April, 2016

Migration in Europa

Keine Angst vor fremden Kulturen

Die Flüchtlingskrise mit einer derartigen Völkerwanderung war in diesem Ausmaß nicht abzusehen. Sie ist der größte Menschen-Treck seit dem zweiten Weltkrieg. Auch damals hatte Deutschland unermessliches zu bewältigen – und geschafft. Danach folgte bekanntlich das Wirtschaftswunder, das niemand für möglich gehalten hatte. Keiner hatte erwartet, dass Deutschland – in Schutt und Asche – wieder in so kurzer Zeit zu eine der führenden Wirtschaftsnationen in der Welt aufsteigen würde. Das "Wir schaffen das!" der deutschen Kanzlerin sollte allen Mut machen und ihrer Hilfsbereitschaft nicht aufhören lassen.

Die Deutschen haben aus ihrer Geschichte gelernt. Nicht umsonst ist im Grundgesetz garantiert, dass Flüchtlinge und Asylsuchende an den Grenzen nicht abgewiesen werden dürfen, sondern ein verbrieftes Recht darauf haben, und in Deutschland Schutz vor Verfolgung und Krieg bekommen. Dennoch gibt es auch so viele so genannte Wirtschafts-Flüchtlinge, die nur aus Armut, Arbeitslosigkeit und den geringen Chancen in ihren Heimatländern ihr Heil im Verlassen ihrer Gebiete suchen, um am hervorragenden Sozialsystem in Deutschland zu partizipieren.

Migration in Europa

Hier sind natürlich Grenzen gesetzt. Die Europäische Union hat dem in der Verschärfung von Gesetzen einen Riegel vorgeschoben. Dieses Ratgeber-eBook gibt Antworten auf viele Fragen und zeigt auf, welche Bereicherung Deutschland durch das Millionenheer von Flüchtlingen erfährt. Es nimmt die Angst und unterstützt die zahlreichen gut gesinnten Menschen und die spontanen Willkommens-Aktionen.

Warum gibt es plötzlich so viele Flüchtlingen?
Die Hauptursache des Menschentroms aus dem nahen und mittleren Osten ist der seit Jahren andauernde Bürgerkrieg in Syrien. Aus anfänglich friedlichen Protesten gegen Unterdrückung und Geheimdienst-Verfolgung haben sich nach und nach militante Auseinandersetzungen entwickelt.

Das seit Jahrzehnten herrschende Regime ist massiv mit Waffengewalt gegen die eigene Bevölkerung vorgegangen. Syrien ist so undurchschaubar wie kaum zu verstehen. Verschiedene Interessengruppen und Widerstandsbewegungen bekämpfen sich teils gegenseitig und waren lange Zeit nicht einheitlich gegen den repressiven Staatsapparat zusammen zu bringen. Zudem haben ausländische Mächte unterschiedliche Interessen in Syrien. Nicht zuletzt handelt es sich hier auch um eine Art Stellvertreterkrieg wie zu Zeiten des kalten Krieges zwischen Ost und West. Russland und Amerika lassen hier die Muskeln gegeneinander spielen. Die einen unterstützen das herrschende Regime und wollen ihren Fuß im mittleren Osten behalten.

Und die anderen unterstützen Widerstandskämpfer gegen syriens Machthaber Assad. Dazu kommt die Terrororganisation IS, die weite Teile des Landes unter ihre Kontrolle gebracht hat und eine Schreckensherrschaft in ihrem Einflussbereich etabliert. Syrien ist heute ein Fleckenteppich unterschiedlicher Machtgruppen. Der Bürgerkrieg hat inzwischen Hunderttausende das Leben gekostet, Millionen sind auf der Flucht. Auf dem Rücken der Bevölkerung wird ein unmeschlicher Krieg geführt.

Zurück bleiben die Alten und Schwachen, die sich eine Flucht gar nicht erst leisten können. Die Fluchtwege führen über die Türkei, Jordanien und den Libanon, die notdürftige Flüchtlingscamps meist in Zelten eingerichtet haben. Aber Syrien ist nicht allein der Grund. Die vornehmlich von den USA geführten Kriege gegen Afghanistan (als Folge der Anschläge vom 11. September 2001 in Amerika durch die von Afghanistan ausgehende Terrororganisation Al Kaida) und gegen der Irak (wegen vermeintlicher Chemiewaffen und terroristischer Unterstützung) haben zu weiteren Flüchtlingstrecks geführt.

Ferner ist der Zusammenbruch autoritärer Regime (bekannt unter dem Namen Arabischer Frühling) in Libyen, Tunesien, Ägypten, Somalia und in Teilen Schwarzafrikas (Mali, Nigeria, Sahel-Zone) mit ein Grund für so viele Flüchtlinge. Bürgerkriege in unterschiedlichen Teilen der Welt sowie Verfolgung bestimmter Volksgruppen komplettieren das sehr komplexe Bild der modernen Völkerwanderung.

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Beziehung beenden – aber taktvoll

Warum machen wir Schluss?

Es gibt die unterschiedlichsten Beweggründe, eine Beziehung zu beenden. Das verflixte siebte Jahr ist so einer. Dann hat man sich nur noch wenig zu sagen, die Luft ist raus, im Bett ist Leipziger Allerlei. Der schwierigste Teil einer Partnerschaft besteht darin, den grauen Alltag interessant zu gestalten. Das kriegen die wenigsten Paare hin. Die Schmetterlinge machen sich schnell aus dem Staub und Wolke sieben verfliegt zur Nebelkerze. Die Angangseuphorie ist schnell dahin.

Viele verstehen es einfach nicht, dass Beziehung täglich neu gelebt und erlebt werden muss. Das ist nie ein Selbstläufer – von wegen wird schon, nein, das tut es eben nicht! Bei vielen Partnern ist schnell das Repertoire im Bett abgearbeitet. Sie sind auch wenig kreativ und experimentierfreudig. Aber Liebe ist eben auch nicht nur Sex, auf den ihn viele doch reduzieren. Stress und Probleme jedweder Art, meist finanzielle, nagen an einem gedeihlichen Zusammenleben.

shop_beziehung_beendenStreit keimt auf – Gift für jede Ehe. Man lebt sich auseinander. Er flüchtet sich in Job und sie hängt bei der Kindererziehung und im Haushalt rum. Wer den Alltag zur Routine werden lässt, fängt an aufzuhören, miteinander zu leben. Ja, das liebe Geld, das immer zu wenig ist, entfacht Streitereien.

Man wird sich nicht mehr einig, geht seine eigene Wege. Wenn in der Ehe nichts mehr läuft, verleitet das zum Seitensprung. Irgendwann wittert er oder sie den Braten, kommt dahinter, stellt ihn oder sie zur Rede. Eifersucht ist ein weiterer Partnerschafts-Killer. Rasende Eifersucht macht aus jeder Mäcke einen Elefanten.

Natürlich verändert man auch mit der Zeit sein Aussehen. Schauen Sie sich mal die Hochzeitsbilder an und Urlaubsfotos zehn Jahre später, dann wissen Sie, was hier abgeht. Man findet seine Partnerin nach zwei Kindern gar nicht mehr so attraktiv oder ihn mit der Bierwampe schon gar nicht.

Dann schaut man sich schon mal nach anderen Alternativen um. Mein Gott, das wissen Sie doch vorher! Ewige Schönheit aus dem Jungbrunnen gibt es nicht mal zu kaufen – für kein Geld der Welt. Wer damit nicht leben kann, sollte sich doch gleich auf Lebens-Projekte einlassen, also in Abschnitten leben und sich immer wieder was neues, schönes suchen. Die verschiedenen Trennungstypen. Es gibt verschiedene Charaktere auch in Punkto Schlussmachen. Die einen halten ein Ende mit Schrecken besser als ein Schrecken ohne Ende. Andere spielen gern die Drama-Queen, die ihrem Partner oder Partnerin gerne mal die gepackten Koffer vor die Tür stellen und die Haustür hinter sich mit einem absichtlich lauten Knall zufallen lassen – damit es jeder hört.

Oder gehören Sie zu der Sorte, die sich nur mit Hängen und Würgen zu einer Trennung durchringt, dabei Rotz und Wasser heult, jeden Kontakt mit dem oder der Ex meidet, weil es ja sonst nur noch mehr weh tut? Finden Sie für sich selbst heraus, welcher Schlussmachertyp Sie sind und realisieren Sie das. Dabei hilft Ihnen dieses Ratgeber-eBook in jeder Hinsicht!

Alles was Sie zum Thema "Beziehung beenden – aber taktvoll" wissen müssen, finden Sie in diesem Ratgeber-eBook (78 Seiten). Gratis dazu ein eBook-AudioGuide (86 Min.) zum Anhören auf dem Samrtphone oder ähnliches: KLICKEN SIE HIER!

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