Mai, 2015

Keine Angst vor dem Sterben!

und glücklich leben!

"Der Tod ist die beste Erfindung, denn er schafft Platz für Neues", so sagte der früh gestorbene Apple-Gründer Steve Jobs im angesicht seines nahen Sterbens. Dieser Satz zeigt keine Furcht vor dem Tod, sondern einfach eine Notwendigkeit. Wir sind ganz allein und einsam, wenn wir geboren werden und wenn wir sterben.

Doch viele Menschen haben Angst vor dem Tod, weil er eben etwas endgültiges ist. Manche sterben einsam, nicht mal ein lieber Verwandter oder Freund ist in der Nähe, in der Sterilität eines Krankenhauses mit zig Schläuchen und Apparaten umgeben oder in einem Hospiz von fremden Begleitern in den Tod betreut.

cover_leben_shop
Manche erteilt der Tod plötzlich durch einen Unfall oder Herzinfarkt. Angehörige sprechen manchmal von einem qualvollen Leiden, langem Kampf oder auch von einem schönen schnellen Tod. So unterschiedlich kann die Betrachtung sein. Menschen kämpfen um ihr Leben und kommen wieder zurück; andere wollen einfach nicht mehr, weil ihnen das Dasein zu beschwerlich geworden ist, die Bürde des Alters oder der Krankheit macht sie überdrüssig vom Leben.

Vor allem Ältere reden und denken viel über den Tod. Er rückt unaufhaltsam näher. Die Gedanken kreisen sich um das Ende: Was wird danach? Wie geht das Sterben? Tut es weh? Ist es schlimm? Was passiert beim letzten Atemzug? Wie entwickelt sich die Welt, die eigenen Kinder weiter? Was geschieht nach dem Tod? War ich ein guter oder schlechter Mensch? Komme ich in den Himmel oder in die Hölle? Gibt es ein Leben danach? Ist alles umsonst gewesen?

Solche Gedanken bedrücken und machen das Jetzt dunkel, belasten des Rest-Leben. Wer so denkt wie Steve Jobs, lebt bis zum letzten Tag in vollen Zügen und weist die Gedanken an das  Sterben von sich. Das kommt so oder so, warum soll man sich deshalb im Leben damit belasten? "Et kütt wie et kütt", sagt der Kölner. Also genießen wir doch einfach jeden Tag so als sei es unser letzter. Carpe diem – lebe (genieße) den Tag. Kein Thema ist von so vielen Tabus belegt wie der Tod. Man möchte nicht einmal darüber reden und doch muss man. Wie möchtest Du einmal bestattet werden? Hast Du ein Testament gemacht?

Dieses Ratgeber-eBook soll Ihnen einen anderen Blick vermitteln, mit dem Sterben ganz normal umzugehen. Es möchte ihnen die Ängste vor dem Tod nehmen und Techniken/Tipps vermitteln, wie Sie Ihr Leben leben und nicht Ihr Sterben endlos lange zelebrieren. Mut machen, Lebensqualität gewinnen – bis zum letzten Tag. Keine Angst mehr vor dem Sterben und glücklich leben!

Welche Gedanken treiben uns denn am Ende? Menschen am Ende ihrer Tage reden viel über Krankheiten, die Beschwerlichkeiten des Alters, über Arztbesuche, Tabletten. Klinikaufenthalte, Operationen – alles dunkle, dumpfe Themen. Sie reden viel über gestorbene Nachbarn, Verwandte ("Ich bin noch der einzige Verbliebene aus meiner Generation, bald erwischt es mich auch!") Sie lesen bevorzugt Todesanzeigen. Sie erinnern sich an alte Zeiten, an Krieg und Verlust, Aufbau und Familiengründung. (Weißt Du noch, als Du klein warst…?)

Verlustängste beschäftigen Menschen kurz vor dem Tod. Sie verlieren ihre Liebsten, ihre Kinder und Enkelkinder und wissen nicht mehr, wie es dann weitergeht. Menschen spüren ihr nahes Ende und gehen quasi auf Abschiedstour, ohne dass ihre Umgebung es so wahrnimmt. Sie schauen noch mal nach dem Rechten, ab alles ok ist, des Feld gut bestellt scheint. Sie spüren buchstäblich, wann der Tod vor ihrer Tür steht.

Meine Mutter besuchte eine Woche vor ihrem Tod ihre drei Kinder. Ich erinnere mich noch, wie schwer es ihr fiel, eine kurze Runde ums Haus zu gehen. Mein Mann sagte mir später: "Ich habe gemerkt, dass es bald mit ihr zu Ende geht." Ich habe es nicht wahrgenommen. Ihre Gespräche drehten sich darum, ob alles nun geregelt sei. Sie wollte wissen, wie sich die Kinder endgültig eingerichtet, etabliert hatten und ob ihr Leben in geregelten Bahnen verlief. Erst als sie ein gutes Gefühl hatte, dass alles zum Besten bestellt war, kam sie plötzlich ins Krankenhaus und starb völlig überraschend.

Man nennt das den inneren Frieden finden, Zufriedenheit darüber gewinnen, dass man selbst alles richtig und gut gemacht hat und dass man nun guten Gewissens gehen kann. Jeder Mensch hat andere Empfindungen, andere Absichten. Manche sind sehr kurios. Mein Vater zu Beispiel konnte sich unter der Suerstoffmaske kaum noch artikulieren, aber er erinnerte noch daran, dass es da noch eine kleine Sterbegeldversicherung gebe, die man nicht vergessen dürfe. Und er plante noch seine eigene Beeerdigung, wer nun einzuladen sei, wo der Leichenschmaus stattzufinden habe. Und er hatte klare Vorstellungen davon, wie und wo er beerdigt werden wollte.

Im Angesicht des Todes werden die meisten versöhnlich. Sie vergessen jahrelange Feindschaften und wollen sich in ihrer letzten Stunde doch noch arrangieren, ihren Frieden schließen. Sie verzeihen und vergeben, verlangen nach Angehörigen, die sie jahrelang nicht mehr gesehen haben. Sie wollen doch noch Abschied nehmen und in Frieden gehen. Es wäre ja auch schrecklich, wenn man auf dem Sterbebett noch weiter streitet. Alles muss bereinigt werden, sonst kann man diese Welt nicht gut verlassen. Und das ist auch gut so, sich am Ende noch mal richtig zu versöhnen.

Dieses Ratgeber-eBook (65 Seiten) erhalten Sie: HIER UND JETZT!

© Copyright by Monika von Babenhausen – 2015   –   © Lizenzrechte by Prucha-Marketing

© Bildnachweis by Shutterstock.com

 

 

 

 

 

Veröffentlicht in eBooks | Keine Kommentare

Angst vor Einbrechern?

Die meisten Einbrüche seit 15 Jahren!

2014 wurden mehr als 150.000 Einbruchsfälle registriert. Die meisten Einbrecher kommen tagsüber und verursachen Schäden von fast einer halben Milliarde Euro! Einhergehend mit der weltweiten Bevölkerungsexplosion klafft die Schere zwischen Armut und Reichtum in der Welt immer weiter auseinander. Die dramatischen Folgen: Zunahme der Kriminalität. An erster Stelle: Einbruchdiebstahl! In Deutschland haben wir einen traurigen Rekord erreicht. 152.000 Einburchsdelikte hat die Polizei im Jahr 2014 erfasst – so viel wie seit 15 (!) Jahren nicht mehr.

Selbst in den vermeintlich sicheren europäischen Ländern wie Deutschland sind die Einbruchstatistiken alarmierend. Allein vom Jahr 2011 auf 2012 stiegen die Wohnungseinbruchdiebstähle in Deutschland um satte 9,3 Prozent – Tendenz steigend. Das muss man sich vorstellen: Alle vier Minuten wird in Deutschland eingebrochen! Das ist natürlich nichts gegen die Einbruchsraten in anderen Kontinenten wie Nord- oder Südamerika, Asien, Afrika oder Australien. Dort gibt es in sehr vielen Ländern erheblich mehr Einbrüche.

Die Hälfte der Einbrüche geschehen tagsüber. Die meisten Opfer gaben an, mindestens zwölf Monate nach dem Einbruch weiterhin unter Stress, Anspannung oder Depression zu leiden. Sie haben Schlafstörungen und Angstgefühle. Die meisten möchten den Wohnort schnellstens wechseln – zehn prozent von ihnen tun es auch.

Um die eigene Existenz und seine Wertsachen wirkungsvoll von Einbrüchen zu schützen, sollte man zwei Dinge unternehmen: Die Wohnung bzw. das Haus gegen Eindringen von Einbrechern sichern und ganz wichtig: Wertsachen wie z.B. Geld oder Schmuck so in Sicherheit bringen, dass diese Wertgegenstände in der kurzen Zeitspanne des Einbruchs nicht von Einbrechern gefunden werden.

Der Bilder-Ratgeber "Angst vor Einbrechern – Geheimverstecke für Ihre Wertsachen" zeigt Ihnen die besten geheimen Verstecke, die Sie nutzen können, um Ihr Geld, Ihren Schmuck oder andere Wertsachen in Sicherheit zu bringen. Vergessen Sie einen Safe! Verstecken Sie Ihre wervollen Gegenstände besser an Orten in Ihrem Haus und Garten, wo definitiv kein Einbrecher Wertsachen vermutet. Geheimverstecke sind der beste Schutz! Die meisten Einbrüche finden im Herbst oder in den Wintermonaten statt. Hier wiederrum eher tagsüber als nachts. Fast jeder fünfte Einbruch (16,9 Prozent) fand der Statistik zufolge im Dezember statt, jeder zehnte im Oktober (11,1 Prozent) und im November (11,4 Prozent). Nimmt man den Januar hinzu, können wir feststellen, dass 50 Prozent der Einbrüche in Deutschland innerhalb dieser vier Monate erfolgen!

Tagsüber, zwischen zehn Uhr morgens und achtzehn Uhr abends kommen die meisten Einbrüche vor. Seltsam nicht wahr? Die meisten Menschen gehen tagsüber eher sorglos mit ihren Wertgegeständen um. Dagegen sind sie abends und nachts viele mehr besorgt und wachsam. Eine Marktlücke für Einbrecher? Das BKA und die kommunalen Polizeistationen sind ohne Frage unterbesetzt. Mehr Personal ist nötig! Es ist höchste Zeit, der zunehmenden Bedrohung durch international gut vernetzte Einbrecherbanden eine "koordinierte Bekämpfungsstrategie" entgegenzusetzen.

Schützen Sie Ihr Hab und Gut jetzt! Tun Sie etwas gegen Ihre Angst und überlassen Sie den Kriminellen nicht das Feld – und erst Recht nicht Ihr Geld. Dieses originelle bebilderte Ratgeber – E-Book wird Sie dabei mit cleveren Ideen wirkungsvoll unterstützen!

Dieses Ratgeber-Bilder-E-Book (52 Seiten) erhalten Sie: HIER UND JETZT

 

© Copyright by Jan Cadek 2015 – © Lizenzrechte by Prucha-Marketing

© Bildernachweis by Shutterstock.com

 

 

 

 

 

 

Veröffentlicht in eBooks | Keine Kommentare