März, 2015

Der Schuldenkiller

Sitzen Sie finanziell in der Klemme?

Der Autor dieses Ratgeber-eBooks war gerade mal 20 Jahre jung und hatte es geschafft bis dahin einen tollen Schuldenberg von fast 200.000,- DM aufzubauen. Als dann auch noch der EURO kam waren seine Schulden nach wenigen Monaten fast 1:1 – also eigentlich hatte sich da an der Summe nie etwas verändert, sondern lediglich an der Währung. Na ja, nichts desto Trotz – hier ist die Geschichte, in aller Kürze erzählt, wie es dem jungen damals erging.

Schon am Morgen nach dem Aufstehen hatte er extreme Magenschmerzen und ein unwohles Gefühl. Der Gang zum Briefkasten war für ihn immer mit einer großen Angst verbunden. "Blaue Briefe" (heute sind sie Gelb) genauso wie Drohbriefe von Rechtsanwälten und Inkassobüros öffnete er gar nicht mehr. Er ging weder ans Telefon noch öffnete er die Türe, wenn es klingelte. Schlaflose, schweißtreibende und unruhige Nächte waren für ihn mittlerweile normal geworden. Er war richtig gelähmt den ganzen Tag um sein Leben zu genießen. Er verbrachte seine Zeit am liebsten in einem dunklen Raum mit verschlossenen Fenstern.

Sein starkes Selbstwertgefühl und seine positive Lebenseinstellung verschwand von Tag zu Tag immer mehr. Sein Alltag bestand plötzlich nur noch aus: Angst – Magenschmerzen – negative Gedanken – Unwohlsein. Hmm… und das alles NUR wegen seiner Schulden?

Was sind eigentlich SCHULDEN? Als Schulden bezeichnet man die Summe aller Verbindlichkeiten (offene Rechnungen und Kredite) gegenüber einer anderen Person oder Einrichtungen wie Banken, Arbeits- Jugend- und Finanzamt usw. Wer ein Einkommen hat, sollte in der Lage sein, problemlos damit seine Schulden zurück zahlen zu können.

Wenn dem NICHT so ist dann müssen Sie sich eingestehen, dass Sie mit Sicherheit Überschuldet sind – genau wie dieser junger Mann. Super, wir haben jetzt noch eine gute Nachricht für Sie: Sie haben genau das richtige Buch gekauft! Denn Sie haben ab heute einen persönlichen Schuldenberater. Er zeigt Ihnen Mittel und Wege sowie clevere Tipps und Tricks aus seiner persönlichen Praxis, wie Sie Ihre Überschuldung sofort in den Griff bekommen. Wie Sie mit Anwälten und Banken angstfrei und selbstsicher verhandeln und problemlos die Macht über sie gewinnen. Er erklärt Ihnen ganz einfach wie es Ihnen plötzlich möglich ist, Gerichtsvollzieher und unangenehme Geldeintreiber wieder nach Hause zu schicken ohne die Gesetze zu verletzen oder gar kriminell zu werden.

Ab heute umgehen Sie einfach und gelassen all die bestehenden Gesetze, die Sie als Schuldner daran hindern, ein normales Leben in finanzieller Freiheit zu führen. Und wie das richtig gemacht wird zeigt Ihnen – hier und jetzt – dieses Ratgeber-eBook "Der Schuldenkiller". Sie können auch sofort damit anfangen seine cleveren Tricks und Ratschläge in die Tat umzusetzen. So einiges können wir Ihnen jetzt schon versprechen:

Viele Ihrer Alltagssorgen werden schlagartig verschwinden – die dunklen – depressiven und zerstörerischen Tage werden sich bald in Luft auflösen. Sehr rasch werden Sie wieder ein positiver und selbstbewusster Mensch sein.

Angst – Magenschmerzen – negative Gedanken – Unwohlsein, gehören dann nur noch der Vergangenheit an! Sie werden außerdem sehr schnell feststellen dürfen, dass Sie sich oft im Leben VIEL ZU VIELE Sorgen gemacht haben über Dinge, die vielleicht niemals passieren! Beginnen Sie JETZT – treffen Sie also auch JETZT Ihre Entscheidung! Ihre wirtschaftliche Situation können nur Sie, deshalb kann Ihnen der Autor an dieser Stelle nichts dazu sagen. Vielleicht haben Sie sehr hohe Schulden – oder Sie haben Glück und stecken mit überschaubaren Verpflichtungen in der Kreide – ganz egal wie Sie zu diesem – Schuldenberg gekommen sind – vielleicht durch Selbstverschulden oder aber auch einfach nur durch andere ungünstige Lebensumstände – eines aber, haben Sie mit anderen gleich:

Es fällt Ihnen schwer diese in monatlichen Raten abzustottern, da die Einnahmen gerade einmal alle nötigen Lebens- (Unkosten) decken – richtig? Ganz egal – hier "werden Sie geholfen!" Denn eines hat der Autor in seiner langen Laufbahn als "Oberschuldner" seiner heimatlichen Kleinstadt gelernt: Treffen Sie Ihre Entscheidungen im Leben immer selber!" Viele seiner großen finanziellen Probleme sind eigentlich nur deshalb entstanden, weil er anderen Menschen (Freunde – Geschäftspartner – Banker – Abeitgeber) die Entscheidung über so viele Dinge in seinem Leben überlassen hat. Gekostet hat es ihm sehr viel (lehr) Geld – und danach stand er oft alleine im Regen da!   

Warum hat er nun dieses Ratgeber-eBook geschrieben?

Weil gerade in der jetzigen Zeit die "wirtschaftliche & private Pleitewelle" unglaubliche Dimensionen erreichen wird, deren Ausmaß für uns alle erschreckend sein wird! Aus diesem Grunde hat er sich dafür entschieden, dieses Werk zu schreiben in der Hoffnung – dass er vielen überschuldeten Menschen, damit einen, und zwar seinen, Weg zeigen kann, wie es problemlos möglich ist aus dieser schrecklichen Situation wieder heraus zu kommen. Ohne Angst und Privatinsolvenz. Er hat es selber geschafft – und Sie können es auch schaffen!

Vielleicht kann er Ihnen wieder Mut machen, denn es gibt für alles einen Ausweg – NUR gewusst wie. Er zeigt Ihnen praxisbezogene Tatsachen, die Sie ganz einfach nachvollziehen und sofort anwenden können. Er erklärt Ihnen was Sie tun müssen, dass Ihre Gläubiger – sofort auf bis zu 80% Ihrer Schulden freiwillig verzichten und Ihnen diese schriftlich erlassen. Er zeigt Ihnen auch einen cleveren Trick, wie man mit dem Gerichtsvollzieher super zurecht kommt und ihn bei Bedarf problemlos wieder nach Hause schicken kann – denn – viel besser geht es ohne ihn!

Sie werden dann auch verstehen, dass im Leben nichts so heiß gegessen wird, wie es jemals gekocht wurde. Denken Sie bitte immer daran – ganz egal in welcher unangenehmen Situation Sie zur Zeit stecken mögen: "Die Dinge sind niemals so schlimm, wie sie anfangs immer scheinen!"
 

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Dieses Ratgeber-eBook (30 Seiten) erhalten Sie sofort: HIER UND JETZT!

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Internet Homework

von zu Hause Geld verdienen

Das Problem ist doch: Warum suchen Sie eigentlich einen Nebenjob? – Richtig, weil Sie knapp bei Kasse sind oder sich endlich mal was leisten wollen. Wenn Sie dann auch noch durch teuere Vorleistungen abgezockt werden, etwa durch Warenlager oder zahlreiche Multi-Level-Marketing Angebote auf denen Sie auch noch sitzen bleiben, ist das doch schon schlimm. Seien Sie auf jeden Fall auch immer vorsichtig mit der Herausgabe persönlicher Daten. Häufig will man nur an Ihre E-Mailadresse, um Sie gezielt mit Angeboten zu bombardieren.

Online von zu Hause aus Geld zu verdienen ist überschaubar und eine faire Sache für Jedermann und Jederfrau. Sie haben deshalb mit diesem Ratgeber-eBook die richtige Lösung in der Hand. So kann jeder seine Extra-Träume verwirklichen, etwa einen schönen Urlaub in der Karibik planen oder sich endlich sein Wunschauto leisten. Oder Sie sparen für die eigenen vier Wände, sind frei von Stundenzwängen und launischen Chefs, bestimmen Ihren Arbeits-Rhythmus selbst.


Vielfach besteht nämlich gerade für Mütter und Hausfrauen das Problem mit dem Nebenverdienst darin, dass Sie ans Haus gebunden sind oder nicht mobil mit dem Auto zum Nebenjob fahren können. Sie haben kleine Kinder und wissen nicht, wer sie betreut. Online nebenbei Geld zu verdienen ist also der ideale Ausweg aus der Klemme.

So können Mütter nebenbei ihre Kinder beaufsichtigen und zu Hause mit ihrem Computer Geld verdienen. Besser geht´s doch nicht! Sie sparen obendrein Zeit für die Anfahrt, Ärger im Straßenverkehr und Stress bei der Suche nach einem Parkplatz. Online durch Heimarbeit Geld zu verdienen hat also gleich mehrere Vorteile.

Seit Jahren schon boomt der Handel im Internet. Immer mehr Menschen bestellen immer mehr Waren online statt offline. Und die Prognosen gehen dahin, dass dieser Trend ungebrochen in den nächsten Jahren anhält. Deshalb ist eine Nebenbeschäftigung im World Wide Web der angesagte Tipp überhaupt. Wer hier startet, muss einfach Erfolg haben, muss Umsatz machen und viel Geld verdienen. Gerade wer auf Heimarbeit angewiesen ist, findet hier nun die ideale Möglichkeit. Wenn Sie eine gute Geschäftsidee haben und es Ihnen gelingt interessierte Besucher auf dieses Angebot zu lenken, dann sollte es klappen mit Ihrem Internet Homework! Denn einfacher kann man kein Geld verdienen.

Endgültig vorbei sind die Zeiten, in denen verzweifelt nach Nebenjobs von zu Hause aus gesucht wurde. Da hat man alle möglichen Tageszeitungen und Anzeigenblätter durchstöbert. Und am Ende waren es oft nur Verlockungen ohne realen Hintergrund. Im Internet kann es sich aber jeder selbst aussuchen und zuvor auch Angebote prüfen. Man kann Foren und Blogs einsehen, sich über die verschiedenen Geschätsmodelle und Anbieter informieren sowie ihre Seriosität prüfen.

Die Nachrichten über den boomenden Internethandel sind seriös und teils von renommierten Instituten erstellt. Es lohnt sich, auf den fahrenden Zug "Boomender Internethandel" schnell aufzuspringen und die Möglichkeiten für Homework zu nutzen. Bessere Schancen für Jobs von zu Hause aus werden so schnell nicht wieder kommen.

Dieses Ratgeber-eBook (36 Seiten) erhalten Sie: JETZT UND HIER!

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Schluss mit ALKOHOL

HILFE! Wie komme ich da wieder raus?

Über 5 Mio. Menschen in Deutschland brauchen Hilfe im Kampf gegen den Suff. Etwa 2,5 Mio. Menschen sind direkt vom Alkohol abhängig, gelten also als alkoholkrank. Weitere rund 2,7 Mio. betreiben Missbrauch mit Alkohol. Damit liegt das Potenzial der Behandlungsbedürftigen in Deutschland bei über 5 Mio. Menschen. Das sind weit über 10 Prozent der trinkfähigen Bevölkerung. Nicht einmal jeder Zwanzigste wird angemessen behandelt. Die Lebenserwartung von Alkoholikern liegt etwa 15 Jahre unter dem Durchschnitt. Jeder siebte Betroffene begeht Selbstmord.

Alkoholmissbrauch ist zu einer regelrechten Volskrankheit, oder besser gesagt zu einer Volkssucht geworden. Viele Betroffene sind mit ihrem Suff allein und finden kaum Hilfe. Ärzte wirken oft überfordert, zumal dann, wenn sich Hilfsbedürftige nicht offenbaren. Wie soll ein Hausarzt zum Beispiel seinem Patienten helfen, wenn der geschickt sein Problem vertuscht? Und Allgemeinärzte sind schlichtweg sowieso mit dem Problem überfordert. Sie können allenfalls den Überweisungsschein zum Psychologen ausstellen.

Leute mit Alkohol-Problemen sind wirklich Meister im Vertuschen. Und wer geht schon freiwillig zu den anonymen Alkoholikern oder in eine Beratungstelle und sagt: "Ich habe da ein Problem, und zwar mit dem Alkohol. Ich brauche den Stoff regelmäßig und komme von der Flasche nicht mehr los. Ich bin alkoholabhängig." Also lebt man mit seinem Problem im Verborgenen, bis es dann doch auffält. Für eine einfache Lösung ist es aber dann schon zu spät.

Leute im Suff haben ein echtes Problem, das gar nicht so schnell zu lösen ist. Mit Hilfe dieses Ratgeber-eBooks haben Sie aber nun eine starken Partner an Ihrer Seite. Es kann Sie dabei unterstützen endlich zu sagen: "Schluss mit ALKOHOL – HILFE! Wie komme ich da wieder raus?"

Am Ende dieses Ratgebers finden Sie zunächst eine Topliste mit den besten Tipps, wie Sie von Ihrem Alkoholproblemen wegkommen können und dann noch einen Selbsttest, mit dem Sie sich überprüfen können, ob und wenn, wie weit Sie schon drinstecken in einem Alkohol-Problem. Viele Menschen sehen sich nämlich (noch) nicht im Suff, sind aber auf dem besten Weg dorthin oder stecken gar schon mittendrin, wissen es aber noch gar nicht. Das ist doch das Fatale an der Situation. Dieser Selbsttest zeigt Ihnen ganz genau, wo Sie stehen und ob Sie die Notbremse ziehen müssen. Prüfen Sie sich selbst, bevor es zu spät ist.

Was sind die Ursachen?

Warum trinken Menschen zu viel AlkohoL? Sie haben Probleme: mit sich selbst, mit ihrem Partner, mit ihrer Sexualität und ihrem Sexualleben oder mit ihrer genetischen Vorbelastung durch trinkende Eltern. Sie haben Probleme am Arbeitsplatz oder mit ihrer Gesundheit. Ja, Menschen trinken auch Alkohol in dem irren Glauben, damit Schmerzen herunterspülen zu können. Menschen verlieren soziale Kontakte, und ihr bester Freund ist dann plötzlich die Flasche. 

Sie beklagen den Verlust eines nahen Angehörigen und trösten sich mit Alkohol darüber hinweg. Menschen haben keinen Lebensmut mehr aus verschiedenen Gründen. Kummer, Trübsal und Not, ja auch finanzielle Not, treiben Menschen zum Hochprozentigen. Sie haben Schuldgefühle – echte oder falsch verstandene, und flüchten dann in den Suff. Menschen sind schlichtweg überfordert wie die sitzengelassene, allein erziehende Mutter mit drei Kindern. Oder aber sie sind psychisch labil, leiden unter Depressionen oder haben Angst. Dann ist der Griff zur Flasche die schnelle Antwort. Menschen trinken Alkohol, weil sie sich irgenwelchen Gruppen- und Gesellschaftszwängen nicht entziehen können.

Sie wollen dabei sein und trinken Alkohol – das Hochprozentige als Mutprobe. Sie sind schwach und können nicht nein sagen. Sie haben zu wenig Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Es gibt so unendlich viele Gründe für den Suff. Weil es so viele unterschiedliche Ursachen gibt, erfordert jedes einzelne Alkoholproblem auch einen individuellen Ansatz. Weil es so leicht ist, an Alkohol zu kommen, greift man zur Flasche. Dabei ist auch Alkohol eine Droge – eine legale zwar, aber die man an jedem Kiosk bekommen kann.

Es ist so einfach, sich dem Suff zu ergeben. Dabei richtet Alkohol mitunter mehr Schaden an als manche illegale Droge. Denn auch Alkohol macht abhängig.

Probleme ertränken?

Viele meinen, sie könnten Probleme einfach ertränken. Nicht umsonst gibt es im Volksmund den Spruch "Sich etwas schön trinken". Das Gefährliche an der Situation ist, dass man sich im Suff plötzlich stärker fühlt. Man meint, über sich hinauswachsen zu können – und übersieht dabei Gefahren. So mancher ist nach dem Rausch mit Schrecken erwacht. Er fand sich in der Ausnüchterungszelle der Polizeistation wieder und manchmal sogar an einer Felsenklippe oder dem Hausdach.

Der Rausch verleitet zu gefährlichen Mutproben und Leichtsinn. Man geht plötzlich über Bahngleise oder fährt besoffen in Schlangenlinien mit dem eigenen Auto. Viele haben den Suff schon mit ihrem Leben bezahlt.

 

Dieses Ratgeber-eBook (60 Seiten) gibt es: JETZT HIER!

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Allein und doch glücklich

Wie Sie auch als Single das Leben genießen können!

Der Mensch ist zwar ein Rudel-Tier, doch der Trend geht immer mehr hin zu Ein-Personen-Haushalten. Das muss nicht gleichzeitig auch bedeuten, dass Menschen in Single-Wohnungen auch alleine leben. Es zeigt zunächst einmal, dass diese Personen Rückzugsgebiete brauchen, wo sie alleine leben wollen. Etwa 40 Prozent Ein-Personen-Haushalte gibt es inzwischen, das sind aber "nur" knapp 20 Prozent der Gesamtbevölkerung. Das wären also rund 16 Mio. Alleinlebende.

So viel zum Statistischen. Allein in den socialen Medien und Online-Partner-Portalen, suchen sieben Mio. Deutsche nach einem Partner fürs Leben. Wer sich dazu entscheidet, allein zu leben, hat seine guten Gründe – entweder zwangsweise (z.B. weil der Partner gestorben ist, sich hat scheiden lassen oder sich eher für den Beruf oder einen anderen Partner entscheidet) oder bewusst (weil jemand seine Freiheit genießen möchte oder es mit einem anderen Menschen an seiner Seite nicht lange aushält oder keinen passenden Partner/Partnerin mitbekommt).

Allein und doch glücklichAllein zu leben bedeutet nicht zwangsweise auch gleichzeitig, einsam und unglücklich zu leben. Ganz im Gegenteil: Wer sich bewusst für das Alleinsein entscheidet, genießt alle Freiheiten dieser Welt. Der kann tun und lassen, was er will, braucht keine Rücksicht auf andere zu nehmen und kann sein Leben so einrichten, wie er es sich wünscht und schön findet – ja, der kann sein Glück selbst bestimmen. 

Insbesondere in den Großstädten nimmt die Zahl der Single-Haushalte immer mehr zu. Stadtplaner stellen sich darauf ein, indem sie kleinere Wohnungen planen – speziell solche, in denen sich nur eine Person wohlfühlt mit kleinem Küchenblock, kleinem Schlafzimmer und Wohn-/Essbereich. Das reicht. Und schauen Sie mal in den Supermärkten: Sie finden verstärkt Single-Gerichte, Single-Portionen, vorbereitete Salatteller und Obstschalen – alles schnelle Malzeiten für eine Person.

Das hat natürlich seinen Preis. Kleine Portionen sind teurer, aber Alleinlebende sind oft sehr kaufkräftig, verdienen gut, haben qualifizierte Jobs: Designer, Lehrer, Ingenieure, Piloten, Stewardessen, Programmierer, Manager und so weiter. Merken Sie etwas? Oft sind solche Jobs nicht mit einem Zusammenleben vereinbar, weil man ständig unterwegs ist, aus dem Koffer lebt oder Workaholic ist. Die Beziehung bleibt auf der Strecke. Und noch eins: Frauen entscheiden sich immer mehr für Karriere statt für Familie, bekommen – wenn überhaupt – erst weit über 30 Jahre ihre Kinder.

Wo Frauen suggeriert wird, die Quote in Führungsetagen halte Spietzenjobs für sie frei, gehen sie auch vermehrt diesen Weg und leben alleine, verzichten auf Zweisamkeit. Aktuell (Stand März 2015) hat der Bundestag beschlossen, dass Großunternehmen den Frauenanteil in ihren Aufsichtsräten auf 30 Prozent aufstocken müssen. Die Frauenquote kommt: Bisher lag sie bei 18,4 Prozent bei den Aufsichtsräten, in den Vorständen bei nur 5,4 Prozent. Aber mal ganz ehrlich: Welcher Handwerker möchte schon mit der Dame in einer Vorstandetage anbandeln? Da fehlt ja schon die Augenhöhe. In den Köpfen der Männer schwirrt halt immer noch: Ich bin der Starke in der Beziehung, der Ernährer, ich lasse mich doch nicht von einer Frau aushalten.

Sie sehen also, es gibt verschieden Motivationen für das Alleinsein. Und es gibt nur wenige, die unzufrieden sind mit ihrer Situation. Sie alle sind auf ihre Weise glücklich. Doch manche suchen noch, schielen neidisch auf Freunde, die eine Familie haben und den Nachwuchs genießen – müssen sie aber nicht. Jedes Leben hat seine speziellen Vorzüge. Wie auch Sie Ihr Alleinsein (oder mit dem All eins sein) am besten genießen und welche Vorzüge es in allen Lebensbereichen bietet, zeigt Ihnen dieses Ratgeber-eBook auf. So holen Sie noch mehr aus Ihrem Single-Leben heraus und so leben Sie noch glücklicher.

Warum leben Menschen allein?

Es gibt unterschiedliche Gründe, wie oben bereits kurz angerissen. Einerseits gibt es die Singles aus Überzeugung. Diese Menschen können ihr Leben nicht mit anderen teilen, weil sie sehr klare Vorstellungen und Prinzipien haben. Ein Partner oder eine Partnerin an ihrer Seite würde ihr Leben nur einengen. Sie wollen einfach nur frei sein, auf keinen Rücksicht nehmen müssen und alles tun, wonach ihnen ist – ohne Einschränkungen. Das muss nicht zwangsläufig heißen, dass sie keinen Partner oder keine Parterin haben. Sie übernachten auch dort – mal. Aber sie brauchen ihr Rückzugsgebiet.

Eine bekannte Buchautorin wurde einmal in einer Talkshow gefragt, was das Geheimnis ihrer langjährigen Beziehung sei. Sie verblüffte die Gäste mit der Aussage: "Ich habe meine eigene Wohnung!" Denn sie müsse sich von Zeit zu Zeit zurückziehen können und alleine sein. Nur so sei es ihr möglich gewesen, über 40 Jahre lang mit ein und demselben Mann zusammen zu sein. Eine Beziehung lebt halt auch von der Balance zwischen Distanz und Nähe: Ist man sich ständig und täglich zu nahe, geht man sich buchstäblich auf den Kecks. Bedindet man sich für eine Woche auf Dienstreise und kommt dann wieder zurück, wird man schon sehnsüchtig vermisst und freudig wieder empfangen.

Es gibt aber auch notorische Allein-Leber, die keine feste Bindung suchen, sondern die Abwechsulng lieben, den Sex just for fun. Für sie ist Beziehung mit all dem Stress ein Graus. Sie genießen das Wechselspiel, unterschiedliche und immer neue Abenteuer. Dann gibt es die zwangsweise Singles. Das kann unterschiedliche Gründe haben, der normalste ist die Scheidung/Trennung. Sie haben eine schreckliche Beziehung hinter sich und sind quasi für den Rest ihres Lebens geheilt. Sie wollen nicht mehr. Zu verletzend war das Aus, und sie arrangieren sich mit ihrem Alleinsein.

Plötzlich finden sie es toll, endlich das tun zu können, auf das sie jahrelang durch den Kompromiss in einer Beziehung verzichten mussten. Sie blühen quasi auf im Singleleben. Reisen, alte Hobbys, neue Bekanntschaften, Kumpels und Freundinen, Freiheiten und ein neues Lebensgefühl genießen Sie. Aus dem Zwang der Trennung entsteht nach Trauer und Wut eine ganz andere Lebensqualität. Das zwangsweise Alleinsein kann auch einen traurigen Grund haben: Man hat die Partenrin oder den Partner durch einen Unfall oder Krankheit verloren.

Manche Menschen finden danach nicht mehr zurück in die Spur und entscheiden sich für das Singleleben. Anfangs spielt die Trauer über den Verlust eine große Rolle. Oft hat es aber auch rein praktische Gründe wie etwa die Kindererziehung. Man findet keine Zeit für einen neue(n) Partner/Parterin. Inzwischen hat man sich arrangiert und kann dem Alleinsein auch durchaus gute Seiten abgewinnen. Aus dem erzwungenen Singleleben wird ein akzeptiertes – und gar nicht mal so schlechtes Leben.

Das alles und viel mehr im diesem Ratgeber-eBook (58 Seiten): JETZT HIER!

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