ohne Sorgen – glücklich werden!

Warum machen wir uns überhaupt Sorgen?

Hätten wir die richtigen Abwehr-Mechanismen, dann würden wir Sorgen nur noch mitleidsvoll belächeln. Aber wir haben sie eben (noch) nicht. Deshalb gibt es dieses Ratgeber-eBook, das Ihnen die Sorgen leichter machen soll. Sie sollen lernen zu leben. Sie können Mechanismen erlernen, Ihre alltäglichen und ganz großen Sorgen klein zu machen; und dann verlieren sie ihre Bedrohung. Viel wichtiger aber: Sie fangen endlich wieder an, Ihr Leben zu genießen. Denn über all die Sorgen haben Sie Ihr schönes Leben längst vergessen. Wo ist Ihre Lebensqualität geblieben, Ihre Freude am Leben?

Es wird höchste Zeit, dass Sie endlich Ihre Sorgen hinter sich lassen. Drehen Sie die Sorgen ins Positive für sich und sagen sich: Ich sorge von jetzt ab gut für mich selbst. Denn Sorgen haben zwei Definitionen, eine positive und eine negative. Die negative sind die Sorgen, die uns das Leben so schwer machen; die positiven Sorgen sind im Sinne von Vorsorge zu verstehen, sich kümmern, sich um jemanden sorgen – und eben in erster Linie für sich selbst (vor-)sorgen. Zunächst einmal, weil wir von Natur aus spontan erschrecken und nicht adäquat mit sorgenvollen Situationen umgehen.

shop_ohne_sorgenDas ist den meisten Menschen so eingeimpft und manchmal ist es auch gut so. Denn es ist ein natürlicher Abwehrmechanismus gegen Gefahren. Beispielsweise, wenn ein naher Verwandter oder gar der Partner gestorben ist, helfen uns Sorgen dabei, unsere Trauer zu bewältigen und nachzudenken. Wir grübeln darüber, wie es weitergehen soll, planen Veränderungen und stellen uns neu auf.

Das sind Sorgen, die wir nicht beenflussen können, mit denen wir aber lernen können umzugehen. Oder nehmen wir die Sorgen nach einem schweren Unfall, bei schlimmer Krankheit. Sie sind durchaus berechtigt. Würden wir sie einfach hinweg wischen, dann hielte man uns für kalt und gefühllos. Mit diesen zwangsläufigen Sorgen müssen wir besonnen umzugehen lernen. 

Solche Sorgen kommen von außen auf uns zu; das steuern andere; wir können nur ausweichen. Und dann machen wir uns Sorgen über Krankheiten, die zu Ängsten werden – Folge: Magengeschwüre. Sorgen über Krankheiten machen uns nämlich krank. Wir bekommen allein aus Sorgen Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Kopschmerzen, Schlafstörungen, Rückenschmerzen – ja sogar Lähmungen. Solche Krankheiten haben einen psychosomatischen Ursprung, also sind entstanden aus Ängsten aufgrund von Sorgen. Dann überfallen uns Sorgen, die eigentlich gar keine sind. Wir sorgen uns über unser Geld, die Währung, den Euro, die momentane Einwanderungssituation, Migranten, was wir sowieso nicht beeinflussen können. Sie kennen doch Hypochonder: Das sind Menschen, die beim ersten Räuspern gleich einen Herzinfarkt vermuten und dauernd zum Arzt rennen.

Im grunde genommen sind es arme Geschöpfe, weil sie ständig vom Wahn besessen sind, schwer krank zu sein. Alle Menschen, die sich grundlos Sorgen machen, sind Hypochonder. Sie ziehen quasi die Sorgen an wie Honig die Bienen. Oder es gibt ja durchaus die "Mutter Teresa-Typen", die Kümmerer: Sie müssen ihre Nase überall hineinhängen und sich um alles in der Welt kümmern – nach der Devise: Sorge, wo bist Du? – Ich komme schon! Diese Menschen, von denen es nicht zu wenige gibt, sind Gefangene ihres Beschützer-Instinks. Sie machen sich Sorgen um alles, nur nicht um sich selbst. Statt auf ihren eigenen Blutdruck zu achten, helfen sie lieber anderen und erhöhen damit ihren eigenen.

Sie schauen mehr auf andere als auf sich selbst. "Denk an Dich selbst", und dann ist man auch kein Egoist. Dabei kommt es ja beim Thema Sorgen darauf an, endlich einmal den eigenen Bedürfnissen freien Lauf zu lassen. Schauen, Sie, was Ihnen gut tut und gefällt, womit Sie glücklich und zufrieden werden. Dann reduzieren sich die Sorgen automatisch. Wichtiger Tipp gegen Sorgen ist also, eigene Wünsche zuzulassen und sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.

Welche Arten von Sorgen gibt es?

"Mach Dir keine Sorgen – mach Dir keine Gedanken" – solche Sätze sind oft leicht gesagt. Aber sie sind leichter gesagt als getan. Wir treffen auf generell ängstlichere Menschen und solche, die eher cooler durchs Leben gehen. Manche wirft ein verpasster Zug aus der Bahn, andere nehmen einfach den nächsten. Sorgen sind immer individuell, aus der Sicht des Betrachters rein subjektiv. Was für den einen die Sorge schlechthin ist, bekümmert einen anderen überhaupt nicht. Es gibt also keine objektive Betrachtung von Sorgen und keine objektive Wertung der Schwere von Sorgen.

Menschen sind unterschiedlich gestrickt. Die Wissenschaft beispielsweise kennt den introvertierten Typus, der viele Dinge mit sich selbst ausmacht und oft in sich gekehrt ist, still, zurückgezogen; daneben steht der extrovertierte Typus, der jeden Frust und Ärger rausschreit, keine Sorgen in sich lässt, offen mit anderen darüber redet und sich selbst auch gerne auf Bühnen, in der Öffentlichkeit produziert, kommunikativ, kontaktfreudig. Und so gehen beide unterschiedliche Charaktere auch mit Sorgen um: der eine offen, lösbar, weniger ängstlich – der andere zurückgezogen, mit sich selbst ausmachend, zögernd und bedrohlich.

Es gibt finanzielle Sorgen, gesundheitliche Sorgen, Beziehungs-Sorgen, Job-Sorgen und so weiter. Sorgen durchziehen das ganze Spektrum unseres Lebens und Alltags. Es gibt fast nichts, über das man sich nicht sorgt. Und dabei bleibt das Leben auf der Strecke. Wir leben nicht mehr vergnügt – das Leben macht wegen der vielen Sorgen eigentlich keinen Spaß mehr!

Alle Sorgen sind relativ, so auch die Sorge ums Geld. Dem einen fehlen 100 Euro, um sich ein neues Smartphone zu kaufen oder eine trendige Bluse, die gerade im Angebot ist. Für den anderen sind schon zehn Euro genug, um seine Familie einen Tag lang oder zwei am Leben zu erhalten und sie mit Essen zu versorgen. Die Qualität von Sorgen wird hier spürbar: Für den einen sind sie purer Luxus, der nicht sein muss, und für den anderen ist es Existenzangst.

Wir sorgen uns um unsere Kinder: Bekommt der Sohn die richtige Frau und schafft er das Abitur; schafft die Tochter das Studium und kommen sie generell mit dem Leben klar; stehen sie irgendwann einmal sicher auf eigenen Füßen? So gesehen können Sorgen auch einengen. Der Sohn muss ja mit der Frau seiner Wahl auskommen und nicht die Eltern; und ob für die Tochter das Studium überhaupt der richtige Weg ist, muss  doch ihr überlassen bleiben. Vielleicht wird sie als Friseuse ein viel zufriedenerer Mensch. Wir machen uns also oft völlig unnütze Sorgen. Bewahren Sie deshalb immer Ihr Sorgen-Potential für die wirklich wichtigen Sorgen, den Vorsorgen, auf.

Bei der Sorge um die Finanzen helfen sie Ihnen nicht über die Stränge zu schlagen und mehr auszugeben, als Sie haben. Hören Sie hier auf Ihre Sorgen und kaufen sich eben nicht den Pullover aus dem Angebot. Unser marktwirtschaftliches System setzt nämlich darauf, Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Werbung produziert laufend super günstige Sonderangebote, die Sie eigentlich gar nicht brauchen. Indem sie Ihnen vermittelt, Geld zu sparen, verführt sie Sie, Dinge auf Vorrat zu kaufen, die Sie manchmal sogar ungenutzt wieder in die Alt-Kleider-Sammlung geben.

Hier sind Sorgen gut, weil sie vorsorgen und Sie finanziell vor dem Ruin bewahren. Oft fühlen wir uns auch so hilflos und ohnmächtig – beispielsweise vor Entscheidungen der Regierung, des Lehrers oder des Chefs. Daraus entstehen häufig Sorgen. Die können sich in Entschlusslosigkeit steigern. Wir bekommen Angst, falsche Entscheidungen zu treffen. Die Welt wirkt bedrohlich auf uns; Gefahren lauern überall. Sorgen geben uns das Gefühl, Kontrolle auszuüben und den Dingen nicht ganz hilflos gegenüber zu stehen.

Wie Sie Ihre Sorgen in den Griff bekommen, erfahren Sie in diesem Ratgeber-eBook (47 Seiten): HIER UND JETZT

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