August, 2015

Nie mehr Erfolglos!

Warum wird man zum Verlierer?

Weil Menschen immer gleich Erfolge sehen wollen, geben sie alzu schnell auf. Schon die erste Niederlage haut den typischen Verlierer um, ohne dass er mal genau analysiert, warum das denn so ist. Oft nehmen Verlierer einen Misserfolg gar persönlich und fangen auch an, an ihrer eigenen Person zu mäkeln. Daraus entwickelt sich dann eine ausgesprochene negative Einstellung zu den eigenen Fähigkeiten. Am Ende verfestigt sich sogar der Gedanke daran, dass man einfach als Verlierer geboren ist – was natürlich völlig falsch ist!!!

Menschen, die so denken, reißen sich immer tiefer in eine negative Lebenseinstellung hinein. Und Sie wissen ja: Wer immer nur negativ denkt, dem passiert es dann auch. "Denn was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und wovor mir graute, hat mich getroffen". (Die Bibel – Hiob 3.25). Dem positiv eingestellten Menschen gelingt schon deswegen mehr, weil er grundsätzlich annimt, dass ihm auch etwas gelingt. Er geht unbefangen an die Dinge heran und nicht verkrampft.

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Verlierer dagegen verfestigen sich mit der Zeit in ihrer Mentalität, die sich dann fortentwickelt, ja potenziert. "Mir gelingt sowieso nichts, also fange ich auch erst gar nicht an!" So geht´s ihnen dann auch; sie verlässt der Mut, bevor sie es überhaupt wagen.

Gerade wer selbständig ist, muss sich auf Rückschläge einstellen. Da ändert sich täglich etwas und der Misserfolg gehört zum Geschäft. Wer da nicht Standvermögen hat, gerät schnell auf die schiefe Bahn. Das ist wie mit einem Haustür-Verkäufer. Der handelt sich täglich zig Absagen ein. Wenn er das persönlich nehmen und an sich selbst zweifeln würde, müsste er schnell die Brocken hinwerfen.

Gerade als Verkäufer hat man viel einzustecken, sonst macht man keine Geschäfte. Oder nehmen Sie die Propagandisten in den Fußgängerzonen, die Putztücher und Reinigungsmittel anpreisen, oder den Fischverkäufer auf dem Wochenmarkt: Wenn die nach den ersten Absagen frustriert wären, könnten sie gleich ihren Stand einpacken und nach Hause gehen. Nein, diese Profis fragen sich sofort: "Warum hat der Kunde bei meiner genialen Ansprache nicht zugeschlagen"? – Richtig: Meine Werbung war wohl doch nicht so genial, also muss sie beim nächsten Mal besser werden. Verlierer packen dagegen ein und ziehen sich in ihren schmollwinkel zurück. Da machen Sie zwar keine Geschäfte, haben aber einen Grund gefunden, warum es nicht klappt. Als mein Sohn zwölf Jahre alt war und in seine Trotzphase kam, flippte er einmal ganz heftig aus und bekam einen cholerischen Anfall, er schrie und tobbte.

Ich fragte ihn, warum er so aus der Haut fährt. "Von wem hab ich das wohl", verblüffte er micht. – "Gut", antwortete ich, "und hilft es Dir jetzt weiter?" – Natürlich nicht, keinen Millimeter. "Fang endlich an, etwas zu ändern und an Dir zu arbeiten; denn einen Schuldigen auszumachen, ist vielleicht im Moment für Deine Psyche beruhigend und sehr einfach, hilft Dir aber auch nicht weiter. Du bleibst in Deinem Dilemma stecken!" So ähnlich ergeht es frustrierten Verlierern. Sie ziehen sich zurück, hadern mit ihrem Schicksal und kommen aus dieser dunklen Ecke nicht mehr raus.

Sie geben die Schuld vor allem anderen. Man müsste sie ans Händchen nehmen und sie auf die Erfolgsspur führen. Aber wie sagt man so schön: Kinder, die sich die Hände verbrennen, lernen erst aus eigener Erfahrung, dass Feuer gefährlich ist. Verlierer stehen leider nicht auf, wenn sie hingefallen sind. Das ist ihr ganz persönliches Schicksal. Und noch eins sollte man sich zu Herzen nehmen, was ein berühmter Welttorwart im Fußball mal so formulierte: Wer nie erfahren hat zu verlieren, kann auch nicht richtig gewinnen.

Sieg und Niederlage sind relativ

Jeder definiert für sich den Schmerzgrad seiner persönlichen Niederlage und seines Sieges ganz anders. Was ist Glück und was Pech? Nehmen wir nur das Märchen vom "Hans im Glück" – von den Gebrüdern Grimm 1818 aufgeschrieben. In der Meinung vieler ist hier Hans der Pechvogel per exellance. Hans schuftet sieben Jahre lang in der Ferne weit weg von seiner Mutter und bekommt am Ende zur Belohnung einen schweren Goldklumpen von seinem Meister geschenkt, so groß wie sein Kopf. Hans muss also sehr erfolgreich gewesen sein. Doch Hans hat keine Freude daran, denn er spürt nur das schwere Gewicht, das er mit sich schleppt. Wir verkürzen das Märchen hier:

Hans tauscht freudig den Goldklumpen bei einem Reiter gegen dessen Pferd ein. Bei jedem Tausch, der nun folgt, verliert Hans immer mehr. Denn das Pferd wirft Hans ab, tauscht es beim nächsten Bauern gegen eine Kuh, die ihn vor den Kopf trifft; er gibt die Kuh schließlich für ein Schwein her, bis ihm jemand einredet, das Schwein sei gestohlen. Hans ist froh, als er es gegen eine Gans tauschen kann, die er schließlich gegen einen schadhaften Schleifstein hergibt, der ihm am Ende auch noch in den Brunnen fällt. Nach jedem Tausch preist Hans sogar sein Glück gen Himmel:

"Herz, was verlangst Du mehr – Ich bin in einer Glückshaut geboren!" Er dankte am Ende mit Tränen in den Augen sogar Gott, dass er ihn von seiner Last befreit hat. Und so kehrt er heim zu seiner Mutter – im wahrsten Sinne des Wortes unbeschwert. Eigentlich erzählt Hans im Glück nur vom Scheitern, doch für ihn selbst ist es eine reine Erfolgsgeschichte. Er hat ein Mutter, die auf ihn wartet und freudig wieder aufnimmt. Wie beschämt müssen wir alle sein, die nur in ökonomischen Kategorien denken, denn Hans lacht zuletzt am besten, uns dagegen bleibt das Lachen im Halse stecken. Warum ist das so? 

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Schluss mit Stress

Krankheit beginnt im Kopf!

Die meisten Menschen bräuchten überhaupt keine Medikamente. Zu diesem Schluss kommen ausgerechnet Mediziner in der pharmazeutischen Forschung. Das haben sie, die selbst ihre eigenen Pillen jahrelang einnahmen, in umfangreichen Studien festgestellt. Sie entwickelten ihr halbes Leben lang Medikamente gegen Krankheiten, die es eigentlich gar nicht geben müsste.

Was hindert uns eigentlich daran, gesund älter zu werden? Es sind letztendlich unsere Motive zu handeln und unser Verhalten, die uns viele Jahrzehnte zu früh erkranken lassen. Gehen Sie doch mal einfach nur auf die Natur angepasste neue (oder auch alte) Wege. Dabei muss man wissen, dass jeder körperliche Vorgang seinen Ursprung im Gehirn hat. Es ist sozusagen das Zentrum der Macht in unserem Körper.

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Genau dort entscheidet sich das jeweilige Krankheitsbild, dort sind Ausgang und Ursache von Gesundheit oder Krankheit. Und: Die Grenze von Gesundheit zur Krankheit ist fließend. Unsere Schulmedizin definiert Gesundheit und auch Krankheitsbilder. Wenn die Schulmedizin jedoch nur Krankheitsbilder behandelt, ignoriert sie die Ursachen im Gehirn. Die Folge: Symptome verschieben sich und chronische Krankheiten können entstehen.

Und: Negative Emotionen machen schneller alt. Schauen Sie sich mal Menschen an, die sich viel über Kleinigkeiten aufregen, ständig unter Druck stehen, viel zu tun haben, nicht wissen, wie sie das alles schaffen sollen! Beobachten Sie Staatsmänner während ihrer Regenschaft: Sie werden sofort feststellen, wie schnell diese altern – alles Folge von Stress und Überlastung.

Denn ständig wird das gesamte Stress-System im Körper aktiviert. Das System, das dahinter steckt: Freie Radikale bilden sich in den Zellen vermehrt und lassen den stressgeplagten Menschen deshalb schneller altern. Sie werden kaum jugendhaft aussehende Manager treffen, im Gegenteil: Sie sehen durch die Bank weg älter als sie biologisch wirklich sind. Krankheit beginnt im Kopf – die Haut als Spiegelbild unserer Seele – oder – die Einheit von Körper, Seele und Geist (Denken): Man mag es nennen, wie man will, letztlich landen wir doch immer wieder bei unserer Psyche und deren Verfassung. Denn sie ist überwiegend auch für unser gesundheitliches Wohlbefinden verantwortlich. Psyche und körperliche Gebrechen hängen so eng zusammen wie Pech und Schwefel. Ein schlechter Gesichtsausdruck lässt automatisch auf eine beschädigte Seele schließen. Menschen, die strahlen, andere anlächeln, froh ihre Vergnügtheit am Leben kundtun, haben mit sehr großer Wahrscheinlichkeit eine intakte Psyche.

Wenn die Psyche krank ist und Stress die Gesundheit angreift

Es ist erwiesen, dass Gefühle wie Trauer, Ärger oder Depression unseren Körper belasten und zu psychosomatischen Erkrankungen führen, wenn sie über einen längeren Zeitraum anhalten und nicht an der Wurzel behandelt werden. Wer chronisch angespannt ist, ständig Angst hat, chronischen Stress hat – etwa durch Hilflosigkeits- oder Einsamkeitsgefühle – schwächt schnell seine körpereigene Abwehr und die Selbstheilungskräfte.

Eine erfahrene Psychologin und Therapeutin sagte einmal einem Patienten ins Gesicht: "Wenn Sie Ihr Problem, Ihre Ängste, nicht eindlich anpacken, spielen Sie mit Ihrem Leben" Ja, so kann es passieren. Und wer dann auch noch erblich vorbelastet ist – etwa mit Herzinfarkt oder Diabetes bei Vater oder Mutter – der kann deutlich gefährdeter sein, wenn dann noch chronischer Stress dazu kommt. Stress macht krank. Wer am Arbeitsplatz immer unter Volldampf steht und hochtourig fährt, kann ernsthafte körperliche Beschwerden bekommen: Magenprobleme, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Verspannungen und Herzrasen können die Folge sein.

Dabei bedingen sich Psyche, Stress und Krankheit einander. Stress setzt die Psyche unter Druck, darauf folgen rein körperliche Beschwerden. Und Stress kann emotional ausgelöst sein oder durch körperliche Anstrengung. Die zahlenmäßig meisten Infarkte und Schlaganfälle passieeren jedoch durch emotionalen Stress, also durch psychisch verursachte Probleme. Stellen Sie sich das einmal konkret vor: Auf Ihrer Arbeit wird Personal abgebaut; Sie bekommen mehr zu tun. Das Telefon klingelt, Mails müssen beantwortet werden, Ihr Chef steht Ihnen im Nacken und Kollegen mobben Sie auch noch.

Was ist die Folge: Sie haben z.B. Kopfschmerzen, bekommen Herzrasen, Bluthochdruck, Herz-Kreislaufbeschwerden, Ihr Nacken verspannt, Rückenschmerzen – und Sie nehmen ein Teil davon mit nach Hause. Sie machen Überstunden, um Ihr Pensum zu erledigen, können in Ihrer Freizeit nicht mehr entspannen und schlafen schlecht.

Stress zerfrisst das Gehirn

Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass dauerhafter Stress unser Gehirn buchstäblich zerfrisst, schrumpfen lässt, an bestimmten Stellen weniger durchblutet ist. Wir haben grundsätzlich zwei verschiedene Partien, die vordere und die hintere. Im hinteren Teil unseres Hirns (motorischer Kortex) sind alle primitiven Aktivitäten wie Sinneswahrnehmungen oder Muskelbewegungen verankert – wie im Tiergehirn übrigens auch. Hier sind Tier und Mensch ähnlich. Doch der vordere Teil, der so genannte präfrontale Kortex, macht eigentlich erst unser menschliches Gehirn aus. Das macht uns so einzigartig und gibt uns ein denkendes Gehirn. Bevor wir nämlich handeln, denken, überlegen und planen wir erst mal (zumindest die meisten von uns).

Wir sind eigentlich frei, unseren Impulsen nachzugehen – ein Schwein zum Beispiel hat das nicht, weshalb es auch einen Urlaub nicht planen und eben keinen Koffer packen könnte – oder sein Fressen plant, es frisst einfach, was da ist, und folgt seinen Instinkten blind. So, und jetzt kommt der Stress ins Spiel. Denn wenn es stressig wird, stellt der denkende Teil unseres hirns seinen Betrieb ein. Das passiert aus gutem Grund. In normalen Situationen geht die Information von den Augen zum visuellen Kortex, von dort wird sie zum präfrontalen Kortex gesandt. Dort werden die Informationen bewertet, es wird über eine angemessen Reaktion entschieden. Die Entscheidung geht dann an den motorischen Kortex, der unsere Muskeln steuert.

 

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Er geht fort!

Die verlassene Frau

Die vier Phasen der Trennung. Wie läuft eine Trennung eigentlich ab? Man kennt die Phasen recht genau, und es ist gut zu wissen, welche man gerade durchläuft. Denn nur so können Sie auch angemessen darauf reagieren. Es liegt in der Natur eines jeden Menschen, das einschneidende Ereignis Trennung in allen Phasen zu durchleben. Verkürzt man das künstlich, kann man nicht wirklich richtig Abschied nehmen.

Phase 1, die bei Frauen wie Männern gleichermaßen auftritt, ist gekennzeichnet von Entsetzen, Schock, Bombe. Sie wollen es nicht wahrhaben, dass er Schluss gemacht hat. Nein, das kann nicht sein. Sie fühlen sich in einem bösen Traum, ja wie in einem schlechten Film. Die Verlassene kann das Beziehungs-Aus (noch) nicht akzeptieren. In ihr keimt die Hoffnung auf, dass ihr Ex es sich doch noch einmal anders überlegt und wieder zurückkommt.

shop_er_geht_fortFrauen reagieren dann mit Appetitlosigkeit auf die Trennung. Selbstzweifel kommen hinzu – wie: Wie konnte es eigentlich soweit kommen? Hätte ich nicht irgendetwas vorher bemerken können? Lag es an mir? Hätte ich mich anders verhalten müssen? Hätte ich die Ehe retten können, wenn ich nicht so oft genörgelt hätte? Es folgt die Phase 2 der Trennungsgeschichte. Jetzt realisieren Sie, dass es aus und vorbei ist.

Sie reagieren mit Trauer. Nehmen Sie sich ausgiebig Zeit dafür und überspringen Sie diese Phase nicht, was leider zu viele machen. In Ihnen steigen Erinnerungen hoch, und Sie selbst halten sie auch hoch, indem Sie alte Fotos anschauen, Briefe hervorkramen, Nachrichten wie Mails, SMS oder WhatsApp noch einmal lesen, Chats zurückverfolgen – wie war das noch?

Wie hatte er es gemeint? War ich zu naiv? Hätte ich nicht Signale erkennen müssen? Viele Frauen fühlen sich jetzt wie eine Versagerin. Es kommen Selbstzweifel in Ihnen auf. Sie fragen sich, ob sie jemals gut genug für Ihren Mann gewesen sind. Warum war ich in manchen Dingen so kleinlich? Habe ich mich gehen lassen und auf mein Äußeres nicht genug geachtet? Alle möglichen Selbstvorwürfe befallen Sie jetzt, was eigentlich sinnlos ist, denn das Aus ist auch rein äußerlich dadurch vollzogen, dass er bereits ausgezogen ist und seine sieben Sachen gepackt hat. Wut befällt Sie nun in Phase 3 erst einmal. Sie fühlen sich betrogen, sehen sich gar als Opfer. "Ich bin ungerecht behandelt worden!" Denn Sie haben so manches in Ihre Beziehung investiert, vielleicht sogar zu viel. Denn Sie haben doch einiges aufgegeben – Freundinen, Ihre Familie, Ihren Job.

In dieser Phase kommt auch Rache in Ihnen auf; Sie empfinden Hass und Eifersucht (Ihm geht es jetzt bestimmt besser, er fühlt sich gut, hat vielleicht sogar schon eine Neue an seiner Seite). In Phase 3 müssen Sie besonders vorsichtig sein, denn Sie könnten sich zu unüberlegten Taten wie Sachbeschädigung hinreißen lassen: zerkrazte Autos, durchstochene Reifen, Farbbeutel gegen die Hauswand, anonyme Briefe, nächtlicher Telefonterror, Stalking (Nachstellen) und so weiter. Ihre Wut kennt keine Grenzen. Lassen Sie das, denn es schadet Ihnen nur selbst. Bewahren Sie einen kühlen Kopf und Verstand. Ja, Sie sind sauer – zu Recht. Aber zügeln Sie sich und zeigen Sie Größe in der Niederlage.

Das verschafft Ihnen Ehre und Anerkennung. Werden Sie nicht zur Furie, denn das würde ihn ja nur nachträglich in seiner Entscheidung bestätigen. Drehen Sie den Spieß doch einfach um. Er hat Sie sitzen lassen, vielleicht noch mit den kleinen Kindern. Sie sind doch das arme Schwein, die Betrogene und Verlassene. Spielen Sie diese Karte aus. Zeigen Sie es ihm, dass Sie auch ohne ihn überleben können, vielleicht sogar besser als er selbst. Gehen Sie stolz und erhobenen Hauptes raus und lassen sich vor allen blicken. Er muss ja seinen Auszug rechtfertigen, nicht Sie ihr Sitzen gelassen sein!

Endlich kommt die Phase 4. Hier können Sie nun auch akzeptieren, dass Sie verlassen wurden. Sie können loslassen vom Ex-Partner, für sich selbst die Trennung annehmen, und Sie kommen wieder zu sich selbst. Jetzt wenden Sie sich wieder dem Leben zu. Es geht ja irgendwie weiter, wie Sie ja auch nach dem Tod eines nahen Angehörigen wieder in den Alltag zurückfinden müssen. Nun schmieden Sie neue Pläne für das Leben danach, besuchen alte Freunde wieder, frischen ehemalige Kontakte auf und können sich sogar vorstellen, nach einem neuen Mann an Ihrer Seite Ausschau zu halten. Sie haben die Trennung akzeptiert und kommen wieder in die ganz normale Spur. Und je länger Sie vom Ex weg sind, umso mehr verblasst auch die Erinnerung. Sie werden es am eigenem Leib spüren.

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Achtung online Abzocker!

Die Trickkiste der Online – Abzocker!

Die Methoden der online Abzocker werden immer raffinierter. Dazu tragen nicht unwesentlich moderne Kommunikationswege wie Internet und Smartphones bei. Wenn der Gesetzgeber gerade einem neuen Trick den Riegel vorschieben will, haben die dreisten Abzocker längst ein anderes "Nachfolge-Produkt" in der Pipiline. Es ist wie das aussichtslose Wettrennen von Hase und Igel. Der Kampf kann nicht gewonnen werden.

Umso wichtiger ist es, über die Methoden und Ziele bisheriger Betrügerreien im Bilde zu sein. Und genau dazu möchte dieses Ratgeber-eBook einen Beitrag leisten! In diesem Buch finden Sie deshalb verschiedene Abzocker-Geschichten aus dem täglichen Leben. Zum Teil handelt es sich sogar um selbst erlebte Erfahrungen. Dieses eBook kann jedoch nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Denn während Sie die neuesten Tricks hier gerade lesen, haben die üblen Gesellen längst das nächste Produkt in der Mache.

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Dieses Ratgeber-eBook enthält zahlreiche "Abzocker-Kurz-Geschichten", damit Sie als Leserinnen und Leser einen Überblick der verschiedensten Abzock- Machenschaften erhalten. Ich möchte Sie mit dieser Sammlung von betrügerischen Maschen für Ihren Alltag sensibilisieren. Denn ich bin der Meinung, man muss nicht immer selbst Opfer werden, um zu lernen und Vorkehrungen zu treffen. Vielmehr sollte jeder aus den Erfahrungen anderer oder aus entsprechenden Geschehnissen lernen und diese für sich selbst maximal verwerten.

Denn durch die zunehmende Anzahl, zum Teil hoch professionell, agierender Betrüger, sind wir alle täglich der Gefahr ausgesetzt Opfer von Abzocke zu werden. Wer also künftig nicht mehr so einfach reinfallen will, sollte dieses Ratgeber-eBook unbedingt gelesen haben. Denn danach werden Sie vorsichtiger und kennen einige Fallstricke des Lebens – online wie offline.

Zu jeder Abzocker-Masche finden Sie konkrete Ratschläge, wie Sie sich schützen und sich nicht mehr so leicht für die Betrügerein empfänglich machen. Beherzigen Sie diese Tipps bei jedem Kauf, vor jedem Geschäft und bevor Sie wichtige Entscheidungen treffen. Mit diesem eBook sind Sie gegen Abzocker besser gewappnet. Und Sie sparen möglicherweise jede Menge Lehrgeld, das viele Unbedarfte täglich immer und immer wieder berappen, weil sie Betrügern weiterhin auf dem Leim gehen.

Abzocker gibt es überall: Ob am Bahnsteig der Helfertrick mit der Fahrplanauskunft: Da kommt plötzlich jemand und hilft Ihnen, den passenden Zug zu finden und erzählt Ihnen dann etwas von einem knurrenden Magen oder einer verlorenen Geldbörse. Sie wollen ihm helfen, und plötzlich rempelt Sie jemand an. Ihre Geldbörse ist verschwunden und der Helfer auch. Oder denken Sie an die Kaffeefahrt mit den überteuerten Rheumadecken. Wenn Sie nicht kaufen wollen, werden Sie unter Druck gesetzt oder unterwegs ausgesetzt. Sie alle haben eins gemeinsam: Sie wollen nur Ihr bestes – Ihr Geld!

Seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen jemand über die Straße hilft oder Ihnen anbietet, Ihre Einkaufstüten nach Hause zu tragen. Gehen Sie mit einer gesunden Portion innerer Distanz durch die Welt. Sagen Sie sich immer wieder selbst: Ich bin nicht für das Leid der Welt verantwortlich und kann auch nicht alle Probleme lösen. Denn Sie treffen häufig auf gut trainierte Schauschpieler. Die haben oft nichts anderes gelernt als andere Leute abzuzocken. Wer auf Kaffeefahrten nicht spurt und am Programm gegen Gebühren nichtg teilnimmt, wird kurzehand mitten auf der Strecke einfach ausgesetzt und kann sehen, wie er in einem fremden Land zurechtkommt.

Callcenterabzocke ist ein anderes Problem. Die Leute werden darauf getrimmt, per Telefon Menschen übers Ohr zu hauen. Wer sein Tagessoll nicht bringt, steht am Pranger – wie in den Drückerkolonnen. Wer nicht genügend Zeitungsabos verkauft, wird mit Essens- und Schlafentzug bestraft. Die Leute werden im Abzocken extra geschult, haben teilweise Handbücher (Callcenter) auf dem Schreibtisch liegen. Darin stehen vorgefertigte Antworten auf Kundenreaktionen. Das sind alles gängige und bekannte Methoden. Abzocker bringen aber ständig neue Maschen auf den Markt.

Die Abofalle an der Haustür: Wie schnell stecken wir in der Abofalle? Ob in der Fußgängerzone oder an der Haustür, clevere Abzocker verstehen es mit allen Mitteln, Leute um den Finger zu wickeln. Ob durch Befragung, als Meinungsforscher getarnt oder mit kleinen Präsenten geködert, manchmal, manchmal merken Sie es gar nicht, dass Sie einen Zeitungsvertrag unterschrieben haben. Sie können aber bis zu 14 Tagen nach Vertragsunterzeichnung kündigen. Allerdings bei in Geschäften abgeschlossenen Verträgen gilt das nur bedingt. Da dürfen Sie nur dann kündigen, wenn bis zur ersten möglichen Kündigungsfrist ein Betrag von über 200 Euro für das Abo zu zahlen wäre.

Der Enkel-Trick: Das oftmals schlechte Gehör älterer Menschen machen sich ganz miese Abzocker vor allem aus dem osteuropäischen Raum zunutze. Sie wälzen Telefonbücher deutscher Städte durch oder nutzen kaufbare Adressdaten-Sotware, die einen Altersfilter enthält und Personen ab einem bestimmten Alter auflistet. Darin suchen sie dann gezielt nach altmodisch klingenden Vornamen. Etwa Amalie, Josefa, Juliane, Adolf oder Ferdinand sind dann solche Opfer. Sie werden angerufen, und dann klingt am anderen Ende in der Ukraine oder Bulgarien: "Hallo Oma, rate mal wer hier ist?" – "Bist Du es, Michael? Auf Deinen Anruf habe ich schon lange gewarte!"

Und schon sitzt die Seniorin in der Enkel-Falle. Deshalb nennt man diese miese Abzocke auch den "Enkel-Trick". Das Gespräch ist vielleicht noch ein wenig verzerrt oder durchs Taschentuch gedämpft. Und dann geht´s plötzlich nach einem enleitenden netten Geplänkel um ein Problem, das der Möchtegern-Enkel oder die Nichte am anderen Ende der Leitung hat. Manchmal sind die betagten Gesprächspartner auch noch so lautselig und sprechen gleich ein bestimmtes Thema an, etwa: "Bist Du mit dem Verkauf des Hauses schon weiter gekommen; hast Du einen Interessensten gefunden?"

Oder: "Wo lege ich denn jetzt am besten die 100.000 Euro aus der Lebensversicherung an, meisnt Du, die Aktien sind sicher?" Schon hat der "Enkel" ein Thema und kann ganz vertraut mit der alten Dame oder dem alten Herrn ins Geschäft kommen. Schnell wird ein Problem konstruiert. Man brauche dringend einen größeren Geldbetrag. Der Zeitpunkt wird vereinbart, und siehe da, plötzlich taucht entweder noch vor der Bank oder an der Haustür ein Freund des Enkels auf. Das hat nämlich folgenden Grund: Denn spätestens jetzt würde die Oma oder der Opa erkennen, dass es sich nicht um den eigenen Enkel handelt. Also muss eine glaubwürdige Ersatzperson her.
 

Dazu vieles mehr: JETZT UND HIER!

 

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