Juli, 2015

Clever studieren

und sein Studium finanzieren

Fast alle der über 2 Mio. Studenten in Deutschland sind darauf angewiesen, wenigstens dazu zu verdienen oder gar ihr Studium komplett selber zu finanzieren. Selbst die über eine halbe Mio. Bafög-Empfänger kommen mit der staatlichen Förderung nicht über die Runden. Nur die wenigsten sind gut dran, dass reiche Eltern oder Großeltern ihnen genug zustecken, um ein sorgenfreies Studenteleben ohne Nebenjob zu führen. Jährlich gehen also Hunderttausende Studenten auf Jobsuche oder lassen sich eine Kluge eigene Idee einfallen, um Geld nebenbei zu verdienen.

Mit dem Studium beginnt also auch die Suche nach einem geeigneten Nebenjob. Und oft steht die Frage im Vordergrund: Klotze ich rein und ziehe mit einem sehr bescheidenen Leben mein Studium in Rekordzeit durch oder nehme ich mir die Zeit mit Doppelbelastung aus Studium und Beruf, verlängere damit notgedrungen meine Ausbildungszeit? Dann weiß ich aber wenigstens, dass ich am Ende der Woche auch noch was zum Knabbern habe. Für die meisten ist der zweite Weg eher realistisch.

shop_gross_clever_studieren
Damit beginnt dann auch schon die Frage: Welcher Job wirft genug ab, um das Studium zu finanzieren und selbst ein halbewegs erträgliches Leben zu führen? Außerdem sollte man überlegen, welche Nebenbeschäftigung gar für die gewählte Fachrichtung auch noch von Vorteil sein kann.

Dann schlägt man nämlich zwei Fliegen mit einer Klappe. Wer nämlich beispielsweise als Werkstudent in einem Unternehmen jobbt, dürfte später bessere Chancen haben, dort auch eine gute Festanstellung nach dem Studium zu erhalten, wenn die Fachrichtung und der Abschluss passen. Aber manchmal hat man als Studi leider nicht die Wahlmöglichkeit, wenn kaum Jobs erreichbar und vorhanden sind.

Man kommt in eine kleine Universitätsstadt, die arbeitsmäßig wenig zu bieten hat. Dann nimmt man das, was übrig ist oder der Markt gerade noch hergibt. Das kann aber sehr karg werden. Manchmal muss man als Werkstudent quer durch die Republik reisen, um zum Beispiel bei den Autobauern im Süden von Deutschland noch einen Platz zu ergattern, damit die Firmen so den Weerksurlaub oder die Krankheitsausfälle ihrer Stammbelegschaft über die Runden bringen können. Aber frühzeitig die Flinte ins Korn werfen gilt auch hier nicht. Denn auf jeden Fall muss man erfinderisch sein. Wenn der Markt eben nichts hergibt, geht es um den Einfallsreichtum der Studenten selbst. Jeder weiß doch: Kommen die Käufer (der Markt) nicht zu Dir, dann musst Du Dich selbst mal auf die Socken machen. Gehe direkt auf Deine Kunden zu.

Suche sie also dort, wo Du sie garantiert antriffst. So ist es nicht selten, dass Studenten aus dem Norden der Republik während der Semesterferien monatelang im Süden jobben und dort gutes Geld verdienen, das sie durchaus für ein halbes Jahr gut über Wasser hält. Oft kann man sogar übers Internet für weit entfernte Firmen oder sogar für solche im Ausland tätig werden. Nicht wenige haben sich außerdem mit einer pfiffigen sowie lukrativen Idee selbständig gemacht. Sie haben sich damit nicht nur ihr Studium finanziert, sondern gleich auch noch den Grundstein fürs spätere Business gelegt. Man muss heutzutage als Student nicht dahindarben, sondern kann sogar in Saus und Braus leben. Das ist kein Witz. Wie das geht, zeigt Dir dieses Ratgeber-eBook auf. Du findest viele tolle Ideen – online wie offline: vom Brötchenservice über Fahrradboten bis zum Internet:Marketer mit astronomischen Traumverdiensten.

Was kostet eigentlich ein Studium?

Bevor man überlegt, welchen Job man als Student sucht, muss erst mal Klarheit darüber bestehen, was eigentlich ein Studium kostet. Da fängt das Dilemma schon an, weil es nämlich eine sehr individuelle Angelegenheit ist. Mancher Student ist von zu Hause aus Großzügigkeit gewohnt und möchte sich mit einer kargen Wohngemeinschaft nicht so recht anfreunden. Dem fällt die Umstellung auch schwer, wenn die Eltern das studentische Budget knallhart kalkulieren. Derjenige jedoch, der nie so üppig gelebt hat, freundet sich eher mit den einfachen Verhältnissen des studiosus an. Davon einmal abgesehen haben alle Studenten mehr oder weniger fixe Kosten. Das Deutsche Studentenwerk hat in einer Sozialerhebung vor Jahren für einen Normalstudenten rund 275 Euro Miet- und Nebenkosten pro Monat festgelegt.

Dazu addieren sich knapp 300 Euro für Verpflegung, Fahrtkosten und Kleidung. Lernmittel, Krankenversicherung und Medikamente schlagen mit knapp 100 Euro im Monat zu Buche. Meistens "erben" Studenten eine kostenlose Krankenversicherung bis zum 25. Lebensjahr von den Eltern als Familien-Mitversicherung – oder vom arbeitenden Partner. Wenn nicht, etwa wenn Studenten zuvor schon mal selbst gearbeitet und Geld verdient haben, wird´s teuer: rund 65 Euro eigener monatlicher Beitrag zur Kranken- und Pflegeversicherung. Dazu kommen ferner etwa 50 Euro für Internet, Telefon und GEZ, macht alles in allem etwas über 700 Euro Finazbedarf eines Studenten pro Monat. Darin nicht berücksichtigt sind die in einigen Bundesländern immer noch (!) eingeführten Studiengebühren von rund 500 Euro pro Semester.

Dieser Betrag setzt sich aus Verwaltungskosten der Uni, des Studentenwerkes, eine Prämie für Unfallversicherung in Ausübung des Studiums – dazu gehört auch der Weg zur Uni – und in vielen Städten auch für das Semesterticket für öffentliche Verkehrsmittel zusammen. Manche Universitäten gewähren auch über einen Hot Spot ihren Studenten einen kosntenfreien Internetzugang – aber: So manchem reicht die Kapazität für den monatlichen Download aus dem Internet nicht. Der setzt dann doch eher auf einen eigenen kostenpflichtigen WLAN-Anschluss (Achtung: Auch hier gibt es verbilligte Studententarife!).
 

Dieses Ratgeber-eBook (48 Seiten) gibt es: HIER UND JETZT!

 

© Copyright by Karel May 2015   –   © Lizenzrechte by Prucha-Marketing

 

© Bildrechte by Shutterstock.com

 

 

Veröffentlicht in eBooks | Keine Kommentare

Keine SCHULDEN mehr!

Raus aus den Schulden

Hochgradig aktuell läuft ab Juli 2015 zum Thema "Schulden" wieder die Sendung "Raus aus den Schulden" mit Peter Zwegat jeden Montag im RTL.

Schulden können lähmen – manchmal ein Leben lang. Schulden verbreiten Angst und nehmen die Lebensfreude. Schulden belasten und können Beziehungen zerstören. Wer ständig von der Hand in den Mund lebt, für den ist das Leben nich mehr lebenswert. Nicht wenige Menschen nehmen sich sogar das Leben. Nicht umsonst passieren viele Familientragödien aus finanzieller Not oder in der Schuldenfalle.

Es gibt aber nichts Unlösbares. Für alles ist ein Ausweg da, auch für die Schuldenfalle. Mag die Lage noch so aussichtslos erscheinen, es gibt immer einen Weg. Oft ringt man monatelang um eine Lösung, steht der Verzweiflung nahe, und plötzlich bieten sich gleich mehrere Auswege an. Wie heißt es so schön: "Die Hoffnung stirbt zuletzt!" Wer nicht mehr hoffen kann, der hat sich selbst aufgegeben.
Keine Schulden mehr

Nur die Verzagten und Mutlosen gehen in die Schuldenfalle unter. Dieses Ratgeber-eBook soll Ihnen Mut machen, den Kopf nicht hängen zu lassen. "Ja wir können es schaffen," heißt die klare Botschaft. Dafür muss man aber erst einmal einen freien Kopf haben und dem Problem in die Augen schauen. "Kopf in den Sand" ist hier völlig fehl am Platz.

Das macht die Sache nur noch schlimmer. Und "Tricksen" geht auch nicht mehr. Sie können sich nicht ein Leben lang durchtricksen. Irgendwann ist Schluss mit lustig. Sie müssen endlich Verantwortung übernehmen. Stehen Sie zu Ihren Problemen mit Aufrichtigkeit, dann wir Ihnen auch geholfen. Die Lage in der Schuldenfalle ist unbestritten problematisch.

Aber sie ist nicht hoffnungslos. Dieses Ratgeber-eBook ist deshalb ein Mutmacher für alle, die verzweifeln. Es zeigt Ihnen Wege auf, wie Sie aus der Schuldefalle wieder herauskommen und was Sie einleiten müssen, um nicht ein Leben lang in Angst leben zu müssen. Dieses Ebook führt Sie wieder zurück ins ganz normale Leben. Der Weg ist steinig, aber es gibt ihn. Vor allem zeigt dieses Ratgeber-eBook auch Stolpersteine auf, die niemand so ganz genau kennt und die nirgendwo nachzulesen sind. Es gibt nämlich den verbindlichen Schuldenberater nicht. Jeder Fall liegt anders und birgt neue, noch nie da gewesene Problemstellungen. Es sind Lösungen aus ganz praktischen Erfahrungen, die jemand gemacht hat, der den Weg selbst gegangen ist. Vor allem enthält dieser Ratgeber Antworten, auf die selbst so mancher Schuldenberater nicht gekommen wäre. Ihr Schritt war richtig, in dieses Ebook zu investieren, denn es hilft Ihnen garantiert. Und vor allem macht es Ihnen Mut.

Zehn Prozent stecken schon mitten drin!

Immer mehr Menschen geraten in die Schuldefalle. Nicht nur Staaten wie Griechenland. Auch Privatpersonen und Haushalte!. Die Arbeitsgemeisnchaft Schuldnerberatung hat mittlerweile rund zehn Prozent der knapp 40 Mio. deutschen Haushalte als überschuldet bezeichnet. Rund 6 Mio. Deutsche sollen nach neuesten Schätzungen verschuldet sein. Die Deutschen stehen mit durchschnittlich 35.000 Euro in der Kreide. Stand 2015! Rechnet man Immobilienbesitzer und selbständige dazu, sind es im Durchschnitt sogar 45.000 Euro.

Der Deutsche hat höhere Schulden als der Grieche. Über 1 Mio. Haushalte sind aktuell zusätzlich von der Zahlungsfähigkeit bedroht. Das heißt, sie können laufenden Verpflichtungen wie Miet- und Stromzahlung nicht mehr nachkommen. 44 Prozent der in Zahlungsschwierigkeiten geratenen sind allein stehend. Erschrekend ist, dass bei 40 Prozent aller Ratsuchenden Kinder mit betroffen sind. Nicht umsonst hat selbst das Fernsehen dem Problem eine eigen Sendung gewidmet. So ist Peter Zwegat im RTL wieder jeden Montag mit seiner Sendung: "Raus aus den Schulden" hochaktuell (wieder ab Juli 2015) zu sehen.

Was sind die Gründe für Schulden?

Gründe für den Weg in die Schuldenfalle gibt es viele: Arbeitslosigkeit, Scheidung, Krankheit oder der Tod des Partners können Ursachen sein. Besonders jungen Leuten wird es leicht gemacht, schnell Schulden aufzuhäufen. Der überzogene Dispokredit, Ratenkäufe oder Handykosten sind oft die Ursachen. Dazu kommen dann oft noch der teure Führerschein und das Auto. Banken und Geschäftsleute machen es den Verbrauchern sehr einfach. Und in so manchen Insolvenzverfahren wurde den Banken bereits eine Mitschuld attestiert.

Beispielsweise, wenn sie Ihren Kunden anboten, einen überzogenen Dispokredit in einen Ratenkredit umzuwandeln und vielleicht in die Kreditsumme noch ein neues Sofa oder einen Flachbildfernseher mit einzuberechnen. Auch Kreditfirmen sind allzu lange sehr sorglos mit der Vergabe Ihres Plastikgeldes umgegangen. Aber auch persönliche Gründe wie Alkohol- oder Drogensucht können in die Schuldenfalle führen.

Eine ganze Nation auf Pump?

Doch ganz so schlimm wie in Amerika oder Griechenland ist die Situation in Deutschland noch nicht. Die Amerikaner haben ja noch viel hemmungsloser gelebt und sich sogar ihr Gehalt vorfinanzieren lassen. Dass die führende Wirtschaftsnation dermaßen auf Pump gelebt hat, rächt sich nun bitter. Wer einmal in der Schuldenfalle hängt, den belasten tagtäglich Briefe, Rechnungen, Mahnungen und Vollstreckungsbescheide. Manche betreiben leichtsinnig "Vogel-Strauß-Politik" und stecken den Kopf in den Sand. Sie öffnen schon gar nicht mehr die unangenehme Post, was alles aber noch schwieriger macht.

So mancher Insolvenzverwalter hat schon die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, wenn die Schuldner mit Schuhkartons voll ungeöffneter Post zu ihnen kamen.
 

Dieses Ratgeber-eBook (53 Seiten) gibt es: HIER UND JETZT!
 

© Copyright by Alexander C. Barker 2015   –   © Lizenzrechte by Prucha-Marketing
 

© Bildrechte by Shutterstock.com

Veröffentlicht in eBooks | Keine Kommentare

Sie geht fort!

Der entsorgte Vater

Auch Männer dürfen weinen und sie heulen mitunter wie die Schlosshunde, wenn die Partnerinnen sie verlassen. Männer fühlen sich dann nämlich besonders gekränkt. Wenn schon verlassen, dann aber bitte durch das genannte starke Geschlecht. Wie stehen wir denn da? Das Kratzt schon stark am männlichen Selbstwert. Und trotzdem beenden statistisch gesehen rund 65 Prozent der Frauen eine Partnerschaft – und nicht der Mann. Meist ist er fremdgegangen oder sie hat einen Besseren bzw. Jüngeren gefunden, fühlt sich in der Beziehung nicht ernst genommen oder bekommt das, was sie will – auch finanziell.

Die Männer sollten also vorgewarnt sein. Wenn die Herren der Schöpfung plötzlich vor dem Aus stehen, bricht für sie eine Welt zusammen. Sie haben Ihre Partnerschaft häufig allzu verständlich als Selbstläufer angesehen und sich darin bequem ausgeruht. Dass sie mal Schluss machen könnte, oh nein, das haben sie nie in Betracht gezogen. Pech gehabt, kann man da nur sagen. Verlassene Männer reagieren bisweilen wie das angeschossene Wild und schlagen um sich, teilen aus, sind rasend vor Eifersucht.
Sie geht fort!

Ein Wechselbad der Gefühle folgt – von wütend bis zerstörerisch, auf Rache aus oder auf verlorenem Posten kämpfen, wo der Zug längst abgefahren ist. Der Rosenkrieg lässt grüßen. Dabei verkennen sie oft ihre wahre Lage, denn sie haben nicht einmal bemerkt, wie sich das Tischtuch über die Jahre längst schon im Zeitraffer zerschnitten hat. Dabei gibt es untrügliche Anzeichen dafür, wann und wenn eine Beziehung den Bach runtergeht. In dem Punkt sind Männer manchmal naiv und allzu blind.

Sie verschließen ihre Augen vor dem drohenden Aus, denken vielleicht sogar, dass sie schon bleibt – wegen der Kinder oder der finanziellen Sicherheit. Eine Trennung beginnt im Kopf! Frauen sind heute viel selbstbewusster und gar nicht mehr so ängstlich wie in früheren Zeiten oder gar absolut auf Sicherheit eingestellt. Sie sind risikobereiter geworden, weil sie eben nicht als emotionale Krüppel enden wollen.

Schauen Sie sich heute mal streitende Senioren-Paare im Supermarkt an oder auf der Straße, im Bus und in der Bahn. Das ist ein unwürdiges Gezerre mit verhärmten Gesichtern. Denen steht langjähriger Stress in der Ehe buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Da wird über Kleinigkeiten gezankt, ob´s denn nun Erdbeer-Marmelade sein darf oder Brombeer-Gelee, Bio-Eier oder solche aus Bodenhaltung, das Brot für drei Cent weniger oder fünf Cent mehr. Es ist wirklich nicht schön. Man möchte dazwischen funken. Dass alte Menschen es in ihren bisher fast einem halben Jahrhundert nicht geschafft haben, einen erträglichen Modus Vivendi zu finden, grenzt schon an Tragik.

Da sagen es sich doch die selbstbewussten Damen von Heute: Nein, bevor ich da ende, kratze ich doch lieber gleich die Kurve. Sie geben Ihrem Göttergatten den Laufpass und machen sich sozusagen selbständig. Richtig so! Was passiert mit den Männern? Ihr Selbstbewusstsein leidet gewaltig, sie verzweifeln und wollen es nicht wahrhaben, sind deprimiert und traurig. Sie flüchten zu gefährlichen Pseudo-Gefährten wie Alkohol oder einem Seitensprung und machen das Ganze damit nur noch schlimmer. Liebe Männer, reißt Euch doch endlich zusammen und erkennt den Ernst der Lage – es wird nichts mehr mit Eurer Beziehung, fügt Euch in Euer Schicksal und macht das Beste draus.

Behaltet einen kühlen Kopf, analysiert Eure Situation messerscharf und denkt immer daran: Jede Niederlage ist auch eine neue Chance, dafür braucht Ihr aber eine Gewisse Coolness und manchmal langen Atem. Wo nichts mehr ist, wird auch nichts mehr werden. Abhaken und auf ein Neues. Verschwendet Eure Zeit nicht damit, die Ex vielleicht nochmal wieder rumzukriegen und um sie zu betteln. Dafür ist es eh zu spät. Das hättet Ihr Euch früher einfallen lassen sollen. Aber nicht immer sind nur die Männer Schweine. Es soll auch viele gehörnte Ehemänner geben, wo dann die Partnerin einen neuen, zwanzig Jahre jüngeren, Adonis ans Land gezogen hat – der Alte ist ausrangiert, hat sich unattraktiv entwickelt und man wendet sich einem neuen Schönling zu – dumm gelaufen.

Aber wie das auf die Psyche haut, kann man nur erahnen, ein Häuflein Elend bleibt zurück. Wie soll der sich nur wieder aufrichten? Also wie geht´s weiter? Genau, deshalb ist dieses Ratgeber-eBook entstanden. Dies ist kein Roman. Es geht hier um Realität und den entsorgten Vater. Und er liebt seine Kinder über alles! Darum geht es hier. Welche Strategien sind die besten für verlassene Männer? Nachdem Sie dieses eBook gelesen haben, geht es Ihnen bestimmt schon besser. Doch dieser Weg wird kein leichter sein, das versprechen ich Ihnen. Aber Ihnen wird hier geholfen, Hand drauf!

Dieser Problemlöser zeigt Wege auf hin zu Ihrer individuellen Lösung, die Sie selbst finden. Verlassen zu werden hat so viele unterschiedliche Ursachen. Deshalb gibt es hunderte von Ansätzen. Sie kommen hier schon wieder in die Spur, keine Sorge. Mit diesem Ratgeber-eBook haben Sie einen straken Partner an Ihrer Seite.

Die häufigsten Gründe, verlassen zu werden

Grundsätzlich ist erst einmal wichtig, die Gründe zu verstehen, warum sie gegangen ist. Warum hat sie Sie verlassen? Fragen Sie sich das ganz ehrlich oder fragen Sie sie direkt: Warum gehst Du? Natürlich ist auch das ein gefährliches Spiel, denn oft wird diplomatisch herum geeiert und nicht die volle Wahrheit gesagt. Man will ja den verlassenen Ehemann oder Partner nicht vollends vor den Kopf stoßen und ihn auch noch mehr wütend machen – wie: Du vernachlässigst Dich selbst, siehst ungepflegt aus oder Dein Geld reicht mir nicht mehr.

Der Mann sollte es aber auch verstehen können. Allgemeinsätze wie "Ich habe mir etwas anderes unter unserer Beziehung vorgestellt" oder "Das Leben mit Dir erfüllt micht nicht mehr". Da muss schon mehr kommen, es sollte konkreter werden. Man kann auch harte Fakten angenehm verpacken wie etwa "Mich stört, dass Du auf Dein Äußeres immer weniger Wert legst. Ich schäme mich manchmal, mit Dir auszugehen". Oder eben klare Kante: "Wir haben uns nur noch wenig zu sagen und wenn, dann streiten wir uns zu oft".

Dieses Ratgeber-eBook (63 Seiten) gibt es: HIER UND JETZT

© Copyright by Tony Shayne 2015   –   © Lizenzrechte by Prucha-Marketing

© Bildrechte by Shutterstock.com

Veröffentlicht in eBooks | Keine Kommentare