Oktober, 2015

Schöne Haut – aber wie?

Haut sagt vieles über den Menschen

Jüngere Haut ohne Falten hat auch einen gewissen erotischen Reiz, denn sie stellt etwas von Unberührtheit und Jungfräulichkeit dar. Dennoch seien wir uns bewusst: Die Basis des Ganzen, nämlich unser Teint, ist allerdings eine mehr oder minder milde Gabe der Natur. Der eine hat davon mehr, der andere weniger. Milliarden von Euros geben die Menschen weltweit aus, um schön auszusehen und weniger Falten zu haben. Dabei unterliegt der Geschmack über das Aussehen der Haut durchaus einem stetigen Wandel, dem so genannten Wandel der Schönheitsideale.

Es gab Zeiten, da war die "vornehme Blässe" angesagt, die übrigens jetzt im Zuge von Hautkrebs und Solarien-Schäden wieder langsam zurückzukehren scheint. Wer in Urlaub fährt, muss doch braun gebrant wieder zurückkommen, um allen zu zeigen, dass das Wetter prächtig war und man die Sonne besucht hat. Sonst wäre man doch nicht weit genug weg gewesen. Braune Gesichtsfarbe ist der Inbegriff von Frische, Erholung und Vitalität, ja braun gebrannt = Urlaub und Erholung.

shop_schoene_hautDoch seien wir mal ehrlich: Wirkt nicht jemand in westeuropäischen Breitengrad geradezu unnatürlich, wenn er fast schon wie ein dunkelhäutiger Brasilianer daherkommt? Manche Leute übertreiben es gerne und machen sich damit zum Gespött der Menschheit. Betrachten Sie diese so genannten "Sonnenanbeter" und Solarien-Fetischisten mal zehn Jahre später; da sehen diese Menschen gar nicht mehr so attraktiv aus.

Denn Solarien, Sonnenbäder und chemische Mittelchen lassen unsere Haut schnell altern. Sonnengegerbte Gesichtszüge, eine zerfurchte Gesichstshaut und Faltenwürfe, die einer Berg- und Talfahrt gleichkommen, ziehen doch nur mitleidige Blicke an. "Mein Gott, wie sieht die/der denn aus!" Grundsätzlich sind wir Menschen ja irgendwo zur Welt gekommen: In Afrika oder Amerika, Asien oder Europa.

Jede Region der Welt passt sich im Typus Ihrer Bewohner auch den klimatischen Verhältnissen an. Ob Schwarze auf dem afrikanischen Kontinent, eher Dunkelhäutige in Südamerika, Gelbe in China, Weiße in Europa: Wir sind so, wie wir sind. Und daran sollten wir tunlichst nicht mit künstlichen Mitteln ändern. Denn das schadet unserer Haut nur. Akzeptieren wir also, wie wir sind. Und dennoch können wir viel dafür tun, dass unsere Haut möglichst lange straff bleibt und sich keine Verwerfungen in unserem Gesicht abzeichnen. Wie Sie eine jüngere Haut erhalten und weniger Falten nicht nur im Gesicht, sondern auch an Beinen, Po, Armen, Dekolletee und Brust bekommen, zeigt Ihnen dieses Ratgeber-eBook auf. Wenn Sie die vielen Ratschläge beherzigen und ein paar Tricks anwenden, dann können auch Sie davon profitieren und eine Haut haben, die Sie wesentlich jünger macht, als Sie in Wirklichkeit sind.

Dieses Ratgeber-eBook ist beileibe kein Patentrezept für straffe, jüngere Haut, denn es gibt leider auch genetische Ursachen, die unsere Haut eher altern lassen. Und es gibt auch bei der Haut physische Gesetze: Wer als Trompeter ständig sprichwörtlich seinen Mund zu voll nimmt und sein Wangengewebe extrem dehnt, wird mit wachsendem Alter die Schlaffheit in seinem Gesicht zu spüren bekommen. Genauso geht es dem Wirtschaftsboss, der täglich seine Strinfalten über schlechte Bilanzen und fallende Aktienkurse extrem beansprucht, oder dem Modell, das sich mehrmals am Tag für den Lausteg schminkt. Sie sehen also, woran Sie arbeiten können. Dazu später mehr. Doch eins gleich zu Beginn: Die richtige typgerechte Pflege der Haut möglichst früh zu beginnen, hält sie lange jünger und wirft weniger Falten.

Der Aufbau unserer Haut

Was ist Haut also, wie ist sie aufgebaut und wie funktioniert sie? Und was sollten wir grundsätzlich erst einmal über unsere Haut wissen? Viele Schönheitsrezepte in Illustrierten, Büchern und Internet zum Beispiel sind speziell auf junge Haut ausgelegt und überwiegend für das weibliche Geschlecht geschrieben. Dabei interessiert sich die reifere Dame genauso für eine straffe Haut wie auch der Mann. Man muss aber wissen, dass junge Haut im Allgemeinen eher fettig als trocken ist und zu Unreinheiten neigt.

Wenn so mancher anonymer Alkoholiker oder Quartalsraucher wüsste, dass man ihm sein Laster bereits an der Haut ansehen kann, würde er auf der Stelle im Boden versinken. Und so gibt die Haut auch viele Aufschlusse darüber, wie ein Mensch isst und wie er sich fühlt. Dass zottelige Obdachlose und verwahrloste Alkoholiker einen so braunen Teint haben, liegt einfach daran, dass sie sich überwiegend draußen in der freien Natur aufhalten, auf Parkbänken schlafen und an der frischen Luft leben.

Man bezeichnet ja auch nicht umsonst die Haut als den "Spiegel der Seele". Essen Sie beispielsweise viel Pommes rot-weiß, also mit Mayonaise und Ketchup, wird Ihre Haut eher Unreinheiten wie Pickel und Mitesser entwickeln, als wenn Sie mehr Salate und Gemüse verzehren. Auch unsere momentane Stimmung und unsere Gefühle bilden sich in der Haut-Oberfläche ab, etwa wenn man sich für etwas schämt und rot wird, einem etwas peinlich ist. Geschulte Beobachter erkennen sogar feinere Nuancen unserer Gefühle und Stimmungen anhand der Hautbeschaffenheit.

Weitere Einflüsse auf unsere äußere Hülle sind die Jahreszeit und Witterung. Ist es kalt und trocken, neigt natürlich unsere Haut viel eher dazu auszutrocknen als bei einem feuchteren und warmen Wetter. Also können Sie auch keine Patentrezepte erwarten, die immer und für alle Situationen stimmen. Erkennen Sie deshalb jederzeit bewusst, welche Faktoren insgesamt Ihre Haut beeinflussen; danach wählen Sie dann die geeigneten Rezepte als Gegenmaßnahmen oder zur Heilung aus.

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DICK aber GLÜCKLICH!

Wie Sie trotz Ihrer Pfunde die Lebensqualität erhöhen

Schluss mit dem Mager-Wahn und stressigen Diäten. Längst sprechen Ärzte nicht mehr vom Ideal-, sondern vom Wohlfühlgewicht. Natürlich sollte man es nicht übertreiben und dabei ins andere Extrem verfallen, nämlich in die krankhafte Fettsucht mit einem Body-Mass-Index über 30. Man will sich ja wohlfühlen und noch ein paar Jährchen seine Rundugnen genießen. Den Molligen geht´s dabei zunehmend beser, den sie sind glücklich und genießen das Leben in vollen Zügen.

Meist wird man erst von anderen darauf gebracht. Man selbst mag sich nicht einmal mehr im Spiegel ansehen – und dann kommt jemand daher und sagt einem: "You are very handsome!" Wow, "ich und attraktiv?" Das hat man ja noch nie gehört. Das sind ja ganz neue Seiten. So ist es mit allem. "Du hast aber schöne Augen – sehr betörend" – "Dein Auftritt war toll und echt überzeugend." – "Wie Du das machst: Deine Gestik, Mimik und Sprache, einfach fantastisch."

shop_dick_glücklichSie haben den ersten Schritt getan, und das ist gut so. Raus aus der Einsamkeit – hinein ins Glück! Profitieren Sie davon und werden endlich ein zufriedener Mensch. "Ja, ich bin so, wie ich bin. Daran ändert sich sowieso nichts, also stehe ich dazu!" "Ich bin dick – na und?" Lieber dick und glücklich als schlank und unglücklich.

Was ist eigentlich "Schön"? Wer bestimmt eigentlich, was schön ist? Ich selber oder manipuliert mich die Modeindustrie? Darüber streiten sich die Geister. Meist sind es die Kreativ-Hinterzimmer von Designern und Modemachern, die den Trend der nächsten Saison festlegen – in Farbe, Stil und auch Kleidergröße. Auf den Laufstegen in Mailand, Paris und New York werden dann die neuen Klamotten präsentiert, und das meist von schlanken Models.

Hallo? Habe ich vielleicht auch noch was zu sagen? Neuerdings etablieren sich mehr und mehr solche Events auch für Mollige und Übergrößen, auch für Ältere übrigens. Ja, es gibt sie inzwischen, die Modeschauen für Mollige und Übergrößen. Längst ist die Zeit vorbei, in der man bitter-ironisch Vollschlanken empfahl, sich in der Camping-Abteilung ein Steilwandzelt als Überhang zu kaufen. Ein grundlegender Wandel in Fashion und Beauty findet statt. Der Trend dreht sich – warum? Die Leute haben es satt, sich an der Nase herumführen zu lassen, ständig Kleidung gezeigt zu bekommen, die sowieso für sie nicht geschaffen ist. Das erkennen auch die Kreativen in den führenden Designerstudios. Man denkt und plant um. Der Trend geht in eine andere Richtung. Der Markt übernimmt das Ruder und wird von der Nachfrage getrieben.

Die Dicken fordern ihren Tribut und schreien nach trendigen Klamotten. Denn eins ist klar: Einfach nur glücklich zu sein und sich mit seinen Pfunden zu arrangieren, reicht ihnen schon lange nicht mehr. Sie wollen sich auch in der Öffentlichkeit sehen lassen. Erst das macht sie zu richtig glücklichen Dicken. Sie schauen den Menschen dabei bewusst in die Augen, denn sie haben ja nichts zu verbergen.

Wer definiert Schönheit und warum?

Bisher war es doch weitgehend so, dass die großen Modemarken die Trends vorgegeben haben. Warum? Damit ist viel Geld zu verdienen. Wir möchten nämlich ständig Neues, Modisches tragen und eben nicht die alten Klamotten vom Vorjahr. Deshalb wird gnadenlos Nachschub produziert. Das ist fast so wie mit Computern oder Smartphones: Die Nachfolgemodelle sind längst schon in der Schublade, wenn gerade die neueste Version den Markt erobert. 

Aber in der Mode und vor allem bei Textilien vollzieht sich ein Wandel. Längst nicht mehr nur die großen Modehäuser allein bestimmen, was trendig ist. Wenn Fashion nicht mehr gekauft wird, müssen sich die Designer etwas Neues einfallen lassen. Mehr und mehr die Nachfrage kaufkräftiger Kunden bestimmt, was in ist. Wer da nicht mitzieht, hat verloren. Die Nachfrage bestimmt das Angebot (nicht umgekehrt!), und je mehr Übergrößen auf dem Markt gesucht wrden, um so mehr muss auch in die Regale.

Was nutzt es den Kaufhäusern, auf Trend-Klamotten sitzen zu bleiben, während das Verlangen übergewichtiger Kundschaft nicht mehr bedient werden kann. Designer müssen sich zwangsläufig umorientieren, wenn sie nicht arbeitslos werden wollen. Sie konzipieren deshalb spezielle Modelabels für Übergewichtige. Insofern bestimmen auch die Kunden den Trend. Und noch eins: In der Wahrnehmung der Öffentlichkeit sind die Dicken nicht mehr die Mauerblümchen, sondern man schaut ihnen hinterher. Schöne Mona Lisa-Rundungen sind attraktiv, vollbusige Frauen entlocken so manchen ein Pfeifen oder ein "Hallo".

Männer mit Bauch haben etwas zu sagen. In manchen Kulturen gelten sie als reich. Und sie nehmen es offensiv mit Humor: "Der Bauch war teuer genug, er hat viel Geld gekostet, bis er das wurde, was er jetzt ist!" So ändern sie Beauty-Ideale.

Warum der Stress mit den Diäten?

Sie kennen den Jo-Jo-Effekt von Diäten (Jo-Jo, das Auf-und-Ab-Spielzeug). Ob Eier-Diät oder Heifalfasten, man nimmt erst zügig ab und freut sich über den Erfolg. Aber kurze Zeit später sind die Pfunde wieder auf den Rippen und macht sich der Rettungsring um die Hüften bemerkbar. Ein ständiges Auf und Ab frustriert uns. Und doch werden einem täglich neue Rezepte und Pülverchen präsentiert. Natürlich ist die Diätindustrie zu einem lukrativen Wirtschaftszweig geworden. Millionen werden damit umgesetzt, weil immer noch viele Menschen einem Schlankheitsideal hinterher hecheln, das längst überholt ist.

Es ließe sich doch wesentlich angenehmer leben, wenn wir unsere Figur akzeptieren, so wie sie ist. Dazu ein paar wenige Grundregeln zu beachten: Gesunde, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung. Das reicht schon. Denken Sie immer daran: Diäten sind was für die Industrie, die Ihnen damit das Geld aus der Tasche zieht. Jede Diät sorgt dafür, dass Sie mehr Eier essen, Kohlenhydrate in den Vordergrund stellen, mehr Fleisch vertilgen oder eben Zusatzprodukte – so genannte Nahrungs-Ergänzungsmittel – kaufen oder Vitamine und Spurelemente. Diäten sind nichts anderes als ein Angriff auf Ihren Geldbeutel. Denken Sie immer daran. 

 

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Die Plauder – Bibel

Unbeschwert Menschen kontaktieren

Kompliziertes Sprachbewusstsein! Wir wundern uns oft, dass wir nicht verstanden werden. Woran liegt das nur? In den meisten Fällen ist es einfach nur ein unterschiedliches Verständnis von ein und derselben Situation. Menschen sind Individuen und jeder geht mit unterschiedlicher Betrachtungsweise an ganz normale alltägliche Situationen heran. So entstehen völlig konträre Auffassungen. Es gibt Menschen mit einer blühenden Fantasie und andere, die eher nüchtern an eine Sache herangehen.

Und schon haben wir zwei verschiedene Bewertungen, Empfindungen oder auch Urteile. Sie sagen etwas und erwarten, dass Ihr Gegenüber es genauso versteht, wie Sie es meinen. Ihr Gegenüber versteht aber etwas völlig anderes und reagiert auch dementsprechend. Wie soll da ein problemloses Plauderstündchen zustande kommen? Es ist immer eine Frage von Sender und Empfänger: Sie senden bestimmte Signale aus, Ihr Zuhörer hat die Antenne aber in die falsche Richtung ausgefahren. Ihre Botschaft kann gar nicht ankommen oder nur verzerrt.

shop_plauder_bibelMissverständnisse nennen wir das. Dadurch sind Freundschaften und Ehen in die Brüche gegangen und sogar Kriege ausgetragen worden. Missverständnisse sind alzu menschlich, denn es gibt leider nicht die eine klare Sprache. Es gibt Nuancen in Übersetzungen, die Verträgen ganz unterschiedliche Bedeutung geben. Daraus entsteht Streit. Kommunikation ist ein ganz schwieriges Geschäft, das nur die wenigsten beherrschen.

Deshalb kommt es beim Plaudern auch auf ein klares Verstehen des Gesprächspartners an. Bin ich verklemmt und schüchtern? Meist passiert das ja bei dem ersten Freund oder der ersten Freundin. Sie begegnen zum ersten Mal näher dem anderen Geschlecht und wissen nicht, wie Sie es am besten anstellen sollen. Das kann einem auch noch im späteren reiferen Leben passieren.

Ihre der Straße über den Weg und Sie bringen plötzlich keinen Ton mehr heraus, schauen ihr/ihm hilflos mit offenem Mund hinterher. Ja hätten Sie doch nur ein Hallo gesagt. Hätte, könnte, wollte ist vorbei. Sie werden dieser Erscheinung wahrscheinlich nie mehr wieder begegnen – Chance verpasst. Sie waren einfach zu schüchtern, etwas zu sagen und sie/ihn ins Plaudern zu verwickeln. Drastischer ausgedrückt kann man auch fragen: "Sind Sie verklemmt, wenn es um neue Bekanntschaften geht?" Nehmen Sie sich doch ein Beispiel an einem aus Funk und Fernsehen bekannten Flirtexperten – ein wahrer Experte im Kontakten. Bei seinem Spiel geht es immer darum, wildfremde, junge sympathische Damen bei der Arbeit anzurufen und es dann zu schaffen, deren private Handynummer zu bekommen.

Jedes mal wenn er erfolgreich ist, ertönt die Sieges-Fanfare, wenn nicht, das Niederlagen-Trörö. Der Flirter gibt sich nie geschlagen, er bleibt dran und macht den Frauen Komplimente. Selbst hartnäckige Damen knackt er. Schlagartig und dreist kommt der Flirter meist weiter. Was soll ihm den schon passieren? Einen Korb zu bekommen, betrachten die meisten Männer immer noch als eine Schande, für die sie allzu gerne in den Boden versinken möchten. Warum eigentlich? Hier liegt genau der Dreh- und Angelpunkt. Statt zus sagen "Andere Mütter haben auch schöne Töchter – also auf zur nächsten!", fühlen Sie sich in ihrer Männlichkeit gekränkt. Sie trauen sich erst gar nicht mehr, werden verklemmt und schüchtern. So entgeht ihnen garantiert jede Chance.

Sie müssen grundsätzlich Ihre Einstellung ändern, dürfen eine Absage nicht als Katastrophe empfinden. Im Gegenteil: Jede Niederlage ist doch nur eine neue Chance, es das nächste Mal besser zu machen. Einen Korb zu bekommen, ist doch eher normal als dass es gleich auf Anhieb passt. Ihnen läuft die Traumfrau, der Traummann über den Weg, Sie sind aber ausgerechnet nicht gerade der Traummann dieser Lady oder Mannes – so einfach ist das. Eine gewisse Spontanität brauchen Sie allerdings auch. Sie dürfen nicht auf den Mund gefallen sein.

Schweigen geht gar nicht

Sich einfach nur anzuschweigen, ist doch peinlich. Das ist so wie in einem legendären Interwiew, in dem der Befragte einfach nur schwieg. Bei ihm hatte sich ein solcher Widerwillen gegen die Presse aufgestaut, dass er beharrlich auf jede Frage gar nicht erst antwortete. Dem Reporter blieb nichts anderes übrig, als Frage um Frage zu stellen und sie sich dann auch noch selbst zu beantworten. Der Interwiewte blieb im Sessel wir ein Eisbrocken hängen und brachte kein Ton heraus. Nun gut, das war so gewollt. Er musst einmal dem Reporter eins auswischen, was ihm auch gelungen ist. Dieses legendäre Interwiew ist in die Fernsehgeschichte eingegangen.

Aber so ähnlich müssen Sie sich selbst vorkommen, wenn Sie in einer Runde nur schweigsam sind und keinen Ton rausbekommen. Alle Leute versuchen, Sie zum Reden zu bringen, Sie bleiben aber stumm. Was soll man mit solchen Typen anfangen? Richtig, denen geht man doch besser aus dem Weg und lädt sie erst gar nicht mehr ein. Hat man sich nämlich nichts mehr zu sagen, ist es für alle unangenehm. Und doch kommt man manchmal in Situationen, wo einem wirklich nichts mehr einfällt. Nach den paar Höflichkeitsfloskeln wie "Guten Tag, wie geht´s?" Ist Ende der Fahnenstange. Keinem fällt mehr was ein. Und man steht im Fahrstuhl nebeneinander. Die Sekunden werden zu Stunden. Wann stoppt endlich das blöde Ding, so dass mann der Peinlichkeit entweichen kann?

Man steht gezwungenermaßen eng beieinander, kann nicht einfach abhauen und keinem fällt irgendein banales Plauderthema ein. Das kann einem überall passieren, vor einem Meeting, im Bewerbungsgespräch, beim Geschäftsessen, bei der Nachbarschafts-Begegnung, im Geschäft, beim Friseur – vor allem überall dort, wo man eng beisammen ist und nicht einfach die Kurve kratzen kann. Sprechen Sie doch einfach die Emotionen Ihrer Gesprächspartner an und versuchen Sie, sie für sich zu gewinnen. Insbesonderer auf der Arbeit ist so etwas wichtig.

 

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