Juni, 2015

Nie wieder Prüfungsangst

Angst vor Prüfungen überwinden

Millionen Menschen leiden
Prüfungsangst ist ein weit verbreitetes Phänomen. Allein 40 Prozent der Studenten kämpfen mit starker Prüfungsangst. Gerade erst hat das Deutsche Studentewerk, der Bundesverband von 58 Studentenwerken, in einer Studierenden-Befragung festgestellt, dass insbesondere Bachelor-Studenten deutlich mehr Schwierigkeiten mit den Prüfungen und Leistungsanforderungen im Studium haben als ihre Kommilitonen in anderen Studiengängen. Jeder zweite Student mache sich demnach Sorgen, das Studium überhaupt zu schaffen.

Der aktuelle Studierenden-Survey der Bundesregierung zeige deutlich, wie sehr Studenten studienbegleitende, nicht fachbezogene Beratung bräuchten – vor allem zum Umgang mit Prüfungen. Prüfungsangst ist nämlich heilbar – die gute Nachricht! Nach jahrelangem Einsatz von viel Zeit und Energie steuert nun alles auf den einzigen finalen Prunkt zu, der mit Anspannung bis zu Panik überfrachtet wird. Starke Prüfungsangst hindert einen daran, den erlernten Stoff auch optimal abzurufen.

cover_prüfungsangst_shopUnd damit noch nicht genug, geht für sie das beängstigende Schaulaufen um einen Job nach dem Studium weiter. Mit feuchten Händen, Herzrasen, Übelkeit, stockendem Atem bis hin zum Blackout kämpfen die Anwärter in Bewerbungsgesprächen, Auswahlverfahren und Präsentationen. Manche legen das nie ab, und jedes Gespräch vor dem Chef treibt ihnen den Schweiß auf die Stirn oder verklebt ihnen den Mund.

Aber: Was man einmal erlernt hat, kann man sich auch wieder abgewöhnen – je früher umso besser. Nicht nur die Prüfungen an Universitäten sind es, die Angst auslösen, sondern in Schule und Sport, beim Führerschein und im Beruf, bei Fortbildung und Qualifikation. So leiden zunächst einmal Millionen Menschen unter Prüfungsangst. Das erstaunliche daran ist aber: Prüfungsangst kann auch positiv sein.

Ja, Sie haben richtig gehört. Denn sie kann grundsätzlich auch die eigene Leistungsfähigkeit steigern. Der Kandidat unter Prüfungsangst entwickelt ein erhöhtes Erregungsniveau. Dies steigert die Konzentration, Aufmerksamkeit und Energie. Also, Prüfungsangst muss nicht in jedem Fall auch gleich negative Auswirkungen haben. Und es gibt noch ein weiteres erstaunliches Phänomen: Selbst Prüfer können Prüfungsangst entwickeln, wenn sie zum ersten Mal eine Prüfung abnehmen oder zusammen mit (erfahreneren) Kollegen prüfen. Prüfungsangst hat ein weit gefächertes Spektrum. Nicht nur Studenten leiden unter ihr. Wir begegnen so vielen Prüfungen im Leben: die Klassenarbeit, das Abitur, die Führerscheinprüfung, das Sportabzeichen, Seepferdchen, Schwimmprüfung, Gesellenprüfung, Examen, Zwischenprüfungen, Referate, Klausuren, musikalische Auftritte, Präsentationen, Vorträge, Meisterprüfung, Flugschein, Angelschein, Jagdprüfung, Platzreife oder Bootsführerschein, um nur einige zu nennen.

Die Prüfungsangst in Erwartung dieser Tests kann Leistungsfähigkeit und auch schon die Lernfähigkeit selbst massiv durchkreuzen. Meistens beginnt Prüfungsangst zwischen dem achten und dem elften Lebensjahr, wenn die ersten schulischen Leistungen mit Noten oder sportliche Übungen im Verein bewertet werden. Sie kompromittieren quasi das Selbswertgefühl, das auf sportlicher und geistiger Leistungsfähigkeit beruht. Gegen Prüfungsangst gibt es eine Menge Hilfen: von der inneren Gelassenheit, Entspannung und guten Kenntnis der Materie bis hin zu Natruheilmitteln, Pillen und gezielten Übungen.

Hier in diesem Ratgeber-eBook erfahren Sie viel über und gegen Prüfungsangst. Es kann Ihnen souverän durch alle Prüfungen helfen. Machen Sie es zu Ihrem Begleiter an Ihrer Seite, der Ihnen die notwendige Sicherheit in allen Prüfungen des Lebens gibt. Und denken Sie vor allem immer daran: Sie sind nicht allein derjenige, der Prüfungsangst hat. Um Sie herum gibt es Tausende mit dem gleichen Problem. Denn in unserer modernen Leistungsgesellschaft geraten immer mehr Schüler, Studenten und Menschen im Arbeitsprozess in den Strudel dieser Pressionen. Es sind nämlich meist die Intelligenten und Fleißigen, die es packt.

Sie haben Ehrgeiz und wollen es zu etwas bringen, setzen sich manchmal selbst zu stark unter Druck – aber unser System erwartet auch Perfektionismus, gut ausgebildete Kandidaten, die in jeder Situation ihre Aufgabe erfüllen. Insofern ist es auch ein zweischneidiges Schwert: Auf der einen Seite die Gejagten und auf der anderen Seite eine stark fordernde Gesellschaft.

Was ist Prüfungsangst genau?

Prüfungsangst (englisch: test anxiety) ist eine Art der sozialen Bewertungsangst (soziale Phobie). Sie ist demnach eine Angst vor der Bewertung der persönlichen Leistungsfähigkeit durch andere. Sie kann den Betroffenen daran hindern, im Rahmen einer Prüfung seine eigentlich vorhandene Leistung unter Beweis zu stellen. Personen mit Prüfungsangst haben zunächst einmal Angst vor Gesichtsverlust. Sie stehen in einer Prüfung und werden zu einem Thema befragt oder haben in einer Klausur Aufgaben zu lösen. Fallen ihnen die entsprechenden Antworten nicht ein, fangen sie an zu zählen: Wie viele Punkte habe ich oder brauche ich noch, um den Test überhaupt zu bestehen?

Plötzlich tauchen in ihnen innere Bilder über eine katastrophale persönliche Entwicklung auf, über Häme, Spott und Statusverfall. Und genau solche Bilder lösen wiederum Ängste bei den Betroffenen aus. Plötzlich sind grundlegende Kenntnisse weg, als hätte man sie nie gelernt oder gewusst. Besonders gefährdet sind Menschen, die schon einmal ein Erlebnis über Misserfolg hatten. Sie meiden dann häufig anschließend nach einer solchen Begebenheit ähnliche Situationen. Weiterhin sind auch Personen gefährdet, die sich selbst pemanent kontrollieren. Und natürlich Perfektionisten setzen sich immer wieder der Gefahr der Prüfungsansangst aus.

 

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Ich habe Rücken!

Rückenschmerzen leicht loswerden

Warum hatten die Menschen früher weniger Bandscheibenbeschwerden? Waren es nur fehlende Möglichkeiten wie das Fernsehen oder stundenlange PC-Arbeit, die Menschen früher weniger über Rückenschmerzen klagen ließen? War es das Mehr an Bewegung ohne Auto, Bahn oder Flugzeug? War es die regelmäßige körperliche und bisweilen harte Arbeit? Fest steht jedenfalls, das Bandscheibenbeschwerden in jüngster Zeit und vor allem in den industrieländern extrem zugenommen haben. Viele Strecken sind einst zu Fuß oder auf dem Rücken eines Pferdes oder eines Kutschenwagens zurückgelegt worden.

Der Mensch hatte eine natürliche regelmäßige Bewegung. Das Vieh wurde versorgt, die Weiden umzäunt, das Gras mit der Sense gemäht, das Holz gehackt, oder der Ofen mit Holz oder Kohle geheizt. Heute helfen Motorsäge und Fernheizung, Rasenmäher und Autos. Man bewegt sich selbst gar nicht mehr so viel und bekommt einiges im Leben durch Maschinen abgenommen. Rückenprobleme in Entwicklungsländern? Das Problem mit den Rückenbeschwerden findet man hingegen in Entwicklungsländern eher seltener, um nicht zu sagen: Da taucht es fast gar nicht auf.

Man mag schnell behaupten: Weil sie dort auch weniger Fernseher und Computer haben und nicht stundelang unbequem und in falscher Körperhaltung bewegungslos verharren. Aber das wäre nur die Halbe Wahrheit. Eine andere Lebensweise, ob in der Ernährung oder Bewegung, kommt ebenso hinzu wie äußere Bedingungen die durch z.B. Klima einen Einfluss haben.

Dazu zählt ebenso die Grundeinstellung von mehr Gelassenheit, positiven Denken, Psyche, Emotion und Lebensfreude. Nachkriegsbeschwerden. Nach dem Krieg haben sich viele Menschen in Europa und Übersee kräftig anstrengen und oft doppelt arbeiten müssen. Frauen in Deutschland, bekannt als die Trümmerfrauen, haben auf Schutthalden "Steine geklopft", wie man so schön sagte.

Männer kamen von der Arbeit nach Hause und haben sofort entweder mit einer zweiten Beschäftigung weiter gemacht oder daheim ihr eigenes Häuschen aufgebaut. Und es gab kaum Maschinen. Muskelkraft ersetzte die heute überall tätigen Automaten. Man war in Not und kannte nichts anderes, als zu überleben. Viele Flüchtlinge sind nur mit dem Notwendigsten oft tagelang bei bitterer Kälte marschiert mit kleinen Kindern am Rockzipfel. Man hat zum Teil Raubbau am eigenen Körper betrieben. Oft hörte man den Spruch "Da muss ja was in den Knochen stecken bleiben", und das war dann die Umschreibung für ein Rückenleiden. Die Rückenschmerzen im Alter waren Ursache von Überarbeitung, nicht vom Faulenzen, falschen Sitzen oder schlechtem Gang. Noch heute schwere Arbeit. Manche Tätigkeiten wie beispielsweise das Pflastern von Wegen, der Gartenbau oder die Landwirtschaft sind auch heute noch harte Arbeit, die nur mit menschlicher Kraft erledigt werden können. Aber man weiß inzwischen um die Folgen falscher Bewegungen und Belastungen.

Volskrankheit Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind längst zur Volkskranheit geworden und ein volkwirtschaftlicher Faktor obendrein. Denn Millionen von Arbeitsstunden fallen jährlich wegen Bandscheibenbeschwerden aus, und Milliarden von Euro verschlingen Arztbesuche, Medikamente, Fangopackungen, Massagen und Krankengymnastik. Man schätzt mittlerweile dass Rückenschmerzen bei Menschen unserer Volkswirtschaft alljährlich insgesamt 10 Milliarden Euro Behandlungskosten aufbürdet und noch einmal 15 Milliarden Euro für die Spätfolgen. Eine "Dekade der Knochen und Gelenke" hat gar die Weltgesundheitsorganisation im Jahr 2004 ausgerufen, so dramatisch ist das Problem bereits.

Dabei sind die meisten Patienten heute im Alter von 20 bis 60 Jahren betroffen. Aber auch zunehmend jüngere Menschen werden immer öfter von Rückenleiden gepiesackt, selbst Jugendliche und Kinder. Jährlich schreiben Ärzte zwischen 10 und 15 Prozent der Patienten einmal krank. Bandscheibenbeschwerden sind nach einer Statistik mittlerweile die häufigste Ursache für Fehlzeiten am Arbeitsplatz. Nach Unterlagen der Rentenversicherung werden 50 Prozent der Rentanträge mit Bandscheibenbeschwerden begründet. Dabei ist das tatsächliche Leid, die Befindlichkeit der betroffenen Patienten, gar nicht einmal berücksichtigt.

Wie kommt es in unserer Zeit und überwiegend in den Industrieländern eigentlich dazu, dass Rückenleiden und Bandscheibenbeschwerden so krass zunehmen? Sind es nur der Bewegungsmangel und die falsche Körperhaltung vor dem Computer? Ist es eine Folge der mehr und mehr übergewichtigen Nation? Und wie kann man dagegen vorgehen? Was hilft wirklich gegen Rückenschmerzen und nachweisbaren Bandscheibenproblemen? Dabei haben viele Kreuzschmerzen auch einen psychischen Hintergrund. So stellen Psychologen immer häufiger fest, dass bestimmte psychische Erkrankungen ihren "Ausweg" – rein körperlich – in Magengeschwüre, Migräne oder eben auch in Rückenproblemen suchen.

Deshalb raten sie in manchen Fällen auch zu einer psychosomatischen Behandlung, die den Körper als ganzes berücksichtigt und mit einbezieht, also neben der psychischen Erkrankung auch die rein körperlichen Beschwerden berücksichtigt. Sie sprechen dann gern von der ganzheitlichen Medizin. Kann man Rückenbrobleme wirklich nachhaltig in den Griff bekommen? Wenn ja, wie? Und wie lebt es sich leichter mit Bandscheibenbeschwerden? – Viele Fragen, auf die dieses Ratgeber-eBook Antworten gibt. Dabei zeichnet sich seit Jahren eine Trendwende im Kampf auch gegen die quälenden Rückenschmerzen ab: Weg von harten chirurgischen Eingriffen und hin zu einer entspannten Haltung. Angeblich soll der Mix aus psychologisch-physiotherapeutischer Beratung und Akupunktur in akuten Schmerzsituationen ausreichend sein. Operationen hingegen würden das Risiko wiederkehrender Beschwerden deutlich erhöhen.

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Ameisen STOP!

Ameise als Waldpolizist und Landschaftsgärtner

So nützlich Ameisen in Wald und Natur auch sind, im Haus und Garten können sie einem das Leben schwer machen und zu wahren Plagegeistern werden. Kaum hat man sie an einer Stelle gerade beseitigt, krabbelt es an anderer Stelle sofort wieder. Eh man sich versieht, sind sie auf Händen und Füßen. Wer sie einmal hat, bekommt sie nur schwer wieder los. Und sie haben es an sich, dass sie gleich in langen Kolonnen kommen und sehr hartnäckig sind. Hat man sie an einer Stelle gerade verjagt, tauchen sie flugs an anderer Stelle wieder auf. Sie scheuen auch nicht den menschlichen Körper, krabbeln über Füße an Beinen hoch und schnell hat man sie an seinen Händen.

Wer schon Panik gegen Spinnen hat, wird das Krabbeln auf Händen als noch unangenehmer empfinden. Als Mitbewohner mag man sie ebenso wenig wie im Garten, wo sie ganze Terassen-Platten unterhöhlen und so zum Wackeln bringen kann. Unter Rasenflächen bilden sie kleine Häufchen, die man erst gar nicht sieht. Und Ameisen haben es an sich, dass sie gleich in ganzen Heerscharen auftreten. Hat man eine Stelle gerade vermeintlich erfolgreich "bereinigt", tauchen sie gleich nebenan wieder auf. Sie können es quasi beobachten: Zertrampeln Sie mal einen Ameisenhaufen; kurz darauf kriechen sie wieder aus dem Loch des zerdrückten Baus und bilden erneut einen kleinen Hügel.


Selbst das alte "Erste Hilfe-Prinzip" Gießkanne oder Wasserschlauch sowie heißes Wasser scheint gegen Ameisen resistent zu sein. Denn sie kommen wieder – seien Sie sich sicher, wenn Sie nicht nachhaltig gegen sie vorgehen. Wer das Problem hat, steht zunächst einmal hilflos davor. Es ist eine echte Plage. Wenn Sie das Glück haben, dass sich die kleinen roten Krabbeltierchen Ihr Heim und Grund als Mitbewohner ausgesucht haben, dann gibt`s ein dickes Problem, das nicht so leicht zu lösen ist.

Meistens treten sie in der Küche auf, wo es offensichtlich etwas zu fressen für sie gibt und was sie irgendwie durch Ritzen und Öffnungen – wo auch immer – magisch anlockt. Und genau da wollen wir sie gerade nicht haben. Es ist einfach eine unangenehme Vorstellung, sein Essen mit Tierchen teilen zu müssen. Man weiß ja auch nicht, ob sie nicht irgendwelche Krankheiten mit einschleppen.

Und wer selbst schon mal Ameisen auf der Haut hatte, kann ein Lied davon singen, wie es anschließend juckt und sich Füße, Arme, Beine und Hände röten. Und dennoch müssen sie ja irgendeinen Zweck erfüllen. Jetzt werden Sie wahrscheinlich staunen: Bestimmte Ameisenarten wie die rote Waldameise zum Beispiel stehen gar unter Artenschutz und dürfen nicht einmal bekämpft werden. Gottseidank haben wir es in Haus und Garten oft mit anderen Arten zu tun, gegen die Sie vorgehen dürfen – sonst wär´s ja noch schöner. Da nistet sich ungebeten ein Untermieter bei Ihnen ein und Sie dürften ihn nicht mal rausschmeisen! Nein, kein Problem – es gibt Lösungen! Dafür haben Sie sich ja dieses Ratgeber-E-Book zugelegt, und das war genau die richtige Entscheidung. Hier erfahren Sie sehr Interessantes zu Ameisen generell und vor allem, wie Sie diese Plagegeister erfolgreich wieder loswerden – Tipps von Profis sowie Hausmütterchens Geheimrezepte.

Zehn Billionen Ameisen gibt es auf der ganzen Welt. Sie gehören zu den Insekten und hier in der Untergruppe der Hautflügler. Dami ist jedes hundertste Lebewesen auf unseren Planeten eine Ameise. Man schätzt aus Bernsteinfunden ihr Entstehungsalter vor etwa 100 Millionen Jahren (Schätzungen gehen sogar von bis zu 130 Millionen Jahren aus), womit sie dann der Kreidezeit zuzuordnen wären. Königinnen können bis zu 30 Jahre alt werden. Es gibt weltweit etwa 12.500 unterschiedliche Arten, davon rund 200 in Europa.

Sie sind straff in Völkern und Staaten organisiert und greifen fast schon militärisch clever an. Kommt Ihnen das irgendwie bekannt vor? Eine Ameisen-Phalanx kann über 20 Meter gehen, und dann marschieren sie los. Ein Trupp von Ameisen kann immerhin eine tote Ratte abtransportieren! Natrürlich gibt es auch viele Irrtümer über Ameisen. etwa den, dass sie ein Vielfaches ihres Körpergewichts tragen können. In der Tat, wenn man Ameisen mit Teilen von Blättern auf ihrem Rücken sieht, könnte man das annehmen. Nimmt man aber eine korrekte Berechnunsmethode zwischen Mensch und Tier, dann müsste ein Mensch etwa 40 Kilgramm tragen, um auf das Leistungsvermögen einer Ameise zu kommen, was durchaus zu schaffen ist.

Es sieht zwar beachtlich aus, wenn man aber vergleichsweise Berechnungen vornimmt, relativiert sich das. Noch etwas erstaunliches: Im Ameisenstaat gibt es immer drei Kasten: Arbeiter, Weibchen (Königin) und Männchen. Ein Ameisenstaat kann aus mehreren hundert Individuen bestehen, aber auch aus mehreren Millionen. Die Königinnen können das Geschlecht der Eier bestimmen, indem sie mit einer Samendrüse Eier besprühen oder nicht. Man weiß noch nicht genau, nach welchem Prinzip sie selbst bestimmen, ob ihre Eier als Männchen oder Arbeiter heranwachsen oder ob gar ein "Königs-Ei" gelegt wird. Die totale Geburtenkontrolle!

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Nie wieder ARBEITSLOS!

Mindestlohn kostet Minijobs!

Der Mindestlohn kostet fast 240.000 Minijobs! Vor allem in Ostdeutschland. Vom Wegfall vieler Minijobs ist der Handel besonders betroffen. Seit Januar 2015 wurde der Mindestlohn eingeführt. Nun, seitdem sind viele Minijobs einfach weggefallen. Besonders betroffen ist Ostdeutschland. In Sachsen-Anhalt und Thüringen haben in den ersten drei Monaten 7,7 und 6,6 Prozent "Minijober" ihre Arbeit verloren. Im Bundesdurchschnitt sind es immerhin 3,5 Prozent. Das ist viermal so viel wie im Jahr zuvor!

Wir haben drastische Rückgänge in Handel, Gewerbe, Gastronomie und der Automatenbranche! Nach Branchen sind die meisten Minijobs im Handel – minus fünf Prozent – und im verarbeitenden Gewerbe – minus 4,4 Prozent. Im Gast- und Spielhallengewerbe immerhin "nur" zwei Prozent. Wirtschaftsinstitute haben rechtzeitig vor dem Wegfall der Minijobs durch den Mindestlohn von 8,50 Euro gewarnt. Sie fühlen sich jetzt bestätigt. Die Prognosen lagen im April 2015 bei einem Rückgang um 220.000 in diesem Jahr.
Nie wieder Arbeitslos!

Demgegenüber sind im Gegenzug allerdings auch 50.000 sozialversicherungspflichtige Stellen entstanden. Doch viele Rentner und Studenten, die mit Minijobs ihr Einkommen aufgebessert haben, sind die ersten Opfer des Mindestlohns. Die Unternehmer reagieren bereits mit der Erhöhung der unbezahlten Überstunden oder drängen die niedrig entlohnten Arbeitnehmer in die Selbstständigkeit.

Die steigenden Arbeitslosenzahlen werden in der Statistik nicht erfasst. Rentner und Studenten tauchen ohnehin in keiner Arbeitslosenstatistik auf. Der Minijober ist ja schon arbeitslos gemeldet, um sich als Aufstocker etwas dazuzuverdienen und sowieso nicht mehr als 15 Stunden in der Woche arbeitet. Die Statistiken ändern sich nicht, wenn sie ihren Job verlieren. Die Furcht vor der Arbeitslosigkeit ist groß und trifft einen meist wie der Blitz. Man ist völlig unvorbereitet und hat keinen Plan B parat.

Das ist nicht gut, weil man dann gerade falsche Entscheidungen trifft. Vor allem in der heutigen Zeit mit Wirtschaftskrise und Firmenpleiten sollte man jedoch gewappnet sein. Millionen Menschen in Europa sind schon arbeitslos. Vor allem junge Leute haben wenig Hoffnung, was ihre Zukunft angeht. Das muss aber nicht so sein, denn es gibt immer einen Ausweg. Auf drohende Arbeitslosigkeit kann man sich gut vorbereiten – mit den richtigen Strategien. Dabei sollten Sie sich grundsätzlich immer den Satz vor Augen halten: Nichts ist endgültig – außer dem Tod; es gibt für alles eine Lösung. Damit geht man schon wesentlich gelassener mit dem Thema drohende Arbeitslosigkeit um. Und so lässt es sich ganz anders planen. Denn jede drohende Katastrophe ist nur halb so schlimm.

Drehen Sie gedanklich den Spieß erst einmal um: Was passiert denn schon, wenn Sie arbeitslos wären? Ja, richtig: Sie bekämen eine neue Chance – vielleicht sogar auf einen viel besseren Job. Also legen Sie getrost erst einmal Ihre übertriebenen Ängste ab. Jede Niederlage ist vor allem eine Chance – es besser zu machen, neue Angebote zu suchen oder sich sogar selbständig zu machen. Wenn Sie solche präventiven Gedanken als Plan B hegen, könnten das ja auch Strategien werden, um dem Schreckgespenst Arbeitslosigkeit den Garaus zu machen. Sie sind jedenfalls vorbereitet, wenn denn nun doch mal der Fall eintreten sollte.

Das Thema ist erst einmal mit Angst belegt, die Sie schnell ablegen sollten. Insbesondere unser übertriebenes Sicherheitsdenken lässt nämlich sofort elementare Sorgen aufkommen: Wie erhähre ich die Familie? Was passiert mit den Kindern? Wie kann ich meine finanziellen Verpfichtungen überbrücken, etwa die Hypothek fürs Haus? Existenzielle Ängste ergreifen uns. Das muss gar nicht sein. Mit diesem Ratgeber-E-Book haben Sie schon mal die richtige Literatur in der Hand. Es löst zwar nicht das problem drohende Arbeitslosigkeit, gibt Ihnen aber entscheidende Tipps und Strategien, die Ihren Job sichern und erst gar nicht die Angst vor Arbeitslosigkeit aufkommen lassen.

Warum werden wir arbeitslos?

Manchmal ist es schlicht eine Firmenpleite, die Menschen in die plötzliche Arbeitslosigkeit bringt. Es gibt aber auch persönliche Gründe, etwa wenn man keine Ausbildung hat, angelernt oder wenig qualifiziert ist. Persönliche Gründe können auch darin liegen, dass man sich nicht weitergebildet und Angebote der Firma vielleicht nicht genutzt hat. Auch dauernde Fehlzeiten, schlechte Arbeitsergebnisse oder gar kriminelle Handlungen am Arbeitsplatz wie Diebstahl, sexuelle Belästigung und Beleidigung können persönliche Kündigungsgründe sein. Man spricht hier gerne von den so genannten "personal skills", also den persönlichen Anlagen (Arbeitsmoral) oder Voraussetzungen – positiven wie negativen.

Das kann auch eine innere Kündigung sein, mangelde Einsatzbereitschaft, mangelndes Interesse an der Firma, Mobbing. Ganz allgemein sind eine schlechte Konjunkturlage und Finanzkrisen indirekt mit verantwortlich für Entlassungen. Firmen reagieren dann äußerst vorsichtig und entlassen Personal, das keinen Anspruch auf Dauerbeschäftigung hat. Auch passiert es häufiger Teilzeitbeschäftigten, Leiharbeitern oder befristet Beschäftigten, weil deren Rechte nicht so ausgeprägt sind. Weitere Gründe liegen in Firmenaufgaben, Übernahmen, Sanierungen, Insolvenzen, Kapitalschnitten, Verkäufen und Änderungen in der Firmenstruktur (Aktiengesellschaft, Holding, Auslagerungen).   

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