sich ganz miese Abzocker vor allem aus dem osteuropäischen Raum zunutze. Sie wälzen Telefonbücher deutscher Städte durch oder nutzen kaufbare Adressdaten-Sotware, die einen Altersfilter enthält und Personen ab einem bestimmten Alter auflistet. Darin suchen sie dann gezielt nach altmodisch klingenden Vornamen. Etwa Amalie, Josefa, Juliane, Adolf oder Ferdinand sind dann solche Opfer. Sie werden angerufen, und dann klingt am anderen Ende in der Ukraine oder Bulgarien: "Hallo Oma, rate mal wer hier ist?" – "Bist Du es, Michael? Auf Deinen Anruf habe ich schon lange gewarte!"

Und schon sitzt die Seniorin in der Enkel-Falle. Deshalb nennt man diese miese Abzocke auch den "Enkel-Trick". Das Gespräch ist vielleicht noch ein wenig verzerrt oder durchs Taschentuch gedämpft. Und dann geht´s plötzlich nach einem enleitenden netten Geplänkel um ein Problem, das der Möchtegern-Enkel oder die Nichte am anderen Ende der Leitung hat. Manchmal sind die betagten Gesprächspartner auch noch so lautselig und sprechen gleich ein bestimmtes Thema an, etwa: "Bist Du mit dem Verkauf des Hauses schon weiter gekommen; hast Du einen Interessensten gefunden?"

Oder: "Wo lege ich denn jetzt am besten die 100.000 Euro aus der Lebensversicherung an, meisnt Du, die Aktien sind sicher?" Schon hat der "Enkel" ein Thema und kann ganz vertraut mit der alten Dame oder dem alten Herrn ins Geschäft kommen. Schnell wird ein Problem konstruiert. Man brauche dringend einen größeren Geldbetrag. Der Zeitpunkt wird vereinbart, und siehe da, plötzlich taucht entweder noch vor der Bank oder an der Haustür ein Freund des Enkels auf. Das hat nämlich folgenden Grund: Denn spätestens jetzt würde die Oma oder der Opa erkennen, dass es sich nicht um den eigenen Enkel handelt. Also muss eine glaubwürdige Ersatzperson her.
 

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Clever studieren

und sein Studium finanzieren

Fast alle der über 2 Mio. Studenten in Deutschland sind darauf angewiesen, wenigstens dazu zu verdienen oder gar ihr Studium komplett selber zu finanzieren. Selbst die über eine halbe Mio. Bafög-Empfänger kommen mit der staatlichen Förderung nicht über die Runden. Nur die wenigsten sind gut dran, dass reiche Eltern oder Großeltern ihnen genug zustecken, um ein sorgenfreies Studenteleben ohne Nebenjob zu führen. Jährlich gehen also Hunderttausende Studenten auf Jobsuche oder lassen sich eine Kluge eigene Idee einfallen, um Geld nebenbei zu verdienen.

Mit dem Studium beginnt also auch die Suche nach einem geeigneten Nebenjob. Und oft steht die Frage im Vordergrund: Klotze ich rein und ziehe mit einem sehr bescheidenen Leben mein Studium in Rekordzeit durch oder nehme ich mir die Zeit mit Doppelbelastung aus Studium und Beruf, verlängere damit notgedrungen meine Ausbildungszeit? Dann weiß ich aber wenigstens, dass ich am Ende der Woche auch noch was zum Knabbern habe. Für die meisten ist der zweite Weg eher realistisch.

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Damit beginnt dann auch schon die Frage: Welcher Job wirft genug ab, um das Studium zu finanzieren und selbst ein halbewegs erträgliches Leben zu führen? Außerdem sollte man überlegen, welche Nebenbeschäftigung gar für die gewählte Fachrichtung auch noch von Vorteil sein kann.

Dann schlägt man nämlich zwei Fliegen mit einer Klappe. Wer nämlich beispielsweise als Werkstudent in einem Unternehmen jobbt, dürfte später bessere Chancen haben, dort auch eine gute Festanstellung nach dem Studium zu erhalten, wenn die Fachrichtung und der Abschluss passen. Aber manchmal hat man als Studi leider nicht die Wahlmöglichkeit, wenn kaum Jobs erreichbar und vorhanden sind.

Man kommt in eine kleine Universitätsstadt, die arbeitsmäßig wenig zu bieten hat. Dann nimmt man das, was übrig ist oder der Markt gerade noch hergibt. Das kann aber sehr karg werden. Manchmal muss man als Werkstudent quer durch die Republik reisen, um zum Beispiel bei den Autobauern im Süden von Deutschland noch einen Platz zu ergattern, damit die Firmen so den Weerksurlaub oder die Krankheitsausfälle ihrer Stammbelegschaft über die Runden bringen können. Aber frühzeitig die Flinte ins Korn werfen gilt auch hier nicht. Denn auf jeden Fall muss man erfinderisch sein. Wenn der Markt eben nichts hergibt, geht es um den Einfallsreichtum der Studenten selbst. Jeder weiß doch: Kommen die Käufer (der Markt) nicht zu Dir, dann musst Du Dich selbst mal auf die Socken machen. Gehe direkt auf Deine Kunden zu.

Suche sie also dort, wo Du sie garantiert antriffst. So ist es nicht selten, dass Studenten aus dem Norden der Republik während der Semesterferien monatelang im Süden jobben und dort gutes Geld verdienen, das sie durchaus für ein halbes Jahr gut über Wasser hält. Oft kann man sogar übers Internet für weit entfernte Firmen oder sogar für solche im Ausland tätig werden. Nicht wenige haben sich außerdem mit einer pfiffigen sowie lukrativen Idee selbständig gemacht. Sie haben sich damit nicht nur ihr Studium finanziert, sondern gleich auch noch den Grundstein fürs spätere Business gelegt. Man muss heutzutage als Student nicht dahindarben, sondern kann sogar in Saus und Braus leben. Das ist kein Witz. Wie das geht, zeigt Dir dieses Ratgeber-eBook auf. Du findest viele tolle Ideen – online wie offline: vom Brötchenservice über Fahrradboten bis zum Internet:Marketer mit astronomischen Traumverdiensten.

Was kostet eigentlich ein Studium?

Bevor man überlegt, welchen Job man als Student sucht, muss erst mal Klarheit darüber bestehen, was eigentlich ein Studium kostet. Da fängt das Dilemma schon an, weil es nämlich eine sehr individuelle Angelegenheit ist. Mancher Student ist von zu Hause aus Großzügigkeit gewohnt und möchte sich mit einer kargen Wohngemeinschaft nicht so recht anfreunden. Dem fällt die Umstellung auch schwer, wenn die Eltern das studentische Budget knallhart kalkulieren. Derjenige jedoch, der nie so üppig gelebt hat, freundet sich eher mit den einfachen Verhältnissen des studiosus an. Davon einmal abgesehen haben alle Studenten mehr oder weniger fixe Kosten. Das Deutsche Studentenwerk hat in einer Sozialerhebung vor Jahren für einen Normalstudenten rund 275 Euro Miet- und Nebenkosten pro Monat festgelegt.

Dazu addieren sich knapp 300 Euro für Verpflegung, Fahrtkosten und Kleidung. Lernmittel, Krankenversicherung und Medikamente schlagen mit knapp 100 Euro im Monat zu Buche. Meistens "erben" Studenten eine kostenlose Krankenversicherung bis zum 25. Lebensjahr von den Eltern als Familien-Mitversicherung – oder vom arbeitenden Partner. Wenn nicht, etwa wenn Studenten zuvor schon mal selbst gearbeitet und Geld verdient haben, wird´s teuer: rund 65 Euro eigener monatlicher Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung. Dazu kommen ferner etwa 50 Euro für Internet, Telefon und GEZ, macht alles in allem etwas über 700 Euro Finazbedarf eines Studenten pro Monat. Darin nicht berücksichtigt sind die in einigen Bundesländern immer noch (!) eingeführten Studiengebühren von rund 500 Euro pro Semester.

Dieser Betrag setzt sich aus Verwaltungskosten der Uni, des Studentenwerkes, eine Prämie für Unfallversicherung in Ausübung des Studiums – dazu gehört auch der Weg zur Uni – und in vielen Städten auch für das Semesterticket für öffentliche Verkehrsmittel zusammen. Manche Universitäten gewähren auch über einen Hot Spot ihren Studenten einen kosntenfreien Internetzugang – aber: So manchem reicht die Kapazität für den monatlichen Download aus dem Internet nicht. Der setzt dann doch eher auf einen eigenen kostenpflichtigen WLAN-Anschluss (Achtung: Auch hier gibt es verbilligte Studententarife!).
 

Dieses Ratgeber-eBook (48 Seiten) gibt es: HIER UND JETZT!

 

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