Februar, 2015

endlich Nichtraucher – eBook

In wenigen tagen Nichtraucher werden

Haben Sie schon einmal der Spruch gehört: "Es ist ganz einfach, mit dem Rauchen aufzuhören – ich habe es schon hundertmal geschafft!"? Wir müssen alle lachen, wenn wir das hören, doch die Wahrheit ist, dass sich hinter diesen Worten ein Mensch verbirgt, der an einer ernsthaften Sucht leidet. Wir hoffen aufrichtig, dass dieses Ratgeber eBook Ihnen oder Ihrem Partner oder Angehörigen helfen wird, auf den Weg der Genesung zu kommen.

Da Sie dies lesen, ist es recht wahrscheinlich, dass Sie entweder selbst rauchen oder jemand, den Sie mögen, Raucher ist. Ob nun das eine oder das andere der Fall ist, Sie suchen wahrscheinlich nicht nach einer Anleitung zum Rauchen, sondern vielmehr nach einem "magischen Knopf", den man drücken kann, um mit dem Rauchen aufzuhören. Leider muss ich Sie da enttäuschen. Einen "magischen Knopf" gibt es nicht. Tatsächlich verlangt es vom Raucher Disziplin, von der Sucht loszukommen.

Im Laufe dieses Textes werden Sie das Wort "Sucht" immer wieder lesen. Der Grund dafür ist einfach. Rauchen IST eine Sucht, ganz gleich, wie Sie es betrachten. Wir bieten Ihnen Geschichte, Statistik und Methoden, um die Sucht auszuschalten, aber die entscheidende Macht sind Sie und Ihr Wunsch, ein für allemal mit dem Rauchen aufzuhören!

Warum die Menschen Zigaretten rauchen.
In der Zigarettenwerbung wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Zigarettenrauchen die Gesundheit gefährdet. In den USA durchgeführte Studien haben ergeben, dass einer von fünf Todesfällen auf das Zigarettenrauchen zurückgeht. Rauchen stiehlt der Menschheit insgesamt über fünf Millionen Lebensjahre durch vorzeitigen Tod.

Zigaretten sind die suchterzeugendsten und zerstörerischsten frei erhältlichen Drogen, die die Menschheit kennt. Zigarettenrauchen ist gleichbedeutend mit Lungenkrebs. Nachdem dies gesagt ist, kann man sich nur noch wundern, warum die Leute überhaupt noch Zigaretten rauchen. Vor dem ersten Weltkrieg wurde Tabak in Form von Zigarren geraucht, und zwar hauptsächlich von wohlhabenden Leuten. Zigaretten, die im Prinzip Abfallprodukte des Zigarrenherstellungsprozesses sind, wurden von den weniger vom Glück Begünstigten geraucht. Die Anzahl der Zigarrenraucher schoss in die Höhe, als die Tabakfirmen anfingen, Zigaretten in Massen herzustellen. Ihre Zielgruppe: die Soldaten im ersten Weltkrieg.

Es dauerte eine Weile, bis ein tödlicher Nebeneffekt des Rauchens offenbar wurde. Die Ärzte verzeichneten lediglich ca. 20 bis 30 Jahre nach dem Ende des ersten Weltkrieges einen Anstieg des Auftretens von Lungenkrebs. Zeitgleich mit dem Anstieg veröffentlichten Zeitungen den Artikel "Cancer by the Carton" (Krebs aus der Schachtel), der die Öffentlichkeit aufforderte, sich der Wirkung des Zigarettenrauchens bewusst zu sein. Inzwischen sind zahlreiche ähnliche Artikel erschienen, um das Zigarettenrauchen zu verurteilen. Durch den Fortschritt in der medizinischen Forschung ist der Zusammenhang zwischen dem Zigarettenrauchen und dem Auftreten von Lungenkrebs inzwischen bewiesen.

Trotzdem ist Lungenkrebs weiterhin eine der verbreitesten Krankheiten in der modernen Welt. Der Hauptbestandteil von Zigaretten ist Nikotin. Nikotin hat ein größeres Suchtpotential als Heroin, das in den meisten Teilen der Welt eine illegale Droge ist. Neben Heroin haben Ärzte Nikotin in bezug auf seine suchtbildende Wirkung noch vor Alkohol und Kokain eingestuft. Forschungen haben tatsächlich gezeigt, dass das Rauchen von vier Zigaretten am Tag eine lebenslange Nikotinabhängigkeit hervorrufen kann. Raucher neigen dazu, das Rauchen als Teil ihrer Persönlichkeit zu betrachten, als etwas, ohne das sie nicht leben können.

Dies ist ein klares Zeichen von Sucht. Und die Sucht nach Chemikalien, in diesem Fall Nikotin, gilt als Krankheit. Die Sucht nach Zigaretten wird noch verstärkt durch das psychologische Vergnügen bzw. die Befriedigung, die ein Raucher aus dem Paffen einer Zigarette bezieht. Raucher beschreiben das Rauchen als "Schulterklopfen" nach einem harten Arbeitstag. Ein Raucher gesteht, es sei gar nicht der Geschmack der Zigarette, sondern tatsächlich das daraus bezogene Gefühl der Befriedigung, weshalb man rauche. Studien haben außerdem gezeigt, dass Depressionen bei Rauchern doppelt so häufig vorkommen wie bei Nichtrauchern.

Manche benutzen Zigaretten auch als Ersatzbeschäftigung, um die Zeit totzuschlagen und Geduld zu haben. Genau wie in den Kriegsfilmen, wo der Soldat auf das Zeichen zum Angriff wartet – man sieht ihn mit dem Gewehr in der einen und einer Zigarette in der anderen Hand. Nikotin bewirkt im Gehirn des Rauchers eine höhere Effizienz bei der Verarbeitung von Informationen. Es vermindert außerdem Angst und löst Euphorie aus. Forschungen haben auch gezeigt, dass Nikotin in niedrigen Dosen Wachheit und gesteigerte Aufmerksamkeit bewirkt, in höheren Dosen dagegen Beruhigung und Muskelentspannung.

Warum es so schwer ist, das Rauchen aufzugeben

Rauchen erweist sich zunehmend als eine der Haupt- Toderursachen in der modernen Welt. Das wird der wachsenden Anzahl von Tabakkonsumenten zugeschrieben. Tabak ist verantwortlich für einen von zehn Todesfällen bei Erwachsenen weltweit, das bedeutet ungefähr 5 Mio. Todesfälle pro Jahr. Aufgrund dieser Tatsache ist das Zigarettenrauchen jetzt ein öffentliches Gesundheitsthema von äußerster Dringlichkeit.

Wie bereits erwähnt, ereignete sich der schwunghafte Anstieg im Zigarettenrauchen irgendwann während des ersten Weltkrieges. Den Tabakfirmen gelang es damals, ihre Erzeugnisse als Teil der Militäraktionen unterzubringen. Zu jener Zeit begannen die unter dem extrem hohen Stress der Kriegsführung stehenden Soldaten mit dem Rauchen. Und seitdem ist die Tabakindustrie durch einen Anstieg der Konsumentenzahlen weltweit immer größer geworden.

Die weitere Verbreitung des Zigarettenrauchens verstärkte die negativen Wirkungen auf die Gesundheit der Konsumenten. Das Rauchen stellt direkte und indirekte Gefahren für die Öffentlichkeit dar. Das Hauptgesundheitsrisiko beim Tabakrauchen besteht in der Erkrankung des Herz-Kreislauf-Systems, was dann Herzinfarkt, Erkrankungen der Atmungsorgane und sogar Krebs zur Folge haben kann.

Trotz all dieser Risiken hat sich die Zahl der Zigarettenraucher weltweit nicht nenneswert verringert. Einige Raucher behaupten zwar, mit ihrer Gewohnheit brechen zu wollen, doch dann fällt es ihnen einfach zu schwer. Tatsache ist, wenn man schon seit längerer zeit raucht, erweist sich das Aufhören als sehr schwer, es ist jedoch nicht unmöglich.

Warum ist es so schwer, mit dem Rauchen aufzuhören?

Hauptsächlich liegt das daran, dass die meisten Raucher von dem in den Tabakprodukten enthaltenen Nikotin abhängig werden. Nikotin hat eine tödliche, suchterzeugende Macht. Wie kommt das? Beim Rauchen werden Nikotinpartikel in die Lunge eingeatmet. Von dort gelangt das Nikotin in den Blutkreislauf, genau wie der Sauerstoff, den wir atmen. Mit dem Blut gelangt es ins Gehirn, wo es sich an bestimmte Rezeptorenbereiche anheftet. Daraufhin wird Dopamin ins Gehirn freigesetzt. Dies ist die Chemikalie, die dem Raucher ein euphorisches Gefühl verschafft. Raucher finden es schwierig, aufzuhören, weil sie mit der Zeit von diesem Wohlgefühl abhängig werden.

Und dadurch, dass sie den Wunsch verspüren, dieses Gefühl immer wieder zu erleben, entsteht Abhängigkeit – ein Zeichen von Sucht. Wer versucht, mit dem Rauchen aufzuhören, kann Entzugserscheinungen bekommen. An der Spitze der Liste von Entzugserscheinungen steht die Depression. Wird dem Gehirn die Chemikalie entzogen, die das Gefühl der Entspannung hervorruft, so ruft das im Gehirn eine Stressreaktion hervor. Weitere Entzugssymptome, die auftreten können, sind:

•   Kopschmerzen, Schwindelgefühl, Übelkeit
•   Zittern, Kältegefühl
•   Husten, trockene Kehle, laufende Nase
•   Hunger, Müdigkeit
•   Verstopfung, Blähungen oder Bauchschmerzen
•   Schlaflosigkeit oder Schlafstörungen

Eine weitere verbreitete Schwierigkeit bei Menschen, die sich gerade das Rauchen abgewöhnen, ist, dass sie nicht wissen, was sie mit ihren Händen anfangen sollen. Sind Menschen erst einmal süchtig geworden, nimmt das Rauchen einen großen Raum in ihrem Lebgen ein. Sie scheinen es zu genießen, eine Zigarette in der Hand zu halten und daran zu ziehen. Und wenn man das über einen langen Zeitraum immer wieder tut, wird es zur Routine. Tatsache ist, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Durch die Macht der Gewohnheit ertappen Raucher sich immer wieder dabei, wie sie automatisch zur Zigarette greifen und sie anzünden, ohne darüber nachzudenken.
 

 

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Persönlichkeit

Wer bin ich? Was bin ich? Wie bin ich? (92 Fragen)

Die oben gestellten Fragen werden die meisten Menschen vermutlich mit ihrem Namen und ihrem Beruf beantworten. Vielleicht geben sie noch an, ob sie verheiratet sind, Kinder haben und welchen Hobbies sie nachgehen. Fragt man dann aber nach besseren, tieferen Antworten, erlebt man bei vielen Menschen eine gewisse Irritation, die aus der Erkenntnis resultiert, wie begrenzt und klischeehaft unser Wissen über uns selbst ist und wie schwer es uns fällt, diese Fragen ausreichend zu beantworten.

Auf der anderen Seite weckt kaum ein Ausdruck so spontanes Interesse wie der Begriff Persönlichkeit. Seit dem Jahre 1921, als das für diesen Zweig der Psychologie grundlegende Werk von William Stern (Persönlichkeitspsychologie – Differentielle Psychologie) erschien, haben sich beinahe zwei Generationen von Psychologen um die exakte Beschreibung der Persönlichkeit bemüht. Heute kennen wir zahlreiche Faktoren und Ansätze der Persönlichkeitspsychologie und können die Persönlichkeit eines Menschen mit Hilfe von Tests analysieren und zudem ihre Entwicklung darstellen. Erforschen Sie jetzt mit diesem Test Ihre eigene Persönlichkeit. Die Analyse der Persönlichkeit ist mehr als nur die Beschäftigung mit einem hochinteressanten Themenbereich.

Ihr Persönlichkeits-Test umfasst acht Bereiche: Nervosität – Aggression / Depression – Zuverlässigkeit / Geselligkeit – Selbstsicherheit / Extraversion / Maskulin / Feminin. Alle Variablen sind so gewählt, dass sie einerseits leicht darstellbar und andererseits keine Übeschneidungen auftreten können.

Hier geht es zum Test: Wissenschaftliche Analysen

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