November, 2015

Selbstbewusstsein lernen

Selbstwusst SEIN

Was können manche, was andere nicht schaffen? Wir alle kennen Menschen, denen man schauspielerisches Talent nachsagt: Selbstdarsteller, Inszenierer (sich selbst in Szene setzen) – ja, Felix Krull. Kennen Sie Felix Krull, den Hochstabler aus dem Film von Kurt Hoffmann nach einem unvollendeten Roman von Thomas Mann? Dieser adrette junge Concierge in einem Luxushotel machte für seine "Kunden" nahezu alles möglich, bis er selbst nicht mehr zwischen Realität und Wirklichkeit, dem Dienstleister und den sehr betuchten Kunden, unterscheiden konnte.

Dieser Felix Krull war so selbstbewusst, dass er aus allen kritischen Situationen mit Leichtigkeit wieder hinausfand – bis sein Kartenhaus zusammenbrach. Der Unterschied zwischen Hochstapelei und Selbstbewusstsein besteht nämlich genau darin. Echtes Selbstbewusstsein hat Fundament und ist unerschütterlich. Weil man spürt, wie die eigene Lebensqualität dadurch steigt. Jemand, der selbstbewusst durchs Leben geht, hat mehr davon. Dem fallen Aufgaben leichter; er ist erfolgreicher; solche Menschen finden leichter einen Partner; für sie ist eine Beziehung erfüllter und interessanter.

selbstbewusstsein lernen
Und das besondere Geheimnis einer harmonischen Beziehung ist, wenn beide Partner selbsbewusst sind. Dann trifft man sich auf Augenhöhe, quasi als Team. "Gemeinsam sind wir stark und unschlagbar", heißt es doch immer. Nicht umsonst gilt ein gesundes Selbstbewusstsein als Schlüssel zum Leben in Harmonie, Zufriedenheit und mit Erfolg.

Blicken Sie also nicht neidisch auf Ihren Nachbarn, Freund oder Freundin – machen Sie es ihnen nach, Wie das geht, zeigt Ihnen dieses Ratgeber-eBook. Sie bekommen Tipps, wie Sie künftig selbstbewusster werden können. Denn das brauchen Sie für Liebe und Beruf. Vergessen Sie die graue Maus, das Mauer-blümchen oder Loser. Sie haben es in der Hand. Packen Sie es also – Ihr Glück!

Es gibt ja auch Menschen, die immer mehr darstellen wollen, als sie in Wirklichkeit sind. Sie wollen größer sein, mehr sein, wichtiger wirken, als ihnen zusteht und sie können. Das geht hin bis zur krankhaften Großmannssucht. Menschen mit einem krankhaften Selbstwert haben meist Probleme in ihrer Kindheit gehabt, einen geringen Schulabschluss oder sind sonst wie im Leben gescheitert. Dieses Krankhafte kann bis zum Narzissmus – zur Selbstberliebtheit – gehen. Beispiel: Es gibt Menschen, die immer gerne Chef sein möchten, obwohl sie dafür nicht geeignet sind, weil sie beispielsweise keine Menschen führen oder nicht mit dem Geld umgehen können. Sie können sich aber auch nicht einordnen und auf Weisungen arbeiten. Früher oder später bekommen sie Probleme – entweder, weil sie in der geforderten Chefposition versagen oder sich ständig mit ihrem Chef anlegen.

Natürlich gibt es auch Blender als Chefs, die einem ein X für ein U vormachen. Ja, die reden so lange auf jemanden ein, dass zwei und zwei gleich fünf sind, bis der andere es kopschüttelnd und an sich selbst zweifelnd hinnimmt. Woran liegt ein schwaches Ego? Angst ist die Antwort: Angst vor Ablehunng, Angst davor, etwas falsch zu machen. Die Angst ist der größte Feind eines guten Sebstbewusstseins. Und nun wird auch klar, warum vielen Menschen das richtige Selbstvertrauen fehlt – und woran man arbeiten muss.

Wie auch Sie selbstbewusster werden, zeigt Ihnen dieses Ratgeber-eBook (76 Seiten):
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Freude am Leben

und den Alltag genießen!

Natürlich nimmt dieses Ratgeber – eBook nicht Ihr Leben in die Hand. Aber Sie können lernen, wie Sie leichter durchs Leben gehen und es zum absoluten Spaß-Faktor machen. Denn wer Spaß am Leben hat, lebt garantiert länger. Ihr Streben sollte es sein, so lange wie möglich gesund an allem teilzunehmen. Es gibt so viele Dinge, für die es sich lohnt, auf dieser Welt zu bleiben und glücklich an ihr teilzunehmen: die Kinder, Enkelkinder, Verwandte, Freunde, Arbeitskolegen, Nachbarn, der eigene Partner – liebe Menschen halt und Ziele, Träume, Visionen, Pläne. Werfen Sie das doch nicht alles leichtfertig einfach weg!

Was ist Sinn und Zweck des Lebens? Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, was Ihr Sinn im Leben ist? Warum und wofür leben Sie? Möglichst viel Reichtum und Wohlstand anzuhäufen vielleicht? Nach der Devise: mein Haus, mein Boot, meine Frau, mein Auto und mein Pool. Viele Menschen leben für ihre Nachbarn. Sie wollen zeigen, dass sie mehr haben als andere. Sie kaufen sich ein größeres Auto (meist auf Kredit), teuere Luxuswaren wie Handtaschen, Geldbörsen, Uhren, Schmuck. Und heutzutage wird natürlich alles in sozialen Netzwerken gleich gepostet – Handy-Selfies von Gucci, Prada oder Rolex. Das Motto: Was Lacostet die Welt? Geld spielt keine Rolex!

shop_freude_am_lebenSeht her, ich bin wer. Ist das sinnhaft? Wollen Sie so leben? Das macht doch nur Stress und schürt Neid. Man macht einen Bogen um solche Angeber und Aufschneider. Oder sehen Sie einen Sinn darin, Ihre Frau zur Schau zu stellen wie eine Schaufenster-Puppe?

Was leben Sie eigentlich Ihren Kindern vor? Wissen Sie, wie schwer Ihr Leben wird, wenn Sie von ganz oben nach ganz unten fallen? Sie haben aus den üppigen Fleichstöpfen gegessen und müssen sich nun mit dem Knochen begnügen. Das schaffen Sie gar nicht. Wer einmal die Luft da oben geschnuppert hat, weiß, wie es da aussieht. Wer aber da gar nicht mehr ran kommt, dem fällt es besonders schwer.

Wer aber nie Fleisch gegessen hat, spürt auch nicht die Verlustängste. So ein Sinn des Lebens ist profan, dekadent und vor allem hohl. Setzen Sie auf Nachhaltigkeit, auf wirklichen Spaß am Leben. Und was ist das? Richtig: Glück! Oberstes Streben sollte es sein, ein glückliches Leben zu führen. Das ist für jeden anders. Man findet es in einer wunderbaren Familie mit einer tollen Frau und gesunden Kindern. Man findet es aber auch in einem prima Job, der einem echt Spaß macht. Sie genießen Glück, wenn Sie anderen Menschen helfen – ob als Arzt, Pfleger oder Entwicklungshelfer. Glück ist, den idealen Partner an seiner Seite zu finden. Glück ist Gesundheit und ein langes Leben. So definiert sich wirklicher Spaß am Leben.

Welchen Auftrag haben wir?

Auftrag? Das werden Sie jetzt sicher fragen und sich die Augen reiben? Haben wir einen Auftrag? Ja, Sie sollten Ihr Leben als einen Auftrag verstehen, dann füllen Sie es auch aus. Auftragslos wie ein nicht mehr steuerbares Boot von den Wellen getrieben zu werden, macht doch keinen Sinn. Auftrag hat etwas mit Verantwortung zu tun. Sie können beispielsweise nicht Kinder in die Welt setzen und sich darum nicht kümmern. Sie können nicht einen verantwortungsvollen Job annehmen (zum Beispiel als Maschinenführer) und die Dinge dann laufen lassen.

Ob als Busfahrer oder Chef, Sie haben Verantwortung. Und wenn es die Verantwortung für andere Menschen ist, dann haben Sie eine verdammt hohe. Jeder Mensch hat einen Auftrag in dieser Welt, und wenn es nur der ist, für seine eigene Gesundheit zu sorgen und auf sie aufzupassen. Wenigstens dafür sollte jeder Verantwortung übernehmen. Aber: Es gibt auch Menschen, die selbst dafür keine Verantwortung übernehmen. Ja, ein Leben ohne Verantwortung geht auch. Dann scheiden aber bestimmte Lebensformen wie Familie und Kindererziehung oder bestimmte Jobs wie Flugkapitän oder Zugführer aus.

Es gibt tatsächlich Menschen, die nach dem Prinzip "Lieber heftig und kurz als stressig und lange leben". Ich kenne Menschen mit der Diagnose Lungenkrebs oder Leberzirrhose, die dann sagen: Und jetzt noch eine Kippe oder darauf trinke ich noch einen! Die Verantwortungslosigkeit stellt sich oft ja erst im Laufe des Lebens heraus. Dann stellen Menschen plötzlich fest: "Ich kann das gar nicht". Gut, dann kann man sich um 180 Grad drehen oder zu einem Leben ohne Verantwortung bekennen. Es gibt auch Menschen, die halten es gar nicht mehr lange an einem Ort aus oder in einer Beziehung oder Job. 

Auch so kann man leben, man nennt das "In Projekten leben!" Jetzt habe ich mal das Projekt Tina, dann das Projekt Busfahrer und danach steht vielleicht Auswandern auf dem Programm. Gut! Man kann sein Leben in Projekten gestalten. Es gibt solche moderne Nomaden, unstetige, rastlose, abenteuerlustige Typen – mit allen Konsequenzen. Ihnen fehlt aber der Anker im Leben und im Alter sind sie dann bitter enttäuscht, wenn sie niemanden mehr haben. Die sozialen Netzwerke existieren entweder nicht mehr oder sind weltweit zerstreut. Manche kommen damit klar, die meisten nicht.

Dann muss man halt mit den Konsequenzen leben. Wer so lebt, hat eigentlich keinen Auftrag im Leben und am Leben erkannt. Ihr Auftrag ist Ich-bezogen, nur für sich selbst leben und möglichst das Beste und meiste daraus herauszuholen.

Wie Sie mit dem Leben klar kommen, zeigt Ihnen dieses Ratgeber – eBook (64 Seiten):
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ohne Sorgen – glücklich werden!

Warum machen wir uns überhaupt Sorgen?

Hätten wir die richtigen Abwehr-Mechanismen, dann würden wir Sorgen nur noch mitleidsvoll belächeln. Aber wir haben sie eben (noch) nicht. Deshalb gibt es dieses Ratgeber-eBook, das Ihnen die Sorgen leichter machen soll. Sie sollen lernen zu leben. Sie können Mechanismen erlernen, Ihre alltäglichen und ganz großen Sorgen klein zu machen; und dann verlieren sie ihre Bedrohung. Viel wichtiger aber: Sie fangen endlich wieder an, Ihr Leben zu genießen. Denn über all die Sorgen haben Sie Ihr schönes Leben längst vergessen. Wo ist Ihre Lebensqualität geblieben, Ihre Freude am Leben?

Es wird höchste Zeit, dass Sie endlich Ihre Sorgen hinter sich lassen. Drehen Sie die Sorgen ins Positive für sich und sagen sich: Ich sorge von jetzt ab gut für mich selbst. Denn Sorgen haben zwei Definitionen, eine positive und eine negative. Die negative sind die Sorgen, die uns das Leben so schwer machen; die positiven Sorgen sind im Sinne von Vorsorge zu verstehen, sich kümmern, sich um jemanden sorgen – und eben in erster Linie für sich selbst (vor-)sorgen. Zunächst einmal, weil wir von Natur aus spontan erschrecken und nicht adäquat mit sorgenvollen Situationen umgehen.

shop_ohne_sorgenDas ist den meisten Menschen so eingeimpft und manchmal ist es auch gut so. Denn es ist ein natürlicher Abwehrmechanismus gegen Gefahren. Beispielsweise, wenn ein naher Verwandter oder gar der Partner gestorben ist, helfen uns Sorgen dabei, unsere Trauer zu bewältigen und nachzudenken. Wir grübeln darüber, wie es weitergehen soll, planen Veränderungen und stellen uns neu auf.

Das sind Sorgen, die wir nicht beenflussen können, mit denen wir aber lernen können umzugehen. Oder nehmen wir die Sorgen nach einem schweren Unfall, bei schlimmer Krankheit. Sie sind durchaus berechtigt. Würden wir sie einfach hinweg wischen, dann hielte man uns für kalt und gefühllos. Mit diesen zwangsläufigen Sorgen müssen wir besonnen umzugehen lernen. 

Solche Sorgen kommen von außen auf uns zu; das steuern andere; wir können nur ausweichen. Und dann machen wir uns Sorgen über Krankheiten, die zu Ängsten werden – Folge: Magengeschwüre. Sorgen über Krankheiten machen uns nämlich krank. Wir bekommen allein aus Sorgen Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck, Kopschmerzen, Schlafstörungen, Rückenschmerzen – ja sogar Lähmungen. Solche Krankheiten haben einen psychosomatischen Ursprung, also sind entstanden aus Ängsten aufgrund von Sorgen. Dann überfallen uns Sorgen, die eigentlich gar keine sind. Wir sorgen uns über unser Geld, die Währung, den Euro, die momentane Einwanderungssituation, Migranten, was wir sowieso nicht beeinflussen können. Sie kennen doch Hypochonder: Das sind Menschen, die beim ersten Räuspern gleich einen Herzinfarkt vermuten und dauernd zum Arzt rennen.

Im grunde genommen sind es arme Geschöpfe, weil sie ständig vom Wahn besessen sind, schwer krank zu sein. Alle Menschen, die sich grundlos Sorgen machen, sind Hypochonder. Sie ziehen quasi die Sorgen an wie Honig die Bienen. Oder es gibt ja durchaus die "Mutter Teresa-Typen", die Kümmerer: Sie müssen ihre Nase überall hineinhängen und sich um alles in der Welt kümmern – nach der Devise: Sorge, wo bist Du? – Ich komme schon! Diese Menschen, von denen es nicht zu wenige gibt, sind Gefangene ihres Beschützer-Instinks. Sie machen sich Sorgen um alles, nur nicht um sich selbst. Statt auf ihren eigenen Blutdruck zu achten, helfen sie lieber anderen und erhöhen damit ihren eigenen.

Sie schauen mehr auf andere als auf sich selbst. "Denk an Dich selbst", und dann ist man auch kein Egoist. Dabei kommt es ja beim Thema Sorgen darauf an, endlich einmal den eigenen Bedürfnissen freien Lauf zu lassen. Schauen, Sie, was Ihnen gut tut und gefällt, womit Sie glücklich und zufrieden werden. Dann reduzieren sich die Sorgen automatisch. Wichtiger Tipp gegen Sorgen ist also, eigene Wünsche zuzulassen und sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.

Welche Arten von Sorgen gibt es?

"Mach Dir keine Sorgen – mach Dir keine Gedanken" – solche Sätze sind oft leicht gesagt. Aber sie sind leichter gesagt als getan. Wir treffen auf generell ängstlichere Menschen und solche, die eher cooler durchs Leben gehen. Manche wirft ein verpasster Zug aus der Bahn, andere nehmen einfach den nächsten. Sorgen sind immer individuell, aus der Sicht des Betrachters rein subjektiv. Was für den einen die Sorge schlechthin ist, bekümmert einen anderen überhaupt nicht. Es gibt also keine objektive Betrachtung von Sorgen und keine objektive Wertung der Schwere von Sorgen.

Menschen sind unterschiedlich gestrickt. Die Wissenschaft beispielsweise kennt den introvertierten Typus, der viele Dinge mit sich selbst ausmacht und oft in sich gekehrt ist, still, zurückgezogen; daneben steht der extrovertierte Typus, der jeden Frust und Ärger rausschreit, keine Sorgen in sich lässt, offen mit anderen darüber redet und sich selbst auch gerne auf Bühnen, in der Öffentlichkeit produziert, kommunikativ, kontaktfreudig. Und so gehen beide unterschiedliche Charaktere auch mit Sorgen um: der eine offen, lösbar, weniger ängstlich – der andere zurückgezogen, mit sich selbst ausmachend, zögernd und bedrohlich.

Es gibt finanzielle Sorgen, gesundheitliche Sorgen, Beziehungs-Sorgen, Job-Sorgen und so weiter. Sorgen durchziehen das ganze Spektrum unseres Lebens und Alltags. Es gibt fast nichts, über das man sich nicht sorgt. Und dabei bleibt das Leben auf der Strecke. Wir leben nicht mehr vergnügt – das Leben macht wegen der vielen Sorgen eigentlich keinen Spaß mehr!

Alle Sorgen sind relativ, so auch die Sorge ums Geld. Dem einen fehlen 100 Euro, um sich ein neues Smartphone zu kaufen oder eine trendige Bluse, die gerade im Angebot ist. Für den anderen sind schon zehn Euro genug, um seine Familie einen Tag lang oder zwei am Leben zu erhalten und sie mit Essen zu versorgen. Die Qualität von Sorgen wird hier spürbar: Für den einen sind sie purer Luxus, der nicht sein muss, und für den anderen ist es Existenzangst.

Wir sorgen uns um unsere Kinder: Bekommt der Sohn die richtige Frau und schafft er das Abitur; schafft die Tochter das Studium und kommen sie generell mit dem Leben klar; stehen sie irgendwann einmal sicher auf eigenen Füßen? So gesehen können Sorgen auch einengen. Der Sohn muss ja mit der Frau seiner Wahl auskommen und nicht die Eltern; und ob für die Tochter das Studium überhaupt der richtige Weg ist, muss  doch ihr überlassen bleiben. Vielleicht wird sie als Friseuse ein viel zufriedenerer Mensch. Wir machen uns also oft völlig unnütze Sorgen. Bewahren Sie deshalb immer Ihr Sorgen-Potential für die wirklich wichtigen Sorgen, den Vorsorgen, auf.

Bei der Sorge um die Finanzen helfen sie Ihnen nicht über die Stränge zu schlagen und mehr auszugeben, als Sie haben. Hören Sie hier auf Ihre Sorgen und kaufen sich eben nicht den Pullover aus dem Angebot. Unser marktwirtschaftliches System setzt nämlich darauf, Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Werbung produziert laufend super günstige Sonderangebote, die Sie eigentlich gar nicht brauchen. Indem sie Ihnen vermittelt, Geld zu sparen, verführt sie Sie, Dinge auf Vorrat zu kaufen, die Sie manchmal sogar ungenutzt wieder in die Alt-Kleider-Sammlung geben.

Hier sind Sorgen gut, weil sie vorsorgen und Sie finanziell vor dem Ruin bewahren. Oft fühlen wir uns auch so hilflos und ohnmächtig – beispielsweise vor Entscheidungen der Regierung, des Lehrers oder des Chefs. Daraus entstehen häufig Sorgen. Die können sich in Entschlusslosigkeit steigern. Wir bekommen Angst, falsche Entscheidungen zu treffen. Die Welt wirkt bedrohlich auf uns; Gefahren lauern überall. Sorgen geben uns das Gefühl, Kontrolle auszuüben und den Dingen nicht ganz hilflos gegenüber zu stehen.

Wie Sie Ihre Sorgen in den Griff bekommen, erfahren Sie in diesem Ratgeber-eBook (47 Seiten): HIER UND JETZT

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